WASHINGTON, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- CGTN America & CCTV UN veranstaltet Gedenkfeier zum 55. Jahrestag der Ping-Pong-Diplomatie in Peking
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Eine Gedenkveranstaltung zum 55. Jahrestag der chinesisch-amerikanischen Ping-Pong-Diplomatie fand am Freitag im Capital Indoor Stadium in Peking statt.
Die Gedenkveranstaltung wurde gemeinsam von der General Administration of Sport of China, der China Media Group (CMG) und der Gesellschaft des Chinesischen Volkes für Freundschaft mit dem Ausland (engl. Chinese People's Association for Friendship with Foreign Countries) ausgerichtet.
Mehr als 500 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil, darunter Vertreter von Regierungsbehörden, internationalen Organisationen, aus dem Sport- und Medienbereich sowie Jugenddelegierte aus beiden Ländern.
Der Präsident der CMG, Shen Haixiong, betonte, dass sich die CMG weiterhin dafür einsetzt, Menschen aus China und den USA durch Austausch und Zusammenarbeit einander näher zu bringen und das gegenseitige Lernen zu fördern. Shen fügte hinzu, dass die CMG bereit ist, mit allen Sektoren zusammenzuarbeiten, um den Geist der Ping-Pong-Diplomatie voranzutreiben und zum Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit beizutragen, und dass China dabei nun einen neuen Anlauf nimmt.
Jan Carol Berris, Vizepräsidentin des National Committee on U.S.-China Relations, die vor 55 Jahren am Ping-Pong-Austausch beteiligt war, betonte ihre Hoffnung, dass der Geist des gegenseitigen Respekts und des freundschaftlichen Engagements, den die sog. Ping-Pong-Diplomatie verkörpert, dazu beitragen wird, eine starke, stabile und respektvolle bilaterale Beziehung zu fördern, die den Interessen der Menschen in beiden Ländern dient und zu Frieden und Entwicklung in der Welt beiträgt.
Petra Erika Gummesson Soerling, Präsidentin der International Table Tennis Federation, des Dachverbands aller nationalen Sportverbände für Tischtennis, bezeichnete die Ping-Pong-Diplomatie als einen Meilenstein in der Geschichte des Tischtennis und äußerte ihre Hoffnung, dass deren Geist zur Stärkung der grenzüberschreitenden Freundschaft weitergeführt wird.
Während der Veranstaltung tauschten die ehemaligen Tischtennisspieler Liang Geliang, Zheng Minzhi, Connie Mae Sweeris und Judy Louise Hoarfrost ihre Erinnerungen an die historische Tischtennisreise aus, die vor mehr als einem halben Jahrhundert die Beziehungen zwischen China und den USA begründete.
Der CMG-Dokumentarfilm „The Silver Ball: A Journey Beyond" wurde auf der Veranstaltung offiziell vorgestellt. Darin wird aufgezeigt, wie der Sport den zwischenmenschlichen Austausch zwischen China und den USA fördern kann.
Die Zeremonie markierte auch den Startschuss für eine Reihe von Jugendaustauschaktivitäten zwischen China und den USA im Jahr 2026.
Kontakt: Zeng
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Quantencomputing entwickelt sich laut einer neuen Analyse von McKinsey & Company vom reinen Forschungsfeld zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig. Der „Quantum Technology Monitor 2026“ der Unternehmensberatung verortet das Jahr 2026 als Wendepunkt, an dem Quantenrechner für Unternehmen strategisch relevant werden. Im Mittelpunkt steht nicht mehr nur die technische Machbarkeit, sondern die Frage, welche Firmen jetzt Fähigkeiten und Partnerschaften aufbauen, um sich mit Hilfe der Technologie einen Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.
Die Dynamik spiegelt sich in den Finanzierungszahlen wider: Weltweite Investitionen in Start-ups für Quantentechnologien haben sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht und summierten sich 2025 auf ein Rekordvolumen von 12,6 Milliarden US‑Dollar. Parallel dazu überschritten die globalen Umsätze von Quantencomputing-Unternehmen erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar. Damit signalisiert der Markt, dass erste kommerzielle Anwendungen über Pilotprojekte hinausgehen und neue Geschäftsmodelle entstehen.
Technologisch unterscheiden sich Quantencomputer grundlegend von herkömmlichen Systemen. Statt mit Bits, die entweder 0 oder 1 darstellen, arbeiten sie mit Qubits, die dank Superposition Zustände von 0 und 1 gleichzeitig einnehmen können. Hinzu kommt Verschränkung: Qubits können miteinander verbunden sein, unabhängig von ihrer räumlichen Distanz. Diese Eigenschaften ermöglichen es Quantenrechnern, bestimmte Aufgaben wie die Mustererkennung oder die Simulation hochkomplexer Systeme deutlich schneller zu bewältigen als klassische Rechner – mit besonderem Potenzial in Kryptographie, Materialforschung und Künstlicher Intelligenz.
Der McKinsey-Bericht deutet auf einen strukturellen Wandel hin: Quantencomputing ist in den Vorstandsetagen großer Konzerne angekommen. Für Unternehmen wird es zur Managementfrage, wie sie den Zugang zu entsprechender Hardware – häufig über Cloud-Lösungen – sichern, geeignete Software-Stacks aufbauen und zugleich das notwendige Fachwissen ins Haus holen. Der Bericht verweist auf einen sich beschleunigenden internationalen Wettlauf zwischen Europa, den USA und China, der Chancen für etablierte Technologiekonzerne ebenso wie für spezialisierte Newcomer eröffnet. Wer frühzeitig ein Ökosystem aus Partnern und Anwendungen etabliert, dürfte laut Studie die besten Voraussetzungen haben, vom erwarteten Wachstum der Branche zu profitieren.