Falcon Wins Best Multi-Strategy Fund at the With Intelligence EuroHedge Awards 2026

09.03.2026

LONDON, March 9, 2026 /PRNewswire/ -- Falcon Investment Management is pleased to announce that their Fund has been awarded Best European Multi-Strategy Fund (up to $500m AUM) at the With Intelligence EuroHedge Awards, held last Thursday. The fund delivered a 15.81% return with a Sharpe ratio of 4.40, reflecting the strength and consistency of its strategy.

The recognition marks an important milestone for the firm. Falcon launched its multi-strategy program five years ago with the goal of building a disciplined platform that partners with talented managers across a range of liquid strategies. Today, the fund has grown to include 20 teams trading across long/short equity, global macro, CTAs, FX and other liquid markets, with managers located around the world.

Since inception, the Fund has not recorded a down month, reflecting the firm's emphasis on diversification, disciplined risk management and careful manager selection.

Benny Menashe, CEO of Falcon Investment Management, said: "We are incredibly proud of the team and what has been built over the past five years. This award reflects the hard work of our people, the quality of the managers we partner with, and the continued trust and support of our clients and investors."

Falcon continues to expand its platform and remains focused on identifying exceptional managers globally while delivering strong, consistent performance for its investors.

Contact

Benny Menashe

benny@falconcapital.co.uk

+44 20 3827 0275 

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Dankesbriefe als Trost: Was Organspende für Familien bedeutet

14.03.2026


In Deutschland ist die Zahl der Organspender im vergangenen Jahr leicht gestiegen – der Bedarf bleibt jedoch deutlich höher. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) haben 985 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet, ein Plus von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden damit mehr als 3.000 Organe übertragen. Gleichzeitig stehen laut DSO rund 8.200 Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten und warten oft vergeblich auf ein Spenderorgan.

Die DSO und die Landesärztekammer Hessen nehmen diese Diskrepanz zum Anlass, in einer Veranstaltung in Frankfurt die Wirkung von Organspenden sichtbar zu machen. Empfängerinnen und Empfänger schildern dort, wie Transplantationen ihr Leben verändert haben, Angehörige berichten, wie sie die Entscheidung zur Spende getroffen haben. Ziel ist es, die abstrakte Statistik mit persönlichen Erfahrungen zu verbinden – und damit mehr Menschen zu motivieren, sich frühzeitig mit der eigenen Haltung zur Organspende zu beschäftigen und diese zu dokumentieren.

Ein Beispiel dafür ist Lea Jantschke. Ihre Mutter starb 2020 plötzlich an einem Hirnaneurysma, die Familie entschied sich zur Organspende. Ein Jahr später erhielt Jantschke den ersten Brief eines Empfängers der Niere ihrer Mutter. Der Kontakt erfolgt anonym, doch der emotionale Effekt ist für die Angehörigen groß. Der Brief sei für sie „wie ein kleiner Gruß“ von der Mutter gewesen, sagt die 27-Jährige. Das Schreiben habe ihrer Familie in der Trauerphase Halt gegeben, der Gedanke, die Mutter sei nun „ein Teil von dieser Familie“, habe sie besonders berührt.

Gleichzeitig macht die DSO deutlich, wie hoch der Druck auf Angehörige ist, wenn keine dokumentierte Entscheidung des Verstorbenen vorliegt. In den meisten Fällen hätten sich Betroffene zu Lebzeiten nicht mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt, erläutert die Stiftung. Dann müssen Angehörige in einer emotionalen Ausnahmesituation und unter Zeitdruck entscheiden – häufig mit dem Ergebnis, dass sie eine Spende ablehnen, weil der Wille der verstorbenen Person nicht bekannt ist. Ärztliche Vertreter der DSO werben deshalb nachdrücklich dafür, den eigenen Standpunkt zur Organspende zu Lebzeiten festzuhalten, um sowohl Wartende auf ein Organ als auch die eigenen Angehörigen zu entlasten.