BEIJING, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 24. April stellte CHERY auf der AutoChina2026, der weltberühmten Automobilmesse, die die Aufmerksamkeit der globalen Industrie auf sich zieht, offiziell sein brandneues Wertversprechen „For Family" der globalen Automobilindustrie und den Verbrauchern vor. Gleichzeitig kündigte sie ihre klare strategische Vision an, bis zum Jahr 2030 10 Millionen Familien weltweit zu versorgen, und vollendete damit ihre wichtige strategische Weiterentwicklung von einer renommierten „Global Brand" zu einem verantwortungsvollen „Global Citizen".
Jeff ZHANG, CEO der Marke CHERY, teilte seine Gedanken auf der Veranstaltung und erklärte: „For Family ist nicht nur ein Slogan; es ist ein Versprechen, dass wir den Seelenfrieden und die Freude auf jeder Reise durch vertrauenswürdige Qualität und durchdachte Technologie sichern." Diese aufrichtige Erklärung wurde zum warmherzigsten und berührendsten Ausdruck der Marke auf der diesjährigen Automobilausstellung und wurde von den Besuchern vor Ort gelobt.

Nach 23 Jahren hartnäckiger Bemühungen und intensiver Kultivierung des globalen Automobilmarktes hat sich CHERY auf mehr als 120 Länder und Regionen auf der ganzen Welt ausgedehnt und bedient mehr als 4,5 Millionen Familien weltweit mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen. Im Durchschnitt entscheidet sich jede Minute eine Familie auf der ganzen Welt für unsere Produkte, was das Vertrauen der Nutzer in unsere Marke zeigt. Um diese Familien besser bedienen zu können, haben wir ein umfassendes globales Netzwerk aufgebaut, zu dem 8 F&E-Zentren, 36 Produktionsstandorte, mehr als 2.000 Händler und über 1.800 Servicezentren gehören. Dabei verfolgen wir die lokalisierte Entwicklungsphilosophie „In somewhere, For somewhere, Be somewhere", um gegenseitigen Nutzen, Symbiose und gemeinsamen Wohlstand mit den lokalen Gemeinschaften zu erreichen.
Der Vorschlag „For Family" umfasst die drei Gleichheiten der kompromisslosen Sicherheit. „Now for Everyone", „Space Equality" und „Technology Equality" sind die Säulen des Programms, das Familien weltweit hochwertige, barrierefreie Mobilitätslösungen bietet. Der TIGGO V, der auf diesem Autosalon sein Debüt gab, ist genau die konkrete Umsetzung dieses Vorschlags. Von der offiziellen Einführung der Dienstleistungsmarke CHERY FAMILY CARE vor einem Jahr bis zur heutigen Veröffentlichung des neuen Wertversprechens „For Family" bewegt sich CHERY mit seinen leistungsstarken Vollsystem-Fähigkeiten gemeinsam mit Hunderten von Millionen Familien auf der ganzen Welt auf eine bessere neue Zukunft zu.
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Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.
Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.