BOSTON, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- ELEGOO, eine sich rasch entwickelnde Marke im Bereich der globalen intelligenten Fertigung, hat auf der RAPID + TCT 2026 mit der offiziellen Markteinführung des Jupiter 2 und der allerersten Präsentation des CANVAS for Centauri Carbon-Mehrfarbsystems sowie seines integrierten 3D-Druck-Ökosystems für Aufsehen gesorgt.
Während der dreitägigen Veranstaltung vom 14. bis 16. April vereinte ELEGOO seine Hardware, Software und gemeinschaftsorientierten Angebote und bot den Besuchern ein nahtloses und hochwertiges 3D-Druck-Erlebnis, das weit über das Gerät selbst hinausging.

Am Stand: Überraschende Neuvorstellungen
Im Mittelpunkt der ELEGOO-Präsentation stand die neueste Innovation des Unternehmens: der großformatige Harz-3D-Drucker Jupiter 2. Mit einer ultrahohen 16K-Auflösung, einer automatischen Mehrpunkt-Nivellierung und einem intelligenten Harzmanagement liefert er konsistente, makellose Drucke in großem Maßstab – ideal für Anwendungen, die von der Figurengestaltung und dem Schmuckdesign bis hin zum funktionalen Prototyping und der Serienfertigung reichen.
In einer unerwarteten Wendung stellte ELEGOO außerdem das Mehrfarbsystem CANVAS für Centauri Carbon vor, das für lebendige Drucke mit sanften, nahtlosen Farbübergängen entwickelt wurde. Die Vorführung vor Ort stieß am Stand auf positives Feedback, und die Besucher zeigten großes Interesse daran. Das System soll bis Ende dieses Monats vollständig verfügbar sein, die Preise werden in Kürze bekannt gegeben.
Neben diesen Highlights präsentierte ELEGOO auch weitere Produktreihen, darunter den Centauri Carbon 2 Combo, den Saturn 4 Ultra 16K und den OrangeStorm Giga, sowie eine breite Palette an Filamenten und Zubehör. Die Fernsteuerungs-App „Matrix" und die 3D-Modellplattform „Nexprint" boten den Besuchern zudem ein nahtloseres, benutzerfreundlicheres Erlebnis innerhalb des 3D-Druck-Ökosystems.
ELEGOO präsentierte am Stand zudem eine große Auswahl an physischen Modellen und demonstrierte damit, wie sich 3D-Druck in verschiedenen Branchen und Lebensbereichen in echte Produktivität und Kreativität umsetzen lässt. Besucher, die am Stand vorbeischauten, nahmen an den interaktiven Aktivitäten teil und hatten sogar die Chance, ein exklusives Geschenk von ELEGOO zu gewinnen.
Anwender durch gemeinschaftsorientierte Erlebnisse verbinden
Über die Produktpräsentationen hinaus legte ELEGOO besonderen Wert darauf, mit seiner Community in Kontakt zu treten, indem es parallel zur Messe ein spezielles „Print What You Scan"-Event veranstaltete, bei dem Kreative hautnah erleben konnten, wie 3D-Scannen mit 3D-Druck kombiniert wird, um reale Anwendungsmöglichkeiten zu erschließen.
An der Veranstaltung nahm auch Frankly Built teil, ein bekannter Influencer in der 3D-Druckbranche, der während der gesamten Aktivität mit den Teilnehmern interagierte und kreative Einblicke in den 3D-Druck aus einer eher professionellen Perspektive teilte. Durch Workshops, Fragerunden und interaktive Aktivitäten mit Kreativen verwandelte ELEGOO seine Veranstaltung in einen Treffpunkt für Maker, an dem sie sich austauschen und kreativ sein konnten.
Ausblick
Angeführt vom Jupiter 2 und dem CANVAS for Centauri Carbon Multicolor System unterstreicht ELEGOO mit seiner Präsentation auf der RAPID + TCT 2026 sein Engagement für wegweisende Innovationen im 3D-Druck und die Bereitstellung hochwertiger Produkte für ein globales Publikum. Auch in Zukunft wird ELEGOO an seiner nutzerorientierten Philosophie festhalten und sein Fachwissen im Bereich der 3D-Drucktechnologie vertiefen, um das Nutzererlebnis auf ein neues Niveau zu heben.tiv sein wollten.
Informationen zu ELEGOO
ELEGOO wurde 2015 gegründet und ist eine schnell wachsende Marke in der globalen intelligenten Fertigungsindustrie, die sich auf F&E, Herstellung sowie den Vertrieb von 3D-Druckern für Endverbraucher, Lasergravierer, STEM-Kits und andere Smart-Technology-Produkte spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, dem „Silicon Valley" Chinas, hat Millionen von Produkten in mehr als 150 Länder und Regionen verkauft. 2025 überschritt der Gesamtumsatz des Unternehmens 300 Millionen US-Dollar; das Unternehmen beschäftigte mehr als 1000 Mitarbeiter und verfügte über eine Büro- und Produktionsfläche von über 430.000 Quadratmetern. Mit dem Schwerpunkt auf Programmierung und 3D-Drucktechnologie bietet ELEGOO intelligente sowie benutzerorientierte Lösungen, die den kreativen Gestaltungsprozess bereichern.
Weitere Informationen finden Sie unter Elegoo und auf den Plattformen der sozialen Medien:Facebook, Instagram, X, YouTube, TikTok, Discord und Reddit.

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Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.
Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.