CHICAGO, Sept. 7, 2026 /PRNewswire/ -- From September 14 to 19, Huayan Robotics will participate in IMTS 2026 at McCormick Place in Chicago, the United States (Booth No.: 236746). Started in 1927 and held biennially, this 99-year-old manufacturing technology show is expected to attract more than 2,000 exhibitors and 90,000 professional visitors from around the world. The 2026 edition will provide a platform for companies to gain insights about the latest trends in global manufacturing technologies.

At IMTS 2026, Huayan Robotics will highlight its flexible and intelligent manufacturing capabilities across welding, palletizing, CNC machine tending, vision inspection, force-controlled grinding, and more.
Featured solutions will include:
About Huayan Robotics
Backed by over 20 years of expertise in technical innovation, Huayan Robotics develops an ecosystem of core motion components, including motors and joint modules, robotic platforms, and the full chain of embodied intelligence. As one of China's largest collaborative robot exporters by export volume, Huayan Robotics' solutions support more than 60 process scenarios across over 40 industries, serving customers in more than 50 countries and regions.
Visitors are invited to explore Huayan Robotics' latest collaborative robots and automation solutions at Booth 236746 and discuss their manufacturing needs with the company's team.
Media Contact
Website: https://www.huayan-robotics.net/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/huayanrobotics
YouTube: https://www.youtube.com/@Huayanrobotics
Email: marketing.oversea@huayan-robotics.com
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.