Aurzen stellt auf der IFA 2026 die Modelle EAZZE E1 und E1R vor und bringt damit smarte Unterhaltung auf großer Leinwand in den Alltag

01.09.2026

IRVINE, Kalifornien, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen hat heute die EAZZE E1 Serie vorgestellt, eine Reihe kompakter Projektoren, die Unterhaltung auf großer Leinwand in Schlafzimmern, Studentenwohnheimen, Wohnungen und anderen kleinen Wohnräumen leichter zugänglich machen soll. Das Sortiment umfasst den Aurzen Roku TV EAZZE E1R Smart Mini Projector sowie den Aurzen EAZZE E1 Smart Mini Projector, zwei Modelle, die auf demselben Konzept für den Alltagsgebrauch basieren, jedoch auf unterschiedliche Streaming-Vorlieben und regionale Markteinführungspläne zugeschnitten sind.

Aurzen Launches EAZZE E1 and E1R at IFA 2026, Bringing Smart Big-Screen Entertainment to Everyday Spaces.

Beide Modelle ergänzen die auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgerichtete EAZZE Serie von Aurzen und richten sich mit ihrem kompakten, für den Wohnbereich geeigneten Design an Projektor-Einsteiger sowie regelmäßige Streaming-Nutzer. Sie verfügen über einen integrierten Ständer, einen gewebten Tragegurt und eine zurückhaltendere Formensprache, die sich harmonisch in moderne Wohnräume einfügt.

Beide Modelle verfügen über die gleiche Hardware: Sie vereinen ein kompaktes Gehäuse mit einer nativen Auflösung von 720p, Unterstützung für 1080p-Inhalte und einer Helligkeit von 160 Lumen. Ein um 180 Grad verstellbarer Ständer, eine automatische vertikale Trapezkorrektur sowie eine elektronische 4D-Trapezkorrektur sorgen für Flexibilität bei der Aufstellung. Das Zubehörangebot umfasst zudem Optionen für die Bodenaufstellung und die Wandmontage. Der Ton wird über einen integrierten 3-W-Lautsprecher mit einer Klangkammer von ca. 80–100 cm³ wiedergegeben; zusätzlich steht eine bidirektionale Bluetooth-Audioverbindung für externe Lautsprecher oder Kopfhörer zur Verfügung.

Die beiden Modelle unterscheiden sich lediglich in ihren integrierten Streaming-Plattformen, keines von ihnen benötigt einen externen Streaming-Stick. Der E1R verfügt über die offizielle Roku-TV-Plattform mit Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Apps, The Roku Channel, kostenlose Live-Inhalte, die Steuerung über die Roku App sowie Roku Smart Picture und bietet so das gewohnte Roku-Erlebnis in einem kompakten Projektorformat. Der E1 ist mit einem integrierten Smart OS und offiziell lizenzierten Apps wie Netflix, Prime Video sowie YouTube ausgestattet und bietet ohne zusätzliche Geräte einfachen Zugriff auf beliebte Streaming-Dienste.

Verfügbarkeit

Der E1R ist ab sofort bei Amazon in den USA und Kanada für 139,99 US-Dollar bzw. 159,99 CAD erhältlich. Der zeitlich begrenzte Einführungspreis beträgt 89,99 US-Dollar in den USA und 139,99 CAD in Kanada. In Europa kommt der E1R später in dieser Saison auf den Markt.

Der E1 ist jetzt in Deutschland, Frankreich und Spanien für 129,99 € erhältlich (Einführungspreis: 99,99 €).

Informationen zu Aurzen

Aurzen ist ein weltweit tätiges Innovationsunternehmen im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Durch die Kombination fortschrittlicher optischer Technik mit intuitiver Software und benutzerorientiertem Design entwickelt Aurzen Produkte, die Erlebnisse auf großer Leinwand in jeden Raum bringen. Das Unternehmen entwickelte mit ZIP den weltweit ersten dreifach zusammenklappbaren, wirklich tragbaren Projektor. Seine Designs wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem mit dem iF Design Award, dem Red Dot Award, dem G-Mark Award und dem IDEA Award. Weitere Informationen finden Sie auf www.aurzen.com.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.