Fünf Tage voller Live-Gameplay, Community-Aktivitäten und exklusiver Belohnungen bringen die Spieler in Köln zusammen
KÖLN, Deutschland,/PRNewswire/ -- HUAWEI AppGallery und GameCenter haben eine unvergessliche Gamescom 2026 zu Ende gebracht und fünf Tage lang nonstop Gaming geboten, das Spieler aus aller Welt zusammenbrachte. Vom 26. bis 30. August herrschte am Huawei-Stand in Halle 7, Stand B.031, reges Treiben, als die Besucher sich auf praktische Spielrunden, Wettkämpfe und eine Feier rund um die im Huawei-Ökosystem verfügbaren Titel stürzten.

Eine Präsentation, die gemeinsam mit führenden Partnern entstanden ist
Das diesjährige Programm bot eine bunte Mischung aus Entwicklern und Spielereihen, angeführt von der „Mini Games Collection" von GameCenter, „Petal Paws" von SkyFu, „World of Tanks Blitz" von Wargaming und „MapleStory R": „Evolution" von Rastar Games. Die Besucher hatten außerdem viel Spaß mit „Asphalt Legends" von Gameloft, „State of Survival" von FunPlus, „Infinity Kingdom" von YOOZOO und „Motto Immortal" von GOAT Games – da war für jeden Spielertyp etwas dabei, von Renn- und Strategiespielen bis hin zu Abenteuern und unterhaltsamen Casual-Spielen. „Die europäischen Spieler sind unglaublich begeistert, und es war für uns ein echtes Highlight, zu sehen, wie sie ‚Petal Paws' am Stand hautnah erleben konnten", sagte ein Entwickler von SkyFu. „Die Gamescom ist der perfekte Ort, um mit dieser Community in Kontakt zu treten, und die Resonanz hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen."
Praktischer Spaß am Messestand
Der Stand war für Spieler konzipiert, die direkt ins Geschehen einsteigen wollten. Während der gesamten Messe nahmen die Besucher an Quizspielen teil, um Belohnungen zu gewinnen, nahmen an kurzen Spielherausforderungen am Stand und auf der Hauptbühne teil und sammelten Stempel in verschiedenen Bereichen, um an der Verlosung teilzunehmen. Das Ergebnis war eine interaktive Plattform, auf der Entdecken und Spielen Hand in Hand gingen und auf der Fans sich über die Spiele austauschen konnten, die sie lieben.
Ein herausragender Moment auf der Hauptbühne
Jeder Tag stand unter einem anderen Motto, von „Mini Games" und „Petal Paws" bis hin zu „State of Survival" und „MapleStory R": Evolution, wobei auch Infinity Kingdom und Motto Immortal im Rampenlicht standen. Der Höhepunkt fand am 29. August statt, dem wichtigsten Tag für den AppGallery-Stand, als auf der Hauptbühne zwei Top-Veranstaltungen stattfanden: eine interaktive Show rund um „World of Tanks Blitz" von Wargaming, bei der Publikumsquizze und kurze Eins-gegen-Eins-Spielherausforderungen kombiniert werden, sowie eine zweite Show rund um „Asphalt Legends". Es war sowohl für Wettkampfspieler als auch für Fans der Höhepunkt der Woche. „So viele Aktivitäten auf der Bühne und so viele Preise zu gewinnen – das war ehrlich gesagt einer meiner Lieblingsstände auf der Gamescom", sagte ein Besucher. „Ich konnte Spiele ausprobieren, die ich noch nie zuvor gespielt hatte, und habe dabei sogar einen Preis gewonnen." „Ich komme nächstes Jahr auf jeden Fall wieder."
Exklusive Angebote und Preise für die Community
Die Feierlichkeiten gingen weit über die Spiele selbst hinaus. Während der gesamten Messe verwöhnte AppGallery Gamer mit exklusiven Gutscheinen, die in den meisten europäischen Ländern Rabatte von bis zu 25 % boten. Glückliche Besucher gingen zudem mit einer Reihe von Huawei-Preisen nach Hause, darunter der HUAWEI FreeClip, die HUAWEI FreeBuds 7i und das HUAWEI Band 10 sowie Sammlerstücke wie Taschen und Anstecker von AppGallery und Game Center, die sich schnell zu begehrten Andenken an die Veranstaltung entwickelten.
Das Abenteuer geht weiter
Die Gamescom 2026 ist zwar vorbei, aber die Community wächst weiter. Spieler können die HUAWEI AppGallery installieren, um eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Top-Titeln zu entdecken, exklusive Belohnungen freizuschalten und mit Spielern auf der ganzen Welt in Kontakt zu bleiben. Damit die Begeisterung das ganze Jahr über anhält, beteiligt euch an den Diskussionen auf Discord unter https://discord.gg/appgalleryeu und folgt der AppGallery-Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/AppGalleryOfficialPage , um die neuesten Nachrichten, Veranstaltungen und Angebote zu erhalten.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.