BingX Expands Multi-Asset Trading with New Contract-for-Difference Offering

11.08.2026

PANAMA CITY, Aug. 11, 2026 /PRNewswire/ -- BingX, a leading cryptocurrency exchange and Web3-AI company, on Aug. 10, 2026 announced the launch of BingX Contract-for-Difference (CFD), expanding its offering across traditional financial markets and giving eligible users access to multiple asset classes through a single account.

BingX Expands Multi-Asset Trading with New Contract-for-Difference Offering

The launch reflects the growing demand for broader market access as traders increasingly look beyond individual asset classes to respond to changing market conditions. BingX CFD allows eligible users to trade on the price movements of underlying assets without owning or taking delivery of them. Positions are settled based on the difference between their opening and closing prices.

Through a single BingX account, eligible users can access CFD markets across precious metals, stock indices, foreign exchange, and commodities. The offering provides crypto traders with access to traditional markets while supporting features such as leverage, long and short positions, and compatibility with the MT5 ecosystem.

Key features of BingX CFD include:

  • Difference-Based Settlement: Trade price movements without taking physical ownership or delivery of the underlying assets.
  • Flexible Positioning: Take long or short positions to respond to changing market conditions.
  • Leverage: Use margin-based trading to manage larger positions relative to initial capital.
  • MT5 Ecosystem Support: Access tools and functionality designed to support a range of trading approaches within the MT5 ecosystem.
  • Unified Trading Experience: Manage crypto assets and traditional-market CFD products within the BingX ecosystem, reducing the need to move between multiple platforms.

"Markets increasingly move across asset classes, and traders need the flexibility to respond as those opportunities emerge," said Kevin Lee, Chief Strategy Officer at BingX. "BingX CFD expands the offering by bringing traditional-market exposure into the same ecosystem as crypto, giving eligible users more ways to engage with what's moving across global markets. As we continue building our multi-asset trading experience, we remain focused on providing broader access alongside transparency, responsible trading, and effective risk management."

About BingX

Founded in 2018, BingX is a leading crypto exchange and Web3-AI company, serving over 40 million users worldwide. Ranked among the top five global crypto derivatives exchanges and a pioneer of crypto copy trading, BingX addresses the evolving needs of users across all experience levels.

Powered by a comprehensive suite of AI-driven products and services, including futures, spot, copy trading, and TradFi offerings, BingX empowers users with innovative tools designed to enhance performance, confidence, and efficiency.

BingX has been the principal partner of Chelsea FC since 2024, and became the first official crypto exchange partner of Scuderia Ferrari HP in 2026.

For more information, please visit: https://bingx.com/

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/3008719/image1.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2310183/BingX_logo_Logo.jpg

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.