BERLIN, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der IFA 2026 präsentierte Dreame Technology sein neuestes Sortiment an Kleingeräten für die Küche in sechs Hauptkategorien: Heißluftfritteusen, Kaffeemaschinen, Mixer, Küchenmaschinen, Toaster und Geräte zur Zubereitung von gefrorenen Leckereien. Die neue Produktreihe geht über die bloße Aneinanderreihung von Funktionen hinaus und integriert präzise Luftströmung, fortschrittliche Temperaturregelung, Kompressorkühlung und automatisierte Mechanik in spezifische Kochprozesse – und sorgt so für mehr Effizienz, Gleichmäßigkeit und Kontrolle in der Küche.
Knusprig & zart, gleichzeitig fertig: Luftstromregelung mit zwei Antrieben
Das Flaggschiff unter den Feast™ Dual-Zone Crispy-Tender Smart Air Fryern verfügt über ein „Dual-Drive Airflow Control"-Design mit zwei unabhängigen Luftstromsystemen, die darauf ausgelegt sind, die Geschmacksübertragung zwischen den Gerichten weiter zu minimieren.
Die CrispZone nutzt ein Crisp-Cyclone-Airflow-System mit 18 breiten Flügeln und vertikalem 3D-Luftstrom, wodurch der Ölverbrauch um bis zu 88,5 %* reduziert wird und gleichzeitig besonders knusprige Ergebnisse erzielt werden.
Zudem verfügt der TenderZone über ein „Tender Surround Airflow System" mit 20 hochdichten Lüfterflügeln, die die Zutaten mit einem horizontalen Luftstrom umgeben und so dazu beitragen, die Feuchtigkeit einzuschließen – für saftige und zarte Ergebnisse.
In Kombination mit dem SYNC Intelligent Cooking System und zwei zusätzlichen Einschüben können Nutzer problemlos zwei verschiedene Gerichte und bis zu vier Speisen gleichzeitig zubereiten.
Gefrorene Getränke und Desserts in 10 Minuten – kein Vorfrieren erforderlich
Angetrieben von der 360°-Rapid-Compressor-Kühltechnologie liefert der ChillLab™ Frozen Treat Maker köstliche gefrorene Desserts und Getränke in nur 10* Minuten, ohne dass ein Vorfrieren erforderlich ist. Das „Smooth Flow Texture System" verfügt über ein asymmetrisches Edelstahlrührblatt, das den Kontakt mit der Kühlfläche maximiert und die Bildung feiner, gleichmäßiger Eiskristalle beschleunigt. Das System liefert cremige, dichte Desserts im Gelato-Stil mit einer feinen, stabilen Konsistenz.
Der ToastControl™ Smart Toaster verfügt über ein motorisiertes Auto-Lift-Design mit Schnellüberprüfung während des Toastvorgangs und einen 5,3 Zoll großen IMD-Touchscreen, der eine reibungslose, leise und intuitive Bedienung gewährleistet.
Adaptive Brühzeit und 4-in-1-Vielseitigkeit: Professionelle Getränke – überall
Für Kaffeeliebhaber, die viel unterwegs sind, bietet die tragbare Espressomaschine Ecceluxe™ Go ein 4-in-1-Design, das NS-Kapseln im Original-Stil, DG-Kapseln, ESE-Pads und gemahlenen Kaffee unterstützt. Die Adaptive-Brew-Timing-Technologie passt die Extraktionszeit automatisch an die Wassermenge an und sorgt so für einen ausgewogenen und gleichbleibenden Geschmack bei unterschiedlichen Brühmengen.
*Datenquelle: Basierend auf Tests des Dreame Lab. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach der jeweiligen Umgebung und den Nutzungsbedingungen variieren. Die Produktverfügbarkeit, technische Daten und Funktionen können je nach Markt variieren.
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.