HCLTech report reveals telecom leaders identify AI as top revenue driver, but only 25% ready to scale

17.08.2026

NEW YORK and NOIDA, India, Aug. 17, 2026 /PRNewswire/ -- HCLTech (NSE: HCLTECH) (BSE: HCLTECH), a leading global technology company, in partnership with Mobile World Live, a global telecom industry destination, today unveiled findings from its Telecom Pulse Survey Report, highlighting an execution gap between telecom leaders' AI ambitions and their readiness to deploy AI-native, autonomous and cloud native services at scale.

Based on insights from nearly 200 senior executives across network operators, MVNOs, communication service providers (CSPs) and OEMs worldwide, the survey reveals that while 60% of telecom leaders see AI as a key driver of future revenue, only 25% believe their organizations are ready to operationalize AI at scale, preventing the essential shift from a telco to an AI-native TechCo. Persistent challenges around legacy infrastructure, cloud native modernization and skills continue to slow progress for the industry to be prepared for an AI-driven future.

The findings also underscore mounting pressure on traditional telecom business models. Nearly 70% of respondents agree that connectivity services are increasingly commoditized, reinforcing the need for differentiated digital services and platform-led growth. However, innovation velocity remains constrained, with nearly 80% launching fewer than five new digital products or services in the past year, pointing to ongoing challenges in product engineering and time-to-market acceleration.

Ecosystem collaboration emerged as a critical enabler, with nearly half of telecom leaders citing partnerships with hyperscalers, AI platform providers and software vendors as essential to accelerating innovation and monetization. Despite this shift, success metrics remain heavily skewed toward cost optimization, with operational efficiency continuing to dominate how AI and digital transformation outcomes are measured.

"The telecom industry is at a defining moment as AI transforms networks into intelligent, platform-driven ecosystems and this research recognizes that connectivity alone is no longer sufficient to sustain growth," said Anil Ganjoo, Chief Growth Officer and Global Head of Telecom, Media and Technology at HCLTech. "HCLTech's AI-intrinsic approach helps telcos accelerates the shift to become TechCos, further scaling innovation and embracing AI-native and autonomous operations."

To read the full report, please visit: https://www.hcltech.com/en-us/telecom-pulse-survey-report.

About HCLTech

HCLTech is a global technology company, home to more than 223,000 people across 60 countries, delivering industry-leading capabilities centered around AI, digital, engineering, cloud and software, powered by a broad portfolio of technology services and products. We work with clients across all major verticals, providing industry solutions for Financial Services, Manufacturing, Life Sciences and Healthcare, Technology & Services, Semiconductor, Telecom and Media, Retail and CPG, Mobility and Public Services. Consolidated revenues as of 12 months ending June 2026 totaled $14.8 billion. To learn how we can supercharge progress for you, visit hcltech.com.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/hcltech-report-reveals-telecom-leaders-identify-ai-as-top-revenue-driver-but-only-25-ready-to-scale-302852969.html

Other news

AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.