Das erweiterte Krypto-Angebot von Axi verzeichnet eine Portfolio-Akzeptanz von 46 % bei den Kunden

21.04.2026

SYDNEY, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- Obwohl die Volatilität am Kryptomarkt seit drei Monaten nachgelassen hat, halten mittlerweile 46 % der Kunden von Axi Kryptowährungen als Teil ihres Gesamtportfolios. Die Einführung erstreckt sich auf das gesamte Produktangebot des Brokers im Bereich digitaler Vermögenswerte – darunter unbefristete Kontrakte, CFDs und der direkte Erwerb von Kryptowährungen über die „Buy Crypto"-Funktion von Axi – und deutet auf einen strukturellen Wandel in der Herangehensweise von Privatanlegern an digitale Vermögenswerte hin.

Axi Logo

Die Zahl verdeutlicht einen allgemeinen Trend weg vom rein spekulativen Kryptohandel hin zu einer auf Eigentumsrechten basierenden Beteiligung, da Händler nach einfacheren Einstiegsmöglichkeiten in digitale Vermögenswerte suchen.

Während Krypto-Derivate nach wie vor beliebt sind, erklärt Axi, dass die neue Funktion eine wachsende Zahl von Krypto-Neulingen anzieht, da sie es Kunden ermöglicht, digitale Vermögenswerte ohne Hebelwirkung direkt über die Handelsplattform zu kaufen und zu halten.

Erste Nutzungsdaten deuten darauf hin, dass viele Händler Kryptowährungen erstmals in ihre Portfolios integrieren und digitale Vermögenswerte eher als Diversifizierungsinstrumente und für längerfristige Positionen nutzen als ausschließlich für kurzfristige Handelsgeschäfte.

Stuart Cooke, Head of New Business bei Axi, sagte, die Zahlen deuteten auf einen grundlegenden Wandel in der Herangehensweise der Händler an Kryptowährungen hin: „Die Nachfrage nach direktem Besitz von Kryptowährungen wächst – aber ebenso aufschlussreich ist, wie flexibel Kunden je nach Marktlage zwischen verschiedenen Produkttypen wechseln. Angesichts schwankender Volatilität beobachten wir, dass ein und derselbe Basiswert auf völlig unterschiedliche Weise gehandelt wird – als Perpetual-Kontrakte, CFDs oder durch direkten Besitz. Indem wir Kunden mehrere Möglichkeiten bieten, denselben Vermögenswert zu handeln, stellen wir sicher, dass ihre Ziele erreicht werden, egal wohin der Markt sie führt."

Axi stellt fest, dass das Interesse am direkten Besitz mit den allgemeinen Entwicklungen in der Branche im Einklang steht, da Plattformen zunehmend auf integrierte Finanzökosysteme umsteigen, die Handel, Investitionen und den Zugang zu digitalen Vermögenswerten miteinander verbinden.

Weitere Informationen über Axi Buy Crypto finden Sie im Internet: https://www.axi.com/int/blog/education/cryptocurrencies/spot-trading-cryptocurrency

Informationen zu Axi

Axi ist eine globale Online-FX- und CFD-Handelsmarke, die Tausende von Kunden in über 100 Ländern bedient. Axi bietet CFDs für verschiedene Anlageklassen wie Devisen, Aktien, Gold, Öl, Kaffee, Kryptowährungen und mehr.

Medienkontakt: mediaenquiries@axi.com

Gefördert durch AxiTrader LLC. Der Handel birgt ein hohes Verlustrisiko. Kryptoanlagen sind komplexe und volatile Produkte. Die Preise sind sehr volatil und können schnell schwanken, was zu erheblichen Verlusten führen kann. Der Handel mit Kryptowährungen ist nicht in allen Ländern reguliert und eignet sich möglicherweise nicht für alle Anleger. Überlegen Sie, ob Sie die Funktionsweise dieser Produkte verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Umweltministerium will Baubranche über Nachfrage steuern – Widerstand gegen Baustoff-Steuer

14.04.2026

Recycelte Baustoffe sollen nach dem Willen von Umweltminister Carsten Schneider bei künftigen Bauvorhaben des Bundes deutlich stärker zum Einsatz kommen. Der SPD-Politiker sprach in Berlin von einer „Bevorzugungspflicht für Sekundärrohstoffe“, die auch für Großinvestoren wie die Deutsche Bahn und die Autobahngesellschaft gelten solle. In den kommenden Jahren wollen diese staatlichen Akteure Milliardenbeträge in Infrastrukturprojekte stecken – ein Volumen, das aus Sicht des Ministers genutzt werden soll, um den Markt für Recyclingmaterialien zu stärken. Schneider räumte zugleich ein, dass es für eine solche Vorrangregelung bislang keinen abschließenden Konsens innerhalb der Bundesregierung gibt.

Anlass der Ankündigung war die Übergabe eines neuen Gutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) zum sogenannten zirkulären Bauen, die Schneider gemeinsam mit Bauministerin Verena Hubertz (SPD) entgegennahm. Zirkuläres Bauen bedeutet zum einen, bestehende Gebäude möglichst weiter zu nutzen, statt sie abzureißen. Zum anderen sollen im Fall von Abriss oder Umbau möglichst viele Bauteile – von tragenden Materialien bis hin zu Fenstern und Türen – wiederverwendet oder hochwertig recycelt werden. Das Gutachten sieht darin einen zentralen Hebel, um den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung des Bausektors zu senken.

Die Expertinnen und Experten des SRU verweisen darauf, dass mehr als ein Drittel des deutschen Rohstoffbedarfs auf den Hoch- und Tiefbau entfällt. Zudem verursachen Bau und Gebäude demnach mehr als die Hälfte des jährlichen Abfallaufkommens und einen großen Teil des Flächenverbrauchs. Auch beim Klimaschutz spielt die Branche eine erhebliche Rolle: Die Produktion von Baustoffen steht laut Gutachten für rund acht Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Durch konsequentes zirkuläres Bauen ließen sich diese Belastungen reduzieren, stoßen in der Praxis jedoch auf Hindernisse wie rechtliche Unsicherheiten bei der Nutzung recycelter Materialien, Sorgen vor Schadstoffbelastungen und höhere Kosten.

Der Sachverständigenrat regt daher an, Umwelt- und Klimafolgen stärker im Preis neuer Baustoffe abzubilden – etwa über eine eigene Steuer oder den CO₂-Preis. Eine solche Verteuerung von Primärrohstoffen soll Recyclingmaterial wirtschaftlich attraktiver machen. Schneider erteilte diesem Vorschlag allerdings eine Absage. Mit „weiteren Steuererhöhungen“ befasse er sich derzeit nicht, betonte der Umweltminister. Stattdessen setzt er auf die Nachfragemacht des Bundes: Wenn staatliche Bauherren systematisch recycelte Baustoffe bevorzugen, sieht Schneider darin den entscheidenden Hebel, um den Markt in Richtung zirkuläres Bauen zu bewegen.