FHC2026 schafft eine umfassende F&B-Super-Arena entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit sieben parallelen Messen

25.08.2026

SHANGHAI, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Die 29. Shanghai Global Food Trade Show (FHC2026) findet vom 10. bis 12. November 2026 im Shanghai New International Expo Centre statt und erstreckt sich über eine Fläche von 200.000 Quadratmetern. Sie versammelt mehr als 3.500 hochwertige Aussteller, und es werden über 180.000 Fachbesucher erwartet, die die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittel- und Getränkebranche abdecken. Sieben parallel stattfindende Messen finden am selben Veranstaltungsort statt und sorgen so für starke branchenübergreifende Synergieeffekte.

Die International Trade Fair for Wine & Spirits (ProWine Shanghai) präsentiert brandneue Themenbereiche, darunter den „Fine Wine Club", einen eigenen Bereich für Spirituosen und einen stimmungsvollen Bistro-Bereich. Sie bietet immersive Verkostungserlebnisse und Erlebnisse im Camp-Stil, um den wachsenden Trends zum ungezwungenen geselligen Trinken gerecht zu werden und hochkarätige Fachbesucher anzusprechen.

Die 42. Shanghai International Franchise Exhibition vereint über 150 wettbewerbsfähige Kettenmarken und zieht 25.000 potenzielle Investoren an. Zahlreiche Foren und Marken-Roadshows ermöglichen eine effiziente Geschäftsvermittlung zwischen Franchisegebern und Unternehmern.

Die Shanghai International Canned Food and Raw Materials Machinery and Equipment Expo 2026 (CCMF) führt sieben spezielle Themenbereiche ein, die Konserven für den Einzelhandel, Tiernahrung und die Gastronomie abdecken. Hochkarätige Branchenforen vermitteln technische Neuigkeiten und Markteinblicke für die gesamte Lieferkette der Konservenindustrie.

Der Salon du Chocolat Shanghai, eine weltbekannte Schokoladenveranstaltung, veranstaltet Schokoladenmodenschauen, Handwerkswettbewerbe und Verkostungsworkshops. Besucher können den gesamten Weg von der Kakaobohne bis hin zu hochwertigen Schokoladenkreationen nachverfolgen.

Die 2026 China (Shanghai) International Fruit and Vegetable Trade Fair präsentiert einen brandneuen Pavillon für intelligente Landwirtschaft und nachhaltige Entwicklung. Ein umfassendes Angebot an Investitions- und Matchmaking-Konferenzen fördert die geschäftliche Zusammenarbeit im gesamten Obst- und Gemüsesektor.

Die 2026 Global Geographical Indication & Regional Brand Agricultural Products Expo präsentiert hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse mit geografischer Angabe (GI) aus aller Welt. Sie bringt regionale Marken mit Herkunftsbezug mit Großabnehmern zusammen, um die allgemeine Beschaffungseffizienz zu steigern.

Die Shanghai International Gift, Cultural and Creative Products and Home Furnishings Exhibition hebt innovative Crossover-Konzepte zwischen Lebensmitteln und Geschenken hervor. Umfangreiche Branchenforen befassen sich mit der Aufwertung von Geschenkverpackungen und dem Markenwachstum vor dem Hintergrund sich rasch wandelnder neuer Konsumdynamiken.

Mit einem einzigen Besuch erhalten Einkäufer Zugang zu allen Veranstaltungen und können so effizient eine vielfältige Auswahl an Lebensmittel- und Getränkeprodukten beschaffen, während Aussteller von einer erweiterten Markenpräsenz und Geschäftsmöglichkeiten über verschiedene Kanäle profitieren. Gemeinsam bilden die FHC und ihre sieben parallel stattfindenden Messen einen wegweisenden jährlichen Handelsknotenpunkt für die globale Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Anfragen für Messestände:

Alex.Ni@imsinoexpo.com

Medienkooperation und Hosted-Buyer-Programm:

Lizzy.Chen@imsinoexpo.com

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.