RIAD, Saudi-Arabien, 17. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Dar Global, der in London börsennotierte Luxusimmobilienentwickler, feiert sein fünfjähriges Jubiläum nach einer Phase rascher internationaler Expansion, die das Unternehmen zu einer globalen Immobilienplattform mit einem Volumen von 23 Milliarden US-Dollar gemacht hat, die Investoren aus mehr als 125 Ländern betreut.

Seit dem Start seines ersten Projekts in Dubai 2021 hat Dar Global seine Aktivitäten auf Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Katar, Spanien, Griechenland und das Vereinigte Königreich ausgeweitet und ein breit gefächertes Portfolio an Luxuswohnanlagen, Hotel- und Lifestyle-Destinationen aufgebaut.
Dieser Meilenstein folgt auf ein Jahr des tiefgreifenden Wandels für das Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2025 verdreifachte Dar Global seinen Bruttoentwicklungswert von 7,5 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2024 auf 23 Milliarden US-Dollar. Dies spiegelt den Umfang und die Qualität der Projektpipeline wider, die das Unternehmen auf den globalen Märkten aufgebaut hat, darunter fünf große, nach einem Gesamtkonzept geplante Wohnanlagen und ein wachsendes Portfolio weltweit anerkannter Markenresidenzen. Der Umsatz stieg um 124 % auf 539 Millionen US-Dollar, während das EBITDA einen Rekordwert von 126 Millionen US-Dollar erreichte, was die starke operative Leistung und die anhaltende Nachfrage im gesamten internationalen Portfolio widerspiegelt. Derzeit hat das Unternehmen rund 6.100 Wohneinheiten in 16 Projekten im Bau und verfügt über eine solide Finanzlage, gestützt durch liquide Mittel in Höhe von 702 Millionen US-Dollar (Stand: Dezember 2025) sowie eine kürzlich gesicherte Finanzierungsfazilität in Höhe von 250 Millionen US-Dollar zur Unterstützung des zukünftigen Wachstums.
Ziad El Chaar, CEO von Dar Global, , sagte: „In den letzten fünf Jahren haben wir ein Unternehmen aufgebaut, das auf Weltbürger zugeschnitten ist – Investoren, die zunehmend in mehreren Ländern leben, arbeiten und investieren. Was als Entwickler von Luxusimmobilien begann, hat sich zu einer diversifizierten Plattform entwickelt, die Immobilien, Gastgewerbe, Golf, Privatclubs, Vermögensverwaltung und neue Immobilientechnologien umfasst und gemeinsam mit einigen der weltweit bekanntesten Marken aufgebaut wurde. Unser Ziel ist es nicht nur, Häuser zu bauen, sondern Reiseziele, Erlebnisse und Ökosysteme zu schaffen, die die Zukunft des luxuriösen Wohnens prägen."
Im Rahmen seiner nächsten Wachstumsphase hat Dar Global sein Geschäft auf das Gastgewerbe und die Unterhaltungsbranche ausgeweitet und entwickelt derzeit Luxushotels in Dubai, Riad, Maskat und auf den Malediven. Das Unternehmen baut zudem ein Portfolio an Golfdestinationen und privaten Mitgliederclubs in wichtigen internationalen Märkten auf. Parallel dazu hat Dar Global seine Vermögensverwaltungsplattform „Dar Global Capital Partners" ins Leben gerufen und treibt Initiativen zur Tokenisierung von Immobilien voran – als Teil seiner Strategie, an der zukünftigen Entwicklung globaler Immobilieninvestitionen teilzuhaben.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.