Axi präsentiert Trading Triumphs: Die Geschichten hinter den Tradern, die sich ihre Axi Select-Finanzierung verdient haben

03.06.2026

SYDNEY, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die meisten finanzierten Handelsprogramme legen den Schwerpunkt auf Ergebnisse. Trading Triumphs konzentriert sich auf die Menschen, die dahinter stehen. Axi gibt heute den Start von „Trading Triumphs" bekannt, einer Content-Reihe von Axi Select, die sich den wahren Geschichten von Tradern widmet, die sich ihr Startkapital durch Disziplin, konsequentes Vorgehen und Beharrlichkeit erarbeitet haben.

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Trading Triumphs ergänzt „The Strategy Room" von Axi Select, moderiert von der renommierten Devisenstrategin Kathy Lien von BK Forex, und ist Teil des Engagements von Axi für Inhalte, die Tradern zugutekommen. Während The Strategy Room der Frage nachgeht, wie Trader an die Märkte herangehen, befasst sich Trading Triumphs damit, wer sie sind und was es sie gekostet hat, dorthin zu gelangen.

Die Serie stellt Trader aus aller Welt vor, die sich über Axi Select weiterentwickelt und sich durch konstante Performance, diszipliniertes Risikomanagement und langfristiges Engagement für ihren Prozess Zugang zu Finanzkapital gesichert haben. Jede Geschichte kombiniert ein ausführliches schriftliches Profil, originelle Videoinhalte und begleitende Social-Media-Beiträge.

Greg Rubin, Head of Axi Select bei Axi, kommentierte:

„Hinter jedem Meilenstein der Finanzierung steckt eine Geschichte, die selten erzählt wird. Die Menschen sehen das Ergebnis,  das Kapital, die Auszahlungen, den Erfolg. Was sie nicht sehen, sind die Jahre des Lernens, der Disziplin,  der Rückschläge  und der Beharrlichkeit, die davor lagen.

Trading Triumphs gibt unseren Tradern die Möglichkeit, diese Geschichten in ihren eigenen Worten zu erzählen. Sie spiegelt wider, wofür Axi Select konzipiert wurde: talentierte Trader zu unterstützen, ihnen zu helfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, und ihnen auf der Grundlage ihrer Leistung Wachstumschancen zu bieten."

Die erste Geschichte handelt von Yoleny.G, einer Mutter, die ihre Trading-Karriere rund um ihr Familienleben aufgebaut hat. Durch Disziplin, Beständigkeit und langfristiges Engagement für ihren Prozess stieg sie bei Axi Select bis zur höchsten Förderstufe des Programms, Pro M, auf und erreichte das Ziel, das sie von Anfang an angetrieben hatte: ein Haus für ihre Familie zu kaufen.

Zukünftige Ausgaben werden Trader aus verschiedenen Ländern, Berufen und Hintergründen vorstellen – von Eltern, die das Trading mit dem Familienleben in Einklang bringen, bis hin zu Unternehmern, Fachleuten und autodidaktischen Marktteilnehmern.

Die Serie beginnt mit der Geschichte von Yoleny.

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Informationen zu Axi

Axi ist eine weltweit tätige Online-Marke für den Devisen- und CFD-Handel mit Tausenden von Kunden in über 100 Ländern. Das Unternehmen verbindet Handelstechnologie, Schulungsangebote und leistungsorientierte Programme, darunter „Axi Select", um Händler aller Erfahrungsstufen zu unterstützen.  

Medienanfragen: mediaenquiries@axi.com | Mehr erfahren: www.axi.com/int

Das Axi-Select-Programm ist nur für Kunden von AxiTrader LLC verfügbar. CFDs bergen  ein hohes Risiko  von Anlageverlusten. Dieser Inhalt ist möglicherweise in Ihrer Region nicht verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Axi. Es gelten die üblichen Handelsgebühren und Mindesteinlagen.

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.