Aramco Stadium Company gibt Ernennung von Führungskräften bekannt

15.04.2026

DHAHRAN, Saudi-Arabien, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Aramco Stadium Company, eine Tochtergesellschaft von Aramco, gab heute ihre offizielle Gründung sowie die Ernennung ihres ersten Vorstands und ihres ersten Geschäftsführers bekannt. Diese Ernennungen markieren einen wichtigen Meilenstein bei der Gründung des Unternehmens und der Umsetzung eines der bedeutendsten Sport- und Unterhaltungsprojekte des Königreichs, das im Einklang mit der Vision 2030 Saudi-Arabiens steht und zur Ausrichtung der FIFA-Weltmeisterschaft 2034 durch das Land beiträgt.

Aramco Stadium

Fahad Al Dhubaib wurde zum Vorstandsvorsitzenden der Aramco Stadium Company ernannt, Mohammed Al Thomairi zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Abdulrahman Alqudaib, Bader Alreziza, Nader Ashoor, Jefferson Slack und James Bisgrove wurden ebenfalls zu Vorstandsmitgliedern ernannt. Darüber hinaus wurde Matthew Kittle zum Geschäftsführer berufen. Die Vorstandsmitglieder und die Geschäftsleitung verfügen über umfassende Erfahrung und Kompetenzen in den Bereichen globale Sport- und Unterhaltungsentwicklung, Management großer Einrichtungen und Veranstaltungen sowie kommerzielle Entwicklung und finanzielle Nachhaltigkeit.

Das in Al-Khobar gelegene Aramco Stadium soll noch in diesem Jahr mit einer Kapazität von 47.000 Plätzen eröffnet werden und wird als Heimstadion des Al-Qadsiah Football Club dienen. Das Stadion ist Teil eines 800.000 Quadratmeter großen integrierten Komplexes, der das ganze Jahr über Einheimische und Besucher aus aller Welt willkommen heißen soll. Das Stadion soll zudem Austragungsort für internationale Wettbewerbe sein, darunter der AFC Asian Cup 2027 und die FIFA-Weltmeisterschaft 2034, sowie für weitere Unterhaltungsveranstaltungen, wodurch seine Rolle in der sich wandelnden Sport- und Unterhaltungslandschaft des Königreichs weiter gestärkt wird.

Aramco Stadium Company Kontaktdaten

https://www.aramcostadium.com/en

Medienkontakt:

Aramco Stadium Public-Relations-Team

pr@aramcostadium.com

Informationen zu Aramco Stadium

Das Aramco Stadium ist eine hochmoderne Mehrzweck-Sport- und Unterhaltungsstätte in der Ostprovinz Saudi-Arabiens, die sich auf einem über 800.000 Quadratmeter großen Gelände befindet, das als Ganzjahresdestination konzipiert wurde. Das nach internationalen Turnierstandards erbaute, vollklimatisierte Stadion soll Austragungsort für Spiele des AFC Asian Cup 2027 und der FIFA-Weltmeisterschaft 2034 sein, was seine führende Rolle im wachsenden globalen Sportportfolio des Königreichs sowie seine Ausrichtung auf die Saudi Vision 2030 unterstreicht. Das Aramco Stadium, Heimat des Al-Qadsiah FC, vereint modernste Veranstaltungstechnik mit erstklassiger Gastronomie, um Erlebnisse von Weltklasse zu bieten. Gleichzeitig bildet es den Mittelpunkt eines zaunfreien Areals mit Restaurants, fast 130.000 Quadratmetern öffentlicher Parkfläche, Sportplätzen, Spielplätzen und einem vielfältigen Freizeitangebot und schafft so ein lebendiges Ausflugsziel, das das ganze Jahr über für Anwohner und internationale Besucher gleichermaßen attraktiv ist.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2955838/Aramco_Stadium_Company_Photo.jpg

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Streik bei Postbank-Filialen: Kunden müssen sich auf geschlossene Schalter einstellen

30.04.2026

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Postbank zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen und damit den laufenden Tarifkonflikt mit dem Deutsche‑Bank‑Konzern eskaliert. Für Donnerstag, den 30. April, und Samstag, den 2. Mai, sind Arbeitsniederlegungen im Filialvertrieb geplant. Kunden müssen sich darauf einstellen, dass zahlreiche Standorte vorübergehend schließen oder ihren Betrieb deutlich einschränken. In Delmenhorst etwa blieb die Filiale an der Mühlenstraße am Donnerstag komplett geschlossen, betroffen waren dort auch die Schalter der Deutschen Post.

Verdi verhandelt für rund 9000 Beschäftigte der ehemaligen Postbank, die seit 2018 vollständig zur Deutschen Bank gehört. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro pro Monat. Auszubildende sollen 200 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus drängt Verdi auf Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, etwa im Zusammenhang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.

Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kritisierte das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite als unzureichend. Es spiegele weder die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bank noch die hohe Belastung in den Betrieben wider, sagte er. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten ein Signal senden, dass sie bereit seien, für „faire Einkommen und verlässliche Perspektiven“ einzutreten. Bereits nach der ersten Verhandlungsrunde am 15. April hatte die Gewerkschaft Protestmaßnahmen angekündigt; in einer früheren Tarifrunde im Jahr 2024 waren nach mehreren Runden und wiederholten Warnstreiks Einschränkungen im Kundenservice die Folge.

Im Mittelpunkt der laufenden Tarifrunde stehen neben der Entgeltfrage auch die Folgen der Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Filialschließungen, organisatorische Veränderungen und die generelle Transformation der Privatkundenbank sorgen nach Angaben von Verdi in vielen Bereichen für Verunsicherung unter den Beschäftigten. Wie stark die aktuellen Warnstreiks den Betrieb der Filialen an den beiden Aktionstagen tatsächlich beeinträchtigen werden, dürfte auch die Ausgangslage für die nächste Verhandlungsrunde prägen, die für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt ist.