Aurise Foundation bringt XAUE auf den Markt: Rendite für RWA-Gold

23.04.2026

PANAMA CITY, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Aurise Foundation gab heute die Einführung von XAUE bekannt, einem verzinslichen Gold-Token, der als Treasury-Layer für Tether Gold (XAU₮) konzipiert ist. XAUE wurde für qualifizierte institutionelle Teilnehmer entwickelt und bietet eine kryptonative Renditegenerierung für Gold, das traditionell keine Rendite abwirft, wodurch dieses zu einem automatisierbaren und kapitaleffizienten On-Chain-Asset wird.

Zum Start haben die Ökosystempartner Aurelion und Antalpha gemeinsam 16.052 XAU₮ in XAUE investiert (ca. 76 Mio. USD, Stand: 22. April). Im Zuge der Erweiterung des Ökosystems kann XAUE möglicherweise mit führenden dezentralen Finanzprotokollen integriert werden und sich so als grundlegende Sicherheit und Abwicklungsanlage für die On-Chain-Finanzmärkte positionieren.

Vom passiven Wertspeicher zum produktiven On-Chain-Asset

Gold dient seit langem als Absicherung gegen Inflation und systemische Risiken, doch seine Kapitaleffizienz ist nach wie vor strukturell begrenzt. Börsengehandelte Goldfonds haben zwar die Zugänglichkeit verbessert, doch fehlt ihnen die Rund-um-die-Uhr-Liquidität. Digitale Goldanlagen wie XAU₮ und PAXG haben die Übertragbarkeit und die globale Zugänglichkeit verbessert, beruhen aber nach wie vor in erster Linie auf dem Preisanstieg und nicht auf der Generierung von Renditen.

XAUE wurde entwickelt, um diese Lücke zu schließen. Durch die Beibehaltung des Engagements im Basiswert von XAU₮ bei gleichzeitiger Einführung eines auf Gold lautenden Renditemechanismus ermöglicht XAUE den Inhaberinnen und Inhabern, von einem in Goldeinheiten gemessenen Wachstum zu profitieren. Das Protokoll verwendet ein monoton steigendes Wechselkursmodell, bei dem der Goldwert jedes XAUE-Tokens im Laufe der Zeit steigen kann, wenn sich Nettoerträge ansammeln.

Beispiel: Sie zahlen 1 XAU₮ ein und erhalten 1.000 XAUE (1000:1). Bei einer jährlichen Rendite von 2 % wachsen die Reserven auf 1,02 XAU₮ an, während das Angebot konstant bleibt, so dass 1.000 XAUE für 1,02 XAU₮ eingelöst werden können, was zu passiven, automatisch wachsenden Goldrenditen führt.

Informationen zu XAUE

XAUE ist ein dezentrales, auf Ethereum aufbauendes Protokoll zur Aufwertung von Vermögenswerten, das als Treasury Layer für Tether Gold (XAU₮) entwickelt wurde. Durch die Einführung von auf Gold lautenden Renditen, konformen Zugangsrahmen, effizienter Reserveüberprüfung und einem 1000:1-Fraktionalisierungsmodell definiert XAUE neu, wie Gold in On-Chain-Finanzsystemen funktionieren kann.

Informationen zu Aurise Foundation

XAUE ist ein DeFi-Protokoll auf Ethereum und dem Treasury Layer für Tether Gold (XAU₮), herausgegeben von Aurise Foundation (Panama). Es ermöglicht die Erwirtschaftung von Renditen auf Gold durch quantitative Strategien und institutionelle Kreditvergabe, wobei es vollständig durch physisches Gold oder XAU₮ gedeckt ist. Aurise Foundation und ihre Partner überwachen die Unternehmensführung, die Prüfungen, den Nachweis der Reserven und die Einhaltung der AML/KYC-Vorschriften. Der Zugang ist auf Whitelist-Institute mit KYC/KYB-Prüfung in zugelassenen Ländern beschränkt. Weitere Informationen finden Sie auf: xaue.com.

Haftungsausschluss

Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar. Der Haftungsausschluss ist hier abrufbar.

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Juist als Testfeld: Drohne könnte eilige Lieferungen von der Tide entkoppeln

14.04.2026

Zwischen Norddeich und der Nordseeinsel Juist erprobt die Fluggesellschaft Frisia Luftverkehr Norddeich (FLN) einen neuen Weg für die Inselversorgung: Fracht per Drohne. Während die Fähren weiterhin an Ebbe und Flut gebunden sind, könnte eilige Ware künftig unabhängig von den Tidezeiten transportiert werden. Seit einigen Wochen laufen Testflüge mit einer speziellen Frachtdrohne, die Lasten von bis zu sechs Kilogramm zwischen Festland und Insel befördern kann.

Gesteuert wird das System aus dem Kontrollraum des Flugplatzes in Norddeich. Dort bereitet Drohnenpilot Ingo Hellmann den Flug per Konsole mit Monitor und zwei Joysticks vor. Bevor die Rotoren auf dem Vorfeld anlaufen, wird der Luftraum überprüft. Erst wenn kein anderes Luftfahrzeug in der Nähe ist, gibt die Leitstelle den Testflug frei. Sichtbar durch die Fenster des Kontrollraums steigt die grau-schwarze Drohne nach dem Start auf rund 100 Meter Flughöhe.

Die etwa 13 Kilometer lange Strecke nach Juist fliegt das Gerät anschließend weitgehend automatisiert ab. Im System sind Wegmarken hinterlegt, die den Kurs vom Flugplatz Norddeich über den Bereich des Norddeicher Hafens hinweg über das Wattenmeer zu einer Landefläche nahe dem Inselhafen vorgeben. Während des Fluges überwacht Hellmann den Kurs anhand eines Livebildes auf seiner Steuerkonsole. Nähert sich ein Hubschrauber oder Flugzeug, kann er eingreifen und die Route anpassen. Zudem ist festgelegt, dass die Drohne keine Fähren überfliegen darf.

Derzeit steht bei den Testflügen die Erprobung der Flugbedingungen im Vordergrund; die Transportbox bleibt noch leer. Aus Sicht der Betreiber geht es darum auszuloten, ob sich mit der Technologie eine zusätzliche Option für die Logistik der tideabhängigen Insel schaffen lässt – insbesondere für zeitkritische oder kleinere Sendungen. Ob und wann der Drohnenbetrieb in einen regulären Frachtverkehr übergehen könnte, ist offen. Zunächst sollen Erfahrungen im Alltag des Kontrollraums und auf der Strecke über das Wattenmeer gesammelt werden.