Hoonartek bringt ClearView™ auf den Markt - eine agentenbasierte Entscheidungsschicht, die Datenbestände aktiviert und überladene SaaS-Lösungen ersetzt

08.04.2026

LONDON, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Hoonartek hat heute ClearView™ vorgestellt, eine agentenbasierte Entscheidungsschicht für Unternehmen, die zwar in moderne Datenplattformen investiert haben, diese Investition jedoch noch nicht in eine autonome, geschäftsorientierte Umsetzung umsetzen konnten. 

Hoonartek introduces Clearview

Die meisten Großunternehmen stehen vor einer gemeinsamen Herausforderung: eine ausgereifte Dateninfrastruktur – Lakehouse, Cloud-Warehouse und jahrelange Entwicklungsarbeit – kombiniert mit einer wachsenden Anzahl von punktuellen SaaS-Produkten, von denen jedes für sich isoliert eng gefasste Aufgaben löst. Die Folge sind steigende Lizenzkosten, fragmentierte Zuständigkeiten und eine KI, die neben dem Unternehmen statt in ihm arbeitet.  

ClearView™ von Hoonartek wurde entwickelt, um diese Situation zu ändern. Indem geschäftliche Entscheidungen als primäre Designeinheit betrachtet werden, setzt es autonome Agenten direkt über der bestehenden Dateninfrastruktur ein – und aktiviert diese für Entscheidungen in Echtzeit, während die Abhängigkeit von fragmentierten SaaS-Tools systematisch reduziert wird. 

„Unternehmen haben die Datenbasis bereits geschaffen. ClearView™ ist das, was sie endlich zum Leben erweckt – Agenten, die echte geschäftliche Entscheidungen ausführen, die von der Absicht bis zum Ergebnis nachvollziehbar sind, ohne eine weitere SaaS-Schicht hinzuzufügen." 

Peeyoosh Pandey, CEO, Hoonartek 

Dieser Wandel findet auf CFO- und CDO-Ebene großen Anklang, wo die Rationalisierung von SaaS und die Aktivierung von KI zu einer einzigen strategischen Priorität verschmelzen.  

„Die größte Lücke in der Unternehmens-KI war nicht die Technologie – es war das Betriebsmodell dafür, wie Entscheidungen in großem Maßstab getroffen werden. ClearView™ geht dieses Problem direkt auf der bestehenden Infrastruktur an."

Rupinder Bhamra, ehemaliger Corporate CTO, MSCI 

„Unternehmen scheitern bei KI nicht wegen schlechter Modelle. Sie scheitern, weil niemand die Datenplattform mit den Entscheidungen verknüpft hat. ClearView™ schließt diese Lücke." 

Dejan Deklich, ehemaliger CTO, Aisera 

ClearView™ arbeitet auf drei Ebenen: einer Entscheidung-Governance-Ebene, die die Befugnisse der Agenten definiert; RealizeAI, Hoonarteks KI-Fabrik zur Skalierung von ML-Anwendungsfällen; und BlueFoundry, die Ausführungs-Engine, die Geschäftsabsichten in geregelte, agentenbasierte Workflows übersetzt. Jede Entscheidung ist von der Definition bis zum Ergebnis nachvollziehbar – integriert, nicht nachträglich angefügt. 

Die Plattform ist in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Fertigung im Einsatz. Hoonartek wurde bei den NASSCOM Inspire Awards 2026 für AI Service Excellence ausgezeichnet. 

Informationen zu Hoonartek 

Hoonartek ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Daten- und KI-Lösungen mit über 15 Jahren Erfahrung und mehr als250 Implementierungen in Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Fertigung und Pharmazie. Das Unternehmen arbeitet mit Databricks, Google Cloud und Ab Initio zusammen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Datenbestände zu nutzen und die KI-gestützte Entscheidungsfindung auszuweiten. 

Medienkontakt:

Rupesh Shinde 

AVP Marketing - info@hoonartek.com 

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2950504/Hoonartek_Clearview.jpg

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Sprit wird wieder zum Inflationstreiber: E10 und Diesel deutlich über Vorkriegsniveau

30.04.2026

Die Kraftstoffpreise in Deutschland ziehen kurz vor dem Start des staatlichen Tankrabatts wieder spürbar an. Nach einer längeren Phase sinkender oder stabiler Tarife hat sich der Aufwärtstrend über das vergangene Wochenende verfestigt. Nach Daten des ADAC lag der bundesweite Tagesdurchschnitt für einen Liter Super E10 am Sonntag bei 2,099 Euro – der fünfte Anstieg in Folge. Mitte der Woche hatte der Preis noch rund 4 Cent darunter gelegen.

Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum noch deutlicher. Innerhalb von vier Tagen stieg der bundesweite Tagesdurchschnitt um 6,8 Cent auf 2,195 Euro je Liter. Damit kostet E10 derzeit rund 32 Cent mehr als vor Kriegsbeginn in der Ukraine, Diesel liegt sogar 45 Cent darüber. Gleichwohl bewegen sich die aktuellen Werte noch unter den Höchstständen rund um Ostern, als die Preise für beide Sorten deutlich stärker ausschlugen.

Marktbeobachter verweisen auf den Ölpreis als wichtigen Treiber der jüngsten Entwicklung. Der internationale Rohölmarkt steht wieder stärker unter Druck, nachdem geopolitische Spannungen zugenommen haben. Insbesondere die Schiffsblockade an der strategisch wichtigen Straße von Hormus hat die Notierungen für Rohöl zuletzt nach oben getrieben und damit die Kostenbasis für Raffinerien und Mineralölgesellschaften erhöht.

Für Verbraucher und Unternehmen bedeutet der jüngste Anstieg, dass die erwartete Entlastung an der Zapfsäule durch den ab 1. Mai vorgesehenen Tankrabatt begrenzt sein könnte. Beim Diesel, für den der Staat pro Liter auf 16,7 Cent Steuern verzichten will, zeichnet sich ab, dass der Preis trotz Entlastung wohl oberhalb von 2 Euro je Liter bleiben dürfte. Angesichts der hohen Volatilität am Ölmarkt und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten bleibt jedoch offen, ob sich der aktuelle Aufwärtstrend fortsetzt oder die Preise in den kommenden Wochen erneut drehen.