SHANGHAI und JIAXING, China, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- APsystems wurde kürzlich von Wood Mackenzie, einem weltweit führenden Energieforschungsunternehmen, als „PV-Wechselrichterhersteller der Klasse A" ausgezeichnet und in die globalen Top 10 für das erste Halbjahr 2026 aufgenommen. Diese Auszeichnung, die in Anerkennung der herausragenden technologischen Innovationen, der nachhaltigen Entwicklungspraktiken und der allgemeinen Stärke des Unternehmens verliehen wurde, unterstreicht dessen starke Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt und den Einfluss seiner Marke.

Das jährliche Ranking von Wood Mackenzie ist für seine strenge Methodik und unabhängigen Daten bekannt und hat sich zu einer wichtigen Referenz für Investitions-, Planungs- und Beschaffungsentscheidungen bei globalen PV-Projekten entwickelt. Basierend auf Kriterien wie der Leistung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG), der sozialen Verantwortung von Unternehmen (CSR), Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie der Kapazitätsauslastung hebt die Liste finanziell stabile, weltweit konforme Lieferanten mit nachgewiesener Zuverlässigkeit und geringem Betriebsrisiko hervor. Die Aufnahme von APsystems in diese Liste unterstreicht die soliden Gesamtkompetenzen und die starke Widerstandsfähigkeit des Unternehmens in der Wechselrichterbranche.
Als am SSE STAR Market notiertes Unternehmen ist APsystems seiner Mission verpflichtet: „Eine CO2-freie Zukunft vorantreiben und intelligente Energie für alle zugänglich machen." Unter Einsatz fortschrittlicher KI-Technologien liefert das Unternehmen umfassende dezentrale Energielösungen für Mikrowechselrichter sowie Speicheranwendungen im Wohn-, Gewerbe- und Industriebereich. Mit einem starken Fokus auf eigene Forschung und Entwicklung sowie Innovation hält APsystems 231 autorisierte Rechte an geistigem Eigentum, darunter 102 Erfindungspatente. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in wichtigen globalen Märkten gegründet – darunter in den USA, Australien, Frankreich, den Niederlanden, Mexiko, Brasilien, Singapur, Großbritannien und Japan – und damit ein umfassendes Servicenetzwerk aufgebaut, das einen reaktionsschnellen lokalen Vertriebs- und Kundendienst gewährleistet. Gestützt auf fundiertes technisches Know-how und seine weltweite Präsenz hat APsystems MLPE-Produkte mit einer Gesamtleistung von über 7,5 GW in mehr als 160 Länder weltweit ausgeliefert.
Die Anerkennung als PV-Wechselrichterhersteller der Klasse A wird den Einfluss der Marke APsystems im globalen Sektor für neue Energien weiter stärken und ist eine starke Bestätigung für die Teilnahme des Unternehmens am globalen Wettbewerb auf dem Energiemarkt sowie für die Erweiterung seines Produktportfolios. Mit Blick auf die Zukunft wird APsystems die Zusammenarbeit mit globalen Partnern fortsetzen, angetrieben von kontinuierlicher technologischer Innovation und dem Einsatz künstlicher Intelligenz, um ein effizienteres, intelligenteres und vernetzteres Energieökosystem zu fördern.
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.