KANARISCHE INSELN, Spanien, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Vom ikonischen Klang von Sir Brian Mays legendärer Red Special Gitarre und den außergewöhnlichen Stimmen von Andrea Bocelli und Sarah Brightman bis hin zu den bahnbrechenden Entdeckungen von Nobelpreisträgern, von den NASA-Astronauten der Artemis II-Mission, die sich auf die Rückkehr der Menschheit zum Mond vorbereiten, bis hin zu historischen Ehrungen für Stephen Hawking und Jane Goodall, STARMUS VIII – Die Suche nach der Wahrheit brachte eine außergewöhnliche Konstellation von Wissenschaftlern, legendären Musikern, Entdeckern und visionären Denkern für sechs unvergessliche Tage auf den Kanarischen Inseln zusammen.
Die achte Ausgabe von STARMUS, die vom 17. bis 22. Oktober 2026 auf Teneriffa und La Palma stattfand, verwandelte die Inseln in eine globale Bühne für wissenschaftliche Entdeckungen, künstlerische Exzellenz und einige der wichtigsten Gespräche, die die Zukunft der Menschheit prägen.
Gegründet vom Astrophysiker Dr. Garik Israelian und dem legendären Queen-Gitarristen und Astrophysiker Sir Brian May, demonstrierte STARMUS einmal mehr seine einzigartige Fähigkeit, Wissenschaft, Musik und Gesellschaft zu verbinden und komplexe wissenschaftliche Ideen durch außergewöhnliche Begegnungen, Aufführungen und gemeinsame Erlebnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
In einem außergewöhnlichen Gespräch auf La Palma mit Reid Wiseman, dem Kommandanten der Artemis-II-Mission zum Mond, fragte ihn der Astrophysiker und Starmus-Mitbegründer Garik Israelian, wie es sich anfühle, beim Starmus VIII Festival auf La Palma zu sein, wenn „wir vor 15 Jahren hier mit Neil Armstrong, Alexei Leonov, Jim Lovell, Charlie Hewitt, Buzz Aldrin, vielen Wissenschaftlern, Brian May…" waren. Kommandant Wiseman antwortete: „Ich bin hier auf La Palma, und Alexei Leonov war einer der ersten, der mit mir sprach, bevor ich 2014 zur Internationalen Raumstation startete. Und dann schickte uns Jim Lovell einen Gruß, als wir 2014 mit Artemis II die Rückseite des Mondes umrundeten… Es ist erstaunlich, über all die Jahre hinweg in Verbindung zu stehen."
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.