Der 4. Jubiläums-Sale läuft vom 15. Juni bis 15. Juli in den USA, der EU, dem Vereinigten Königreich, Kanada und Australien. Es erwarten Sie Rekordtiefstpreise für P1S, P2S, H2S, H2D und H2C, ein kostenloser Gutschein für Abonnenten, wöchentliche Flash-Deals und die Chance, sich im Rahmen einer Verlosung den gesamten Kaufpreis erstatten zu lassen.
AUSTIN, Texas, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Bambu Lab hat heute seinen 4. Jubiläums-Sale angekündigt und bietet dabei die bislang niedrigsten Preise für fünf seiner Flaggschiff-3D-Druckerserien. Erstmals sind auch die Modelle P2S, H2S und H2C reduziert erhältlich.
Die Aktion läuft vom 15. Juni bis 15. Juli 2026 in den Online-Shops für die USA, die EU, das Vereinigte Königreich, Kanada und Australien. Neben den Druckern profitieren Kunden von attraktiven Rabatten auf Filamente und Zubehör, wöchentlichen Flash-Deals sowie drei Gewinnaktionen, bei denen die Gewinner den vollständigen Wert ihrer Bestellung zurückerstattet bekommen.
Für alle, die sich fragen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Kauf ist, lautet die Antwort in den kommenden 30 Tagen eindeutig: Ja.
Interessierte können sich bereits heute unter https://eu.store.bambulab.com/pages/anniversary-sale anmelden, um rechtzeitig über den Start der Aktion informiert zu werden und einen exklusiven Gutschein zu erhalten.
Warum während dieses Sales kaufen?
Maximale Druckerrabatte nach Markt
Markt | Max. Rabatt | Einstiegspreis |
USA | Bis zu 52% off | Ab $209 |
Europa | Bis zu €650 off | Ab €179 |
Vereinigtes Königreich | Bis zu £550 off | Ab £139 |
Kanada | Bis zu 47% off | Ab CA$249 |
Australien | Bis zu 49% off | Ab A$299 |
Store | US | CA | EU | UK |
Gutscheinwert | $20 USD | $25 CAD | €20 EUR | £15 GBP |
Übersicht aller Vorteile
Alle Vorteile des Jubiläums-Sales auf einen Blick: Erfahren Sie, welche Angebote verfügbar sind, welche Vorteile Sie erhalten und wie Sie diese freischalten können.
Vorteil | Was Sie erhalten | So profitieren Sie davon |
Subscribe & Save | Bis zu 20 € Rabatt auf Ihre erste Bestellung während des Sales | Melden Sie sich vor dem 15. Juni für den Jubiläums-Newsletter an |
Lucky Anniversary Draw (25. Juni, 9. Juli, 16. Juli) | Vollständige Rückerstattung + Bambu X2D Combo + Filament & Hotend-Paket | Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Eventseite ein |
Wöchentliche Flash-Sales (5 Runden, je 48 Std.) | Zusätzliche Rabatte auf Filamente, Zubehör & Maker-Bedarf | Die Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht. Besuchen Sie die Flash-Deal-Seite jede Woche, um sich die besten Aktionen zu sichern. |
2× Credits — nur H-Series | Doppelte Treuepunkte bei jedem H-Series-Kauf | Kaufen Sie einen H2S, H2D oder H2C während des Salesfeitraums |
Rabatte in allen Produktkategorien
Produktkategorie | Sale-Angebot |
3D-Drucker & AMS | Rekordtiefstpreise für alle Serien — A1 mini ab 179 € (EU). Erstmalige Rabatte auf P2S, H2S und H2C. Vollständige regionale Preise in der beigefügten Preisliste. |
Filamente & Spulen | Mengenrabatte bis zu 45 % (US). Gestaffelt nach Rollenanzahl, pro Filamenttyp innerhalb einer Bestellung. |
Zubehör | 15–40 % auf ausgewählte Artikel, darunter Laser-Upgrade-Kits, Hotends, Druckplatten und Rauchfilter. |
Maker's Supply | Bis zu 25 % auf CB Modelle und zubehör Teile. |
Cyberbrick | 20–30 % auf Modelle und Teile. |
Materialien | 10–30 % auf Lasermaterial-Kits, Tumbler, Wärmepressenbedarf und Großbestellungen, einschließlich ausgewählter Materialien für die Laserbearbeitung und das Schneiden. |
Über Bambu Lab
Bambu Lab ist ein Consumer-Tech-Unternehmen mit Fokus auf Desktop-3D-Drucker. Die hochmodernen 3D-Drucker bieten einer weltweiten Maker-Community ein funktionsreiches Erstklasse-Erlebnis und zielen darauf ab, die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt zu überwinden und Kreativität auf ein neues Niveau zu heben. Bambu Lab verkauft seine 3D-Drucker, Filamente und Zubehör über seine offizielle Website und bedient Kunden in mehr als 30 Ländern.
Mehr erfahren unter bambulab.com
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.