MIAMI, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Das Miami-Ausrichtungskomitee für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ gab heute eine wegweisende Zusammenarbeit bekannt, in deren Rahmen das Seminole Hard Rock Casino zum offiziellen Unterstützer der Gastgeberstadt Miami für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ ernannt wurde. Damit wird Miamis Position als globale Destination für Sport, Kultur und Unterhaltung auf Weltklasseniveau weiter gestärkt.

„Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 verbindet die Welt durch den Sport, und das Team des Seminole Hard Rock Casino könnte nicht stolzer sein, als offizieller Unterstützer der Gastgeberstadt Miami für die Weltmeisterschaft 2026 Fans in Florida willkommen zu heißen", sagte Jim Allen, Vorsitzender von Hard Rock International und CEO von Seminole Gaming, und Mitglied des Verwaltungsrats des Miami Host Committee. „Da unser Standort nur wenige Minuten vom Miami Stadium entfernt liegt, sind wir in der einzigartigen Lage, die Fanseele über den Platz hinaus zu tragen und denjenigen, die für das Turnier nach Südflorida reisen, ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten."
Als offizieller Unterstützer der Gastgeberstadt Miami für die Weltmeisterschaft 2026 wird das Seminole Hard Rock Casino vom 13. Juni bis zum 5. Juli 2026 ein Pop-up-Erlebnis auf dem FIFA Fan Festival™ Miami im Bayfront Park veranstalten, wo Fans mit der Marke in Kontakt treten, sich für das Unity Rewards-Programm anmelden und Überraschungsaktionen sowie Live-Unterhaltung genießen können.
Das Seminole Hard Rock Casino Hollywood wird Themenveranstaltungen und Fanprogramme veranstalten, um die Turnierbegeisterung über das Stadion hinaus zu tragen, und wird den Mobilitätsplan des Miami Host Committee durch ein erweitertes Shuttle-Netz zum Miami Stadium unterstützen.
„Beim Seminole Hard Rock Casino ging es schon immer darum, Menschen durch die Kraft von Musik, Unterhaltung und unvergesslichen Erlebnissen zusammenzubringen", sagte Keith Sheldon, President of Entertainment & Brand Management für Hard Rock International und Seminole Gaming. „Wenn sich Fußballfans in Florida zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 versammeln, freuen wir uns sehr, Teil der Feierlichkeiten zu sein und in Miami unvergessliche Fanerlebnisse zu schaffen, die die Energie und den globalen Geist dieses historischen Ereignisses einfangen."
"Bei der Ausrichtung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 geht es um mehr als nur um Spiele, es geht darum, ein umfassendes Reiseerlebnis für die Fans zu schaffen", sagte Rodney Barreto, Vorsitzender des Gastgeberkomitees der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ Miami. „Die führende Rolle des Seminole Hard Rock Casino in den Bereichen Gastgewerbe, Live-Unterhaltung und Glücksspiel wird eine wichtige Rolle dabei spielen, die Region zu beleben und die Feierlichkeiten auf ganz Südflorida auszuweiten, damit wir Fans aus aller Welt ein unvergessliches Erlebnis bieten können."


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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.