Die kommenden eKickScooter-Vorzeigemodelle von Segway erhalten auf der IFA 2026 zwei Gold Awards

07.09.2026

ZT3 MAX und MAX G3 Pro werden noch vor ihrer Markteinführung in Europa im Oktober für Fortschritte bei Technologien für Geländefahrten und große Reichweiten ausgezeichnet

BERLIN,/PRNewswire/ -- Segway hat auf der IFA 2026 in Berlin für seine kommenden eKickScooter-Vorzeigemodelle ZT3 MAX und MAX G3 Pro zwei Gold Awards erhalten. Der Segway eKickScooter ZT3 MAX wurde mit dem „All-Terrain Electric Scooter Technology Gold Award" („Goldauszeichnung für Technologie bei geländegängigen E-Scootern") ausgezeichnet, während der Segway eKickScooter Ninebot MAX G3 Pro den „Long-Range Riding Technology Gold Award" („Goldauszeichnung für Langstrecken-Fahrtechnologie") erhielt. Beide sollen im Oktober 2026 in Europa auf den Markt kommen.

Die „Global Product Technology Innovation Awards" („Globale Auszeichnungen für Innovationen in der Produkttechnologie") werden jährlich auf der IFA verliehen, einer der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik. Die 2014 von der International Data Group (IDG) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ins Leben gerufenen und von der IFA kontinuierlich unterstützten Auszeichnungen würdigen Innovationen in der weltweiten Unterhaltungselektronikbranche. Diese doppelte Auszeichnung unterstreicht die bewährten Kompetenzen von Segway in zwei Kernbereichen der intelligenten Mikromobilität.

Aufbau auf zwei Vorzeigeproduktfamilien

Die Serien MAX G und ZT zählen zu den Vorzeigeproduktfamilien von Segway im Bereich der eKickScooter und sind jeweils auf ein ganz eigenes Fahrerlebnis ausgelegt. Die MAX G-Serie ist auf lange Pendelstrecken, Zuverlässigkeit im Alltag und Fahrkomfort ausgelegt, während die ZT-Serie den Schwerpunkt auf Geländegängigkeit, Stabilität und sicheres Fahrgefühl auf unterschiedlichen Untergründen legt.

Seit ihrer jeweiligen Markteinführung erfreuen sich der ZT3 Pro und der MAX G3 bei Fahrern in ganz Europa sowie in Nordamerika großer Beliebtheit und haben sich zu zwei der erfolgreichsten Premium-eKickScooter-Modelle von Segway entwickelt. Der MAX G3 Pro sowie der ZT3 MAX bauen direkt auf dieser bewährten Grundlage auf und bieten bedeutende Fortschritte bei Technologie, Leistung und Fahrerlebnis.

Beide Modelle spiegeln die Entwicklungsphilosophie von Segway wider: Die Technologie sollte sich daran orientieren, wie Menschen tatsächlich mit eKickScootern fahren. Von Kopfsteinpflaster in europäischen Städten bis hin zu Steigungen, Wind und Stop-and-Go-Verkehr sind reale Fahrbedingungen unmittelbar in die Entwicklung der Modelle eingeflossen. Segway vereint Hardware, Software und intelligente Steuerung zu einem einheitlichen Fahrsystem, anstatt einzelne technische Parameter isoliert voneinander zu optimieren.

Die vollständigen technischen Daten, die Verfügbarkeit und die Preise werden anlässlich der Markteinführung in Europa im Oktober bekannt gegeben.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.