Erleben Sie die Zukunft des Klangs: OneOdio lässt die IFA 2026 erstrahlen

25.08.2026

NEW YORK, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Die IFA 2026 steht vor der Tür, und OneOdio ist bereit, Berlin ein beeindruckendes Audioerlebnis zu bieten! Besuchen Sie uns vom 4. bis 8. September in Halle 8.2, Stand 217, und erleben Sie eine spannende Präsentation von Audio der nächsten Generation, Produktvorführungen zum Selberausprobieren, Live-DJ-Auftritte, exklusive Angebote und tägliche Überraschungen.

Experience What’s Next in Audio with OneOdio

Produkt-Highlights, die Sie unbedingt erleben sollten

Im Mittelpunkt der diesjährigen Präsentation stehen zwei herausragende Kopfhörer: OneOdio Studio Max 2 und A70 Gen 2.

Der Studio Max 2 wurde für DJs, Kreative und Audio-Profis entwickelt, die professionelle Leistung suchen, ohne durch Kabel eingeschränkt zu sein. Angetrieben von der Rapid-Wireless+-Technologie der dritten Generation bietet er eine extrem niedrige Latenz von 9 ms, vier vielseitige Verbindungsmodi, Hi-Res-Audio mit LDAC und eine Akkulaufzeit von bis zu 120 Stunden – damit erhalten DJs und Kreative die Freiheit und Präzision, die sie für Auftritte und die Musikproduktion benötigen, während gleichzeitig ein immersives Erlebnis für lange Hörsitzungen geboten wird.

Der A70 Gen 2 knüpft an den Erfolg der millionenfach verkauften A70-Plattform von OneOdio an. Mit 40-mm-Treibern, einer unabhängigen Akustikkammer, LDAC, Hi-Res-Audio, Bluetooth 6.0, einem über die OneOdio-App anpassbaren EQ und bis zu 72 Stunden kabelloser Wiedergabe ist er so konzipiert, dass er mühelos vom DJ-Training über Heimstudio-Sessions bis hin zum alltäglichen Musikgenuss eingesetzt werden kann.

Spin to Win – Tägliche Giveaways und Überraschungen

Was wäre die IFA ohne ein bisschen Spannung? Drehen Sie am Glücksrad, gewinnen Sie einen Preis und nehmen Sie eine OneOdio-Überraschung mit nach Hause! Besucher können an unserer täglichen Spin-to-Win-Aktion teilnehmen und Kopfhörer, exklusive Fanartikel sowie weitere spannende Preise gewinnen.

Live-DJ-Auftritte + exklusive IFA-Angebote

Erleben Sie den ganzen Tag lang Musik bei Live-DJ-Auftritten mit den professionellen Kopfhörern von OneOdio. Erleben Sie den Klang, spüren Sie die Energie und entdecken Sie exklusive IFA-Angebote am Stand.

Egal, ob Sie wegen der neuesten Audiotechnik, Live-Musik oder spannender Werbegeschenke kommen – besuchen Sie OneOdio unbedingt in Halle 8.2, Stand 217.

Tragen Sie den Termin in Ihren Kalender ein und erleben Sie mit OneOdio die Zukunft des Klangs!

Informationen zu OneOdio

OneOdio ist eine professionelle Audiomarke, die Musikliebhabern, DJs, Musikproduzenten und Audioprofis auf der ganzen Welt leistungsstarken Sound bietet. Das OneOdio ist bekannt für seinen Klang in Studioqualität, seinen überragenden Komfort und sein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis und wird in Studios, bei Live-Auftritten und im Alltag eingesetzt.

Hier finden Sie uns in den sozialen Medien:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/oneodio-headphones

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.