BONN, Deutschland, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- DoGo Power wurde von EUPD Research, einer führenden europäischen Forschungsinstitution, für seine vollständig eigenentwickelte 4S-Netzstabilisierungs-Energiespeichertechnologie mit dem „Top Innovation Award 2026" ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist ein Zeichen für die offizielle Anerkennung der Innovationskraft von DoGo Power durch die Branche.
EUPD Research ist eine der renommiertesten unabhängigen Forschungs- und Zertifizierungsstellen im globalen Photovoltaik- und Energiespeichersektor und verfügt über ein Forschungsnetzwerk, das sich über Europa, Nord- und Südamerika, den asiatisch-pazifischen Raum und den Nahen Osten erstreckt. Der „Top Innovation Award" wurde ins Leben gerufen, um Hersteller zu würdigen, die herausragende Fortschritte bei der Förderung der Energiewende und nachhaltiger Innovation erzielt haben. Er zeichnet außergewöhnliche technische Kompetenz und bahnbrechende innovative Leistungen aus und dient als zentraler Maßstab für die Bewertung der technologischen Innovationskraft von Unternehmen im Bereich der neuen Energien.
Die preisgekrönte 4S-Energiespeichertechnologie zur Netzbildung, die vollständig von DoGo Power eigenständig entwickelt wurde, ist ein zentrales technisches System für neue Stromversorgungssysteme. Es integriert vier Kernkomponenten nahtlos: das Energiemanagementsystem (EMS), das Leistungsmanagementsystem (PMS), das Stromumwandlungssystem (PCS) und das Batteriemanagementsystem (BMS). Durch die Simulation der Betriebseigenschaften von Synchrongeneratoren mithilfe von Algorithmen kann diese Technologie Netzspannungs- und Netzfrequenz-Referenzwerte eigenständig festlegen und so die Herausforderungen für die Netzstabilität, die durch die Integration erneuerbarer Energien mit hohem Anteil entstehen, wirksam bewältigen. Gleichzeitig ermöglicht das System – unterstützt durch KI-gestützte Algorithmen zur kollaborativen Planung unter Einbeziehung mehrerer Quellen – eine adaptive Optimierung über verschiedene Betriebsszenarien hinweg (PV, Speicher, Diesel, Netz) sowie einen kosteneffizienten netzgebundenen und netzunabhängigen Betrieb, wodurch die Netzunterstützungskapazität gestärkt und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Systembetriebs gewährleistet wird.
Vor dem Hintergrund der sich beschleunigenden globalen Energiewende und des zügigeren Ausbaus neuer Stromversorgungssysteme wird DoGo Power seinen Fokus weiterhin verstärkt auf den Bereich der Energiespeichertechnologien für den Aufbau intelligenter Stromnetze richten. Das Unternehmen wird durch technologische Innovationen die industrielle Modernisierung vorantreiben, gemeinsam mit globalen Partnern die Umstellung des Energiemixes auf kohlenstoffarme Technologien vorantreiben und seine Unternehmensmission „Lighting Up the World" erfüllen.
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.