Die Muttergesellschaft von RIMAN gibt eine Vereinbarung über eine geförderte Forschungsarbeit bekannt, um Araliadiol mithilfe der Organ-on-a-Chip-Technologie weiterzuentwickeln

16.04.2026

SEOUL, Südkorea, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Die ASK Company, die Muttergesellschaft von RIMAN, hat mit dem Mitragotri Laboratory an der Harvard John A. Paulson School of Engineering and Applied Sciences eine Vereinbarung über eine geförderte Forschungszusammenarbeit geschlossen, um die Eigenschaften und das Potenzial ihres firmeneigenen Wirkstoffs Araliadiol, der aus Giant BYoungPool™ gewonnen wird, zu validieren.

RIMAN Founder & Chairman Joonghyun Ahn and Dr. Jiwon Seo at the Harvard Science and Engineering Center with Professor Samir Mitragotri, marking the beginning of a sponsored research collaboration advancing Araliadiol through organ-on-a-chip technology.

Araliadiol ist ein neuartiger Wirkstoff, der mithilfe der firmeneigenen Extraktions- und Reinigungstechnologie von ASK Company aus Giant BYoungPool™, dem charakteristischen Hauptinhaltsstoff von RIMAN, gewonnen wurde. Er hat ein Potenzial für vielfältige biologische Vorteile gezeigt, darunter entzündungshemmende Wirkungen, antioxidative Aktivität durch die Reduzierung reaktiver Sauerstoffspezies sowie eine Verbesserung des Erscheinungsbildes der Haut.

Um seine Wirksamkeit zu validieren, hat die ASK Company ein Forschungsnetzwerk mit führenden koreanischen Institutionen aufgebaut. Durch gemeinsame Studien mit der Sungkyunkwan-Universität und der Konkuk-Universität hat das Unternehmen seinen Wirkmechanismus aufgeklärt und starke zellschützende Effekte sowie eine differenzierte Wirkung bestätigt. Darüber hinaus wurde ein synthetischer Produktionsprozess für reines Araliadiol entwickelt, der eine Skalierung der Produktion und die Sicherheit der Anwendung ermöglicht als Kosmetikwirkstoff der nächsten Generation.

Aufbauend auf diesen Ergebnissen ist die ASK Company eine geförderte Forschungskooperation mit dem Mitragotri-Labor eingegangen, um das grundlegende Verständnis der Funktion und Wirkungsweise von Araliadiol voranzutreiben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit fand am 13. April im Harvard Science & Engineering Complex eine feierliche Vertragsunterzeichnungszeremonie statt. An der Veranstaltung nahmen Samir Mitragotri, Hiller-Professor für Bioingenieurwesen an der Harvard University und Hansjorg-Wyss-Professor für biologisch inspiriertes Ingenieurwesen am Wyss Institute, Joonghyun Ahn, Gründer und Vorsitzender, sowie Dr. Jiwon Seo, Forscher bei RIMAN/ASK Company, teil, womit die geförderte Forschungsinitiative offiziell gestartet wurde.

Die Zusammenarbeit wird die Organ-on-a-Chip-Technologie nutzen, eine biomimetische Plattform, die menschliche physiologische Umgebungen auf Mikrochips nachbildet und so das Verständnis biologischer Reaktionen ermöglicht. Mithilfe dieses Modells wird das Forschungsteam Araliadiol mit Schwerpunkt auf Hautregeneration und Haarwachstum durch die Aktivierung von Follikelzellen untersuchen.

Joonghyun Ahn, Gründer und Vorsitzender der RIMAN/ASK Company, erklärte: „Diese Forschungskooperation ist ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg in der Forschung und Entwicklung. Unser Ziel ist es, das Potenzial von Araliadiol besser zu verstehen und zu validieren und es als funktionellen Inhaltsstoff auf dem Schönheitsmarkt zu etablieren."

Die ASK Company plant, das Erbe von Giant BYoungPool™ weiter zu stärken und dessen Position als unverwechselbarer Inhaltsstoff natürlichen Ursprungs in der globalen K-Beauty-Branche zu festigen.

Informationen zu RIMAN

RIMAN wurde 2018 in Südkorea gegründet und ist ein weltweit tätiges Direktvertriebsunternehmen für Beauty- und Wellnessprodukte, das K-Beauty durch traditionelle Inhaltsstoffe von der Insel Jeju und modernste Innovationen neu definiert. Auf seiner Jeju Smart Farm steuert RIMAN jeden Schritt, vom Anbau der Rohstoffe bis zur Produktentwicklung, einschließlich seiner charakteristischen Zutat Giant BYoungPool™ – einer exklusiven Centella-asiatica-Sorte, für die im Juli 2022 vom koreanischen Forstdienst und im September 2025 vom US -Landwirtschaftsministerium (USDA) ein 20-jähriger Sortenschutz gewährt wurde.

RIMAN LOGO

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Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2780542/RIMAN_Logo.jpg

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Neue Führung, alte Ziele: Porsche bestätigt Ausblick trotz Sonderkosten

30.04.2026

Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.

Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.

Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.

Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.