LONDON, April 26, 2026 /PRNewswire/ -- Elliott Investment Management L.P. and Elliott Advisors (UK) Limited ("Elliott"), which advise funds that together own approximately 3% of Daikin Industries, Ltd. ("Daikin" or the "Company"), today released an investor presentation titled "Elliott's Perspectives on Daikin."

In the presentation, Elliott outlined the significant opportunity for Daikin to increase its profitability, improve its capital efficiency and drive a higher valuation for its shares by taking bold steps to close its margin gap versus its peers, launch an ambitious share repurchase program and conduct a strategic review of its non-core businesses. The presentation described a credible pathway for Daikin to achieve a 14% operating profit margin which, combined with targeted share repurchases, could see the Company's earnings per share more than double.
Elliott remains committed to working constructively with Daikin to deliver an ambitious, credible medium-term management plan that helps the Company close the performance and valuation gaps to its peers.
The presentation can be viewed at https://elliottletters.com.
About Elliott
Elliott Investment Management L.P. (together with its affiliates, "Elliott") manages approximately $79.8 billion of assets as of December 31, 2025. Founded in 1977, it is one of the oldest funds under continuous management. The Elliott funds' investors include pension plans, sovereign wealth funds, endowments, foundations, funds-of-funds, high net worth individuals and families, and employees of the firm. Elliott Advisors (UK) Limited is an affiliate of Elliott Investment Management L.P.
Media Contacts:
London
Stijn van de Grampel
Elliott Advisors (UK) Limited
T: +44 20 3009 1061
svdgrampel@elliottadvisors.co.uk
New York
Stephen Spruiell
Elliott Investment Management L.P.
T: +1 (212) 478-2017
sspruiell@elliottmgmt.com
Tokyo
Brett Wallbutton
Ashton Consulting
T: +81 (0) 3 5425-7220
b.wallbutton@ashton.jp
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2705826/5937646/Elliott_WhiteText_Green_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/elliott-management-releases-presentation-on-daikin-industries-ltd-302753786.html
Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.
Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.
Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.
Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.