DayOne Supports NVIDIA DSX POD Reference Design, Advancing Standardized Infrastructure for AI

22.10.2026

 DayOne's modular platforms enable AI-ready data center capacity to be deployed faster and more consistently at global scale

SINGAPORE, Oct. 22, 2026 /PRNewswire/ -- DayOne Data Centers Limited ("DayOne"), a Singapore-headquartered global digital infrastructure platform, today announced that its proprietary integrated delivery model will support the NVIDIA DSX POD reference design. This builds on DayOne's strategy of accelerating data center deployment through standardized design, integrated delivery, and modular infrastructure solutions that can be replicated consistently across markets.

As demand for AI infrastructure continues to grow and deployments become larger and more complex, execution is the critical differentiator. Customers are seeking partners that can deploy the power, cooling, and space required at speed, while maintaining consistent technical standards.

DayOne employs a standardized approach to data center development, including the modular prefabrication of power, cooling, and base build systems. By bringing certain mechanical, electrical, and plumbing infrastructure work into controlled factory environments, the approach shortens development timelines and enables consistent large-scale execution.

As a result, DayOne can deliver data center projects in eight to twelve months in Southeast Asia, significantly accelerating the deployment of digital infrastructure capacity for customers.

"At DayOne, we believe that prefabrication and modularization are key to delivering infrastructure at the pace required by the AI era," said Jamie Khoo, Chief Executive Officer of DayOne. "Our teams have spent years developing integrated platforms, products, and modules that enable us to deliver large-scale campuses at speed and scale, with the consistency and quality our customers trust. Supporting the new NVIDIA DSX POD reference design is a natural extension of that work."

"Meeting growing demand for accelerated computing requires integrated infrastructure solutions, and the NVIDIA DSX POD reference design helps align compute, power, and cooling for faster deployment," said Charlie Boyle, Vice President of DGX Systems at NVIDIA. "DayOne's support for this reference design, combined with its modular infrastructure and integrated delivery capabilities, can help customers bring capacity online sooner and shorten the time to first token."

As AI infrastructure deployments grow in scale and complexity, greater levels of integration across power, cooling, networking, and compute environments are becoming increasingly important. DayOne believes modular infrastructure will play a critical role in accelerating the delivery of next-generation data center capacity.

- ends -

About DayOne Data Centers

DayOne Data Centers Limited ("DayOne") is a Singapore-headquartered global digital infrastructure platform that develops and operates next-generation data centers, with a footprint across ten markets in Asia Pacific and Europe. Trusted by leading global hyperscalers and businesses, DayOne engineers, builds, and operates high-capacity, AI-ready campuses with speed, scale, and reliability. Powered by its proprietary integrated delivery model and proven track record of pioneering and scaling new markets, DayOne unlocks strategic capacity to meet accelerating critical infrastructure demands. Established in 2022, DayOne has operations in Singapore, Johor and Greater Kuala Lumpur in Malaysia, Indonesia, Thailand, Tokyo and Kyushu in Japan, Hong Kong SAR, Finland, and Spain. For more information, visit dayonedc.com.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/dayone-supports-nvidia-dsx-pod-reference-design-advancing-standardized-infrastructure-for-ai-302916345.html

Other news

AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.