Ciarra erweitert sein Sortiment im Bereich Wohnkomfort um eine neue Serie elektrischer Heizgeräte für europäische Haushalte

10.08.2026

HAMBURG, Deutschland, 10. August 2026 /PRNewswire/ -- Ciarra hat die Einführung seiner neuen Serie intelligenter Elektroheizungen angekündigt – ein umfassendes Sortiment, das darauf ausgelegt ist, effiziente, programmierbare und angenehme Wärme in europäische Haushalte zu bringen. Die Serie kommt genau zu einer Zeit auf den Markt, in der Haushalte nach intelligenteren, sichereren und energiebewussteren Möglichkeiten suchen, einzelne Räume zu beheizen, und bietet flexible Lösungen für Schlafzimmer, Badezimmer, Heimbüros sowie Wohnbereiche.

Ciarra's newly launched Smart Electric Heater Series delivers complete home comfort to European households.

Das Sortiment umfasst Keramik-Trägheitsheizkörper, trockene Keramik-Trägheitsheizkörper mit Dual-Core-Heizung sowie Konvektionsheizkörper mit einem X-förmigen Aluminiumelement. Die Serie ist in den Varianten 1000 W, 1500 W und 2000 W erhältlich und eignet sich für Räume von etwa 10 m² bis 20 m², je nach Wärmedämmung, Raumaufteilung und örtlichen Gegebenheiten, und deckt damit die gängigsten Heizszenarien in europäischen Haushalten ab. Diese große Auswahl ermöglicht es Kunden, die Heizleistung an ihre jeweiligen Räume anzupassen – von kompakten Schlafzimmern bis hin zu offenen Wohnbereichen.

An der Spitze der Serie steht das Modell CBHTD15A-W, das Flaggschiff der Serie mit 1500 W und WLAN-Funktion. Es ist für Räume von etwa 15 m² ausgelegt und kombiniert einen Keramikkern mit einer Aluminium-Heizfolie, um stabile Wärme und eine schnelle Aufheizung in weniger als fünf Minuten zu gewährleisten. Über die WLAN-Steuerung können Nutzer die Heizung fernsteuern, Wochenpläne festlegen und die Temperatur raumweise anpassen. Zu den weiteren Funktionen gehören ein digitaler Thermostat, ein LCD-Display, eine Energieverbrauchsanzeige, eine Erkennung offener Fenster, ein Überhitzungsschutz sowie eine programmierbare 7-Tage- und 24-Stunden-Zeitsteuerung. Mit der Schutzart IP24 ist es für den Einsatz im Badezimmer geeignet, sofern es gemäß den geltenden Sicherheitsrichtlinien installiert wird. Es bietet zuverlässigen Schutz vor Feuchtigkeit und sorgt selbst in feuchten Umgebungen für sichere, angenehme Wärme.

Neben dem Flaggschiff-Modell umfasst die Serie Keramik-Trägheitsheizkörper in allen drei Leistungsstufen, zusätzliche WLAN-fähige Dual-Core-Trockenkeramik-Trägheitsmodelle in den Ausführungen Weiß und Schwarz sowie das Modell CBHX20-B, einen Konvektionsheizkörper mit modernem Metall-Glas-Design. Alle Modelle verfügen über folgende Kernfunktionen: Wochenprogrammierung, digitale Temperaturregelung, Erkennung offener Fenster, Überhitzungsschutz und eine Bauweise der Schutzklasse IP24 für sorgenfreien Alltag.

„Die neue Heizungsserie von Ciarra ist als umfassende Lösung für den Wohnkomfort konzipiert", so ein Sprecher von Ciarra. „Von kompakten Räumen bis hin zu größeren Wohnbereichen bietet das Sortiment europäischen Haushalten mehr Auswahl, während das Modell CBHTD15A-W die wichtigsten Vorteile smarter Heiztechnik in einem Flaggschiff-Modell vereint."

Die neue Serie ist seit dem 23. Juli 2026 über die offiziellen Online-Kanäle von Ciarra in den meisten europäischen Ländern erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.ciarraappliances.com/collections/heater

MEDIENKONTAKT:

Ciarra

pr@ciarraappliances.com

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.