Besuchen Sie AKEEYO am Stand 11.0 B82 vom 24. bis 27. Juni in Frankfurt, um die neuesten Fahrradkameras der Marke zu sehen, die jede Fahrt aufzeichnen und sicher fahren.
SHENZHEN, China, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AKEEYO wird auf der Eurobike 2026, der weltweit führenden Fahrradmesse, vom 24. bis 27. Juni auf dem Frankfurter Messegelände ausstellen. Besucher und Medienvertreter sind an den Stand 11.0 B82 eingeladen, um die gesamte Produktpalette der Marke für Zweirad-Dashcams kennenzulernen, allen voran die brandneue AKY-730 Pro.

Unter dem Motto „Recording Solutions for Two-Wheel Dashcams" (Aufnahmelösungen für Dashcams für Zweiräder) stellt AKEEYO Kameras vor, die speziell für Radfahrer entwickelt wurden. Sie halten jedes Detail ihrer Fahrt fest und sorgen für mehr Sicherheit im Alltag – vom täglichen Pendeln bis hin zu Langstreckentouren und Abenteuern im Gelände. Die Produktpalette reicht vom Einstiegsmodell bis zum Flaggschiff in jeder Preisklasse und bietet Vertriebspartnern ein komplettes, verkaufsfertiges Sortiment anstelle eines einzelnen Modells.
AKY-730 Pro – das neue Flaggschiff. Die AKY-730 Pro ist die bisher fortschrittlichste Fahrradkamera von AKEEYO. Sie verfügt über ein 1,14-Zoll-IPS-Display, einen 4K-Sony-Sensor, integriertes GPS und eine elektronische Bildstabilisierung (EIS) für ruhige, gleichmäßige Aufnahmen in unwegsamem Gelände. Der eingebaute 3.500-mAh-Akku liefert bis zu 5–6 Stunden Aufnahmezeit, und das IP66-zertifizierte Gehäuse ist für Regen, Staub und anspruchsvolle Außenbedingungen geeignet.
AKY-710 Lite – leicht und langlebig. Die AKY-710 Lite wiegt nur 101 g und verfügt über ein Objektiv mit großer Blende (F2.0), Full HD 1080P-Aufnahmen, einen 1.800-mAh-Akku für bis zu 8 Stunden Betriebsdauer, 2.4G-Wi-Fi, OTA-Upgrades und IP66-Schutz – ein kompakter, ganztägiger Begleiter für Fahrer, die mit leichtem Gepäck reisen wollen.
Ebenfalls zu sehen sind der AKY-710S und der AKY-710 Pro, die beide 4K UHD-Aufnahmen bieten und damit ein Angebot abrunden, das jedes Niveau von Fahrern abdeckt.
„Die Aufzeichnung sollte der Fahrt nicht im Wege stehen. Mit dieser Produktreihe wollten wir zuverlässige Aufnahmen und alltägliche Sicherheit in Kameras, die jeder Radfahrer einfach anstecken und losfahren kann", sagt das AKEEYO-Team.
Vertriebshändler, Einzelhändler und Medienvertreter sind eingeladen, den Stand zu besuchen, um die Produkte in Augenschein zu nehmen und ein Gespräch zu führen.
Besuchen Sie AKEEYO auf der Eurobike 2026 Stand: 11.0 B82 Termine: 24.–27. Juni 2026, 9:00–18:00
Informationen zu AKEEYO
AKEEYO, eine Marke von Shenzhen Musheng Technology Co., Ltd, entwickelt Dash Cams und Aufzeichnungslösungen für Motorräder und Fahrräder, die den Fahrern helfen, jede Fahrt zu dokumentieren und sicherer zu fahren.
Medienkontakt: press@akeeyo.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2994058/Visit_AKEEYO_at_Eurobike_2026__Booth_11_0_B82__June_24_27.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2994059/AKEEYO_LOGO_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/akeeyo-prasentiert-seine-produktlinie-mit-zweirad-dashcams-auf-der-eurobike-2026-302791544.html
Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.