BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der IFA 2026 stellte Changhong eine neue Produktreihe von KI-gestützten Haushaltsgeräten vor, die Fernseher, Kühlschränke, Klimaanlagen und Waschgeräte umfasst. Ausgehend von realen Alltagssituationen integriert das Unternehmen KI-Technologien, die darauf ausgelegt sind, alltägliche Bedürfnisse besser zu verstehen, in das Produkterlebnis und unterstreicht damit seinen Wandel von technologischer Innovation hin zu intuitiveren Lebenserfahrungen. Die Präsentation signalisiert zudem Changhongs fortgesetzte Bemühungen um Lokalisierung.
Das Konzept wird in den neuesten KI-Produkten von Changhong zum Leben erweckt. Der Fernseher Q60S Pro verfügt über die KI-Sportplattform „Changhong LeDong", die den Fernseher über einen herkömmlichen Bildschirm hinaus zu einem Ort für Familienfitness und Interaktion macht. Eine KI-Klimaanlage mit Personenerkennung kann den Standort und die Gewohnheiten der Nutzer erkennen und den Luftstrom entsprechend anpassen, während ein KI-Kühlschrank mithilfe intelligenter Sensoren den Nutzern hilft, proaktiver für die Frische ihrer Lebensmittel zu sorgen. Anstatt die Dinge komplizierter zu machen, vereinfacht Changhong den Alltag.
Dies ist der Kern von Changhongs Streben nach „nahtloser Technologie" – Technologie, die still im Hintergrund arbeitet. Die beste Technologie muss nicht immer sichtbar sein; sie hilft den Menschen einfach dabei, sich weniger Sorgen zu machen.
Auch ein unverwechselbares kulturelles Element hält Einzug in das Smart-Produkt-Erlebnis von Changhong. Die Marke hat den Riesenpanda in die Interaktionen mit KI-Assistenten integriert und verleiht damit KI-gestützten Fernsehern und anderen Haushaltsgeräten mehr Wärme und Zugänglichkeit. Der Panda, der eng mit Changhongs Herkunft aus Sichuan verbunden ist, bietet zudem eine natürliche Möglichkeit, ein wiedererkennbares Element der chinesischen Kultur in das Technologieerlebnis einzubringen.
Der Skisport bietet eine weitere Brücke zum europäischen Lebensstil. In den letzten Jahren hat Changhong seine Präsenz in Europa mit CHiQ als wichtigem Markenträger weiter gestärkt und durch Sportpartnerschaften engere Verbindungen zu den lokalen Verbrauchern aufgebaut, darunter das Sponsoring von FIS-Ski-Weltcup-Veranstaltungen in Deutschland, die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband und die Rolle als offizieller Partner des FIS-Skisprung-Weltcups. Skifahren ist mehr als nur eine sportliche Plattform: Es ermöglicht CHiQ, die Geschwindigkeit, die Leidenschaft und den Outdoor-Spirit dieses Sports mit dem Produkterlebnis zu verbinden und so die Technologie näher an den Lebensstil der europäischen Verbraucher heranzuführen.
Hinter diesen Initiativen steht ein tiefgreifendes Bekenntnis zur Lokalisierung. Von Produkterlebnis und Markenauftritt bis hin zu Sport, Kultur und lokalen Lebensstilen schafft Changhong vielfältigere Berührungspunkte mit dem europäischen Markt. Von „Going Global" zu „Going Local" – das Unternehmen geht über Produkte und Vertriebskanäle hinaus und strebt eine tiefere Integration seiner Marken, seiner Technologie und der Märkte an, die es bedient.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.