JIAXING, China, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hanshow, ein Weltmarktführer für elektronische Regaletiketten (Electronic Shelf Labels, ESL) und digitale Lösungen für den Einzelhandel, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht (Environmental, Social and Governance, ESG) für das Jahr 2025 veröffentlicht, der die Fortschritte des Unternehmens bei der Verankerung von Nachhaltigkeit in seiner Unternehmensstrategie, technologischen Innovationen, globalen Geschäftsaktivitäten und im Einzelhandelsökosystem dokumentiert. Der Bericht orientiert sich am „EPIIC"-Rahmenwerk für nachhaltige Entwicklung von Hanshow und beleuchtet die Bemühungen des Unternehmens, eine umweltfreundlichere, intelligentere und integrativere Transformation des Einzelhandels voranzutreiben.

Während sich der weltweite Einzelhandel immer schneller in Richtung Digitalisierung und kohlenstoffarme Betriebsabläufe bewegt, treibt Hanshow seine Strategie 2.0 voran, deren zentraler Motor „KI + Daten" und deren grundlegende Kompetenz Digital-Twin-Technologien sind. ESG-Grundsätze sind in den Bereichen Produktinnovation, Lieferkettenmanagement, Kundenservice und globale Geschäftstätigkeit fest verankert.
Hanshow baut sein Portfolio an intelligenten Lösungen für den Einzelhandel weiter aus, darunter die intelligenten Regalsysteme NexShelf, die intelligente Marketinglösung NexConnect, die Robotiklösung NexMate, das digitalisierte Filialmanagement NexOptim sowie die intelligenten Energielösungen NexGrid. Gemeinsam tragen diese Technologien dazu bei, dass Einzelhändler ihre betriebliche Effizienz steigern, ihr Energiemanagement optimieren, Emissionen senken und das Kundenerlebnis verbessern können. Im Jahr 2025 hat Hanshow Kunden in mehr als 80 Ländern und Regionen unterstützt und dazu beigetragen, den Übergang zu intelligenteren und nachhaltigeren Abläufen im Einzelhandel zu beschleunigen.
In Bezug auf die Governance hält sich Hanshow strikt an die geltenden Gesetze und Vorschriften und verfügt über ein strukturiertes Rahmenwerk für Risiko- und IP-Management mit mehr als 800 Schutzrechten. Hanshow hält strenge Standards in Bezug auf Informationssicherheit und Datenschutz ein, was durch SOC-2-Typ-II- und SOC-3-Zertifizierungen bestätigt wird. Im Jahr 2025 erhielt Hanshow externe Auszeichnungen, darunter das Wind ESG Rating A und die EcoVadis-Goldmedaille.
Im sozialen Bereich setzt sich Hanshow als Unterzeichner der „Women's Empowerment Principles" (WEPs) der Vereinten Nationen für einen verantwortungsvollen und integrativen Arbeitsplatz ein und baut gleichzeitig die Mitarbeiterförderung, eine integrative Personalpolitik, das gesellschaftliche Engagement sowie bildungsorientierte gemeinnützige Aktivitäten aus.
Hanshow arbeitet zudem mit globalen Einzelhändlern, Technologiepartnern, akademischen Einrichtungen und Akteuren der Lieferkette zusammen, um verantwortungsbewusste Innovationen voranzutreiben. Zu den wichtigsten Initiativen zählen die Zusammenarbeit mit Microsoft zur Erforschung des Store Digital Twin Framework, gemeinsame Forschungsprojekte mit der Universität Cambridge sowie die fortgesetzte Leitung der Bluetooth SIG BLE ESL Working Group in der Rolle des Vorsitzes, um die Branchenstandards voranzutreiben.
„Unser Börsengang markiert zugleich eine neue Dimension der Verantwortung", sagte Shiguo Hou, Geschäftsführer von Hanshow. „Gemäß dem Leitbild unseres EPIIC-Rahmenwerks für nachhaltige Entwicklung unterstützen wir Einzelhändler dabei, dauerhaften Wert zu schaffen und gleichzeitig den Wandel der Branche hin zu einer kohlenstoffarmen, intelligenten Zukunft voranzutreiben."
Hanshow wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen, weltweit ein widerstandsfähigeres, integrativeres und nachhaltigeres Einzelhandelsökosystem aufzubauen.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2983114/ESG_Report_Cover_Photo.jpg
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2857227/2020_Hanshow_LOGO____RGB_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hanshow-veroffentlicht-esg-bericht-2025-und-treibt-mit-seiner-strategie-2-0-den-nachhaltigen-einzelhandel-voran-302798915.html
Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.