PANAMA CITY, April 17, 2026 /PRNewswire/ -- BingX, a leading cryptocurrency exchange and Web3-AI company, has announced the launch of SpaceX Pre-IPO perpetual futures, alongside the introduction of the SpaceX Xpool Airdrop campaign. This dual initiative enables users to gain exposure to one of the most closely watched private companies while earning rewards through participation.

SPACEX (VNTL) perpetual futures officially launched on April 14, 2026, and quickly gained strong traction among users, with SPACEX (PreStocks) launching on April 16, 2026. Within the first 24 hours of its launch, SpaceX (VNTL) rose to the third-largest new TradFi asset on the platform by trading volume.
BingX is also introducing a dedicated airdrop event for SpaceX Pre-IPO RWA, offering structured rewards for new users and exclusive benefits for VIP members, with BingX Xpool staking to become available from April 21, 2026. This initiative reinforces BingX's commitment to enhancing user experience while leveraging its proven track record of delivering stable returns through the Xpool ecosystem.
"SpaceX is exactly the type of high-interest asset that users have historically been unable to access," said Pablo Monti, Spokesperson at BingX. "This launch not only expands our TradFi offerings, but also bridging the gap by unlocking access to high-growth private market opportunities."
About BingX
Founded in 2018, BingX is a leading crypto exchange and Web3-AI company, serving over 40 million users worldwide. Ranked among the top five global crypto derivatives exchanges and a pioneer of crypto copy trading, BingX addresses the evolving needs of users across all experience levels.
Powered by a comprehensive suite of AI-driven products and services, including futures, spot, copy trading, and TradFi offerings, BingX empowers users with innovative tools designed to enhance performance, confidence, and efficiency.
BingX has been the principal partner of Chelsea FC since 2024, and became the first official crypto exchange partner of Scuderia Ferrari HP in 2026.
For more information, please visit: https://bingx.com/

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Ganztägige Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr haben in Bayern erneut für erhebliche Einschränkungen gesorgt. In zahlreichen Städten blieben U-Bahnen, Busse und Trambahnen ganz oder teilweise in den Depots, während S-Bahnen, Regionalzüge und Regionalbuslinien regulär fuhren. Betroffen waren vor allem Schülerinnen und Schüler sowie Berufstätige, die sich am Morgen nach Alternativen umsehen mussten – von Fahrgemeinschaften bis hin zum Homeoffice.
Zum Arbeitskampf aufgerufen hatte die Gewerkschaft Verdi, die den Druck vor der für Mittwoch angesetzten fünften Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des kommunalen Nahverkehrs erhöhen will. Bestreikt wurden unter anderem München und Nürnberg, wo der Betrieb von U-Bahn, Bus und Tram weitgehend zum Erliegen kommen sollte. Auch in Augsburg, Regensburg, Fürth, Bayreuth, Dachau, Passau, Landshut und Schweinfurt waren die kommunalen Verkehrsbetriebe von den Warnstreiks erfasst. In Aschaffenburg beteiligte sich laut Verdi vor allem das Werkstattpersonal, Auswirkungen auf die Fahrgäste wurden dort aber nicht erwartet.
In München gelang es der Verkehrsgesellschaft MVG trotz des Ausstands, Teile des Netzes in Betrieb zu halten. Am Morgen fuhren U-Bahnen auf dem Abschnitt Münchner Freiheit–Sendlinger Tor, zusätzlich sollte der Verkehr zwischen Fürstenried West und Fröttmaning anlaufen. Im Tramnetz war die Linie 20 unterwegs, die Linien 17 (teilweise) und 25 sollten folgen. Bei den Bussen war nach Angaben der MVG mehr als die Hälfte der Fahrzeuge im Einsatz, wenn auch mit unregelmäßigen Taktfolgen. Andere Städte wie Regensburg kündigten vorab Notfahrpläne an, im Busbereich kamen teilweise externe Dienstleister zum Einsatz, um ein reduziertes Angebot sicherzustellen.
Hintergrund der Arbeitsniederlegungen ist der laufende Tarifkonflikt für den kommunalen Nahverkehr in Bayern. Verdi fordert nach eigener Darstellung inzwischen eine Erhöhung der Entgelte um insgesamt 550 Euro in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 24 Monaten sowie eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Die Arbeitgeber verweisen darauf, ihr Angebot nach der letzten Runde bereits verbessert zu haben, lehnen die Forderung der Gewerkschaft jedoch weiterhin als „realitätsfern“ ab. Ob der massive Warnstreik am Vortag der Verhandlungen zu einer Annäherung der Positionen führt, ist vorerst offen.