JINHUA, China, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 15. April erzielte DMEGC Solar, ein weltweit führender Anbieter von magnetischen Werkstoffen und Lösungen für erneuerbare Energien, einen entscheidenden Durchbruch bei der nachhaltigen Entwicklung. Für seine herausragenden Leistungen in den Bereichen Umweltschutz, soziale Verantwortung und anderen Schlüsselbereichen erhielt das Unternehmen von der international anerkannten Rating-Agentur EcoVadis eine Goldmedaille und erreichte 82 Punkte. Damit gehört DMEGC Solar zu den besten 3% aller bewerteten Unternehmen weltweit und übertrifft 97% der Teilnehmer.

EcoVadis ist eine weltweit führende Plattform zur Nachhaltigkeitsbewertung und hat bereits über 150.000 Unternehmen in mehr als 250 Branchen und 185 Ländern bewertet. Der Bewertungsrahmen umfasst 21 Indikatoren zu vier Kernthemen: Umwelt, Arbeit und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Ziel der Plattform ist es, die Nachhaltigkeitsleistung und die soziale Verantwortung von Unternehmen in globalen Lieferketten zu bewerten.
DMEGC Solar nahm an der Bewertung auf Gruppenebene und nicht als einzelnes Werk teil und zeigte in allen vier Dimensionen hervorragende Leistungen. Im Bereich Arbeit und Menschenrechte hat das Unternehmen ein umfassendes System zum Schutz der Arbeitnehmerrechte eingeführt, die Standards für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz strikt umgesetzt und die Entwicklung und das berufliche Fortkommen der Mitarbeiter gefördert, so dass es zu den besten 1 % seiner Branche zählt.
Im Bereich der nachhaltigen Beschaffung hat das Unternehmen einen umfassenden Mechanismus für ein umweltfreundliches Lieferkettenmanagement aufgebaut und arbeitet mit seinen Hauptlieferanten zusammen, um ein Ökosystem der kooperativen Kohlenstoffreduzierung" zu schaffen. Initiativen wie das Recycling von Verpackungsmaterial, die Nutzung von Ökostrom und die Produktion in lokaler Zusammenarbeit haben eine kohlenstoffarme, rückverfolgbare Lieferkette ermöglicht, die ebenfalls zu den besten 1 % der Branche zählt.
In Verbindung mit starken Leistungen in den Bereichen Umweltmanagement und Unternehmensethik erreichte das Unternehmen eine beeindruckende Punktzahl von 82 und übertraf damit 97 % der bewerteten Unternehmen und erhielt die Goldmedaille. Mit dieser Auszeichnung steht DMEGC Solar an der Spitze der weltweiten Solarmodulhersteller, die eine solche Anerkennung erhalten haben.
Diese Goldmedaille wird mit Sicherheit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auf den Überseemärkten stärken. Einerseits trägt die branchenweit führende ESG-Performance dazu bei, die politischen Anforderungen in Bezug auf nachhaltige Lieferketten zu erfüllen, was sowohl die Premium-Preise seiner Produkte auf den internationalen Märkten als auch seine Fähigkeit, Aufträge zu erhalten, verbessert. Andererseits wird diese Anerkennung das Vertrauen von Kunden und Partnern in die Marke des Unternehmens stärken und den Ausbau des Marktanteils für seine Kernprodukte - wie Photovoltaikmodule, Energiespeichersysteme für Privathaushalte und magnetische Materialien - unterstützen und gleichzeitig seine Marktführerschaft festigen.
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Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.
Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.