Hyundai Motor Group Accelerates AI Transformation Across Its Business, Advancing Toward the Physical AI Era

12.08.2026
  • Hyundai Motor Group presents its Digital Transformation (DX) and AI transformation (AX) journey, key achievements and future vision, highlighting its preparation for the AI era and innovation across business functions
  • Establishes the foundation for organization-wide AI transformation (AX) through transformed ways of working and a data-driven business environment

    • Enhanced collaboration and knowledge sharing across the organization, while building a global data foundation through the Global One Data Pipeline
  • Expands AI adoption across the organization through H Chat Pro and broad access to generative AI tools
  • Delivers AI-powered innovation across R&D, manufacturing and service operations to enhance productivity and customer value
    • Showcases applications including Crash Safety AI Assistant, AI Automated Recognition Service, E-FOREST: POLARIS and customer support solutions
  • Prepares for the Physical AI era by leveraging data and operational expertise across vehicles, robotics and manufacturing

SEOUL, South Korea, Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) today shared its digital transformation (DX) and AI transformation (AX) journey, key achievements and future plans at the Hyundai Motor Group AX Achievement Showcase ('Beyond AI, Transforming the Way We Work') — held at its headquarters in Seoul.

Eunsook Jin, President and Head of ICT Management Division at Hyundai Motor Group, delivers a presentation at the Hyundai Motor Group AX Achievement Showcase, “Beyond AI, Transforming the Way We Work,” held at the Group’s headquarters in Yangjae on August 12.

The event highlighted how the Group has prepared the foundation for AI transformation through its digital transformation efforts since 2019 and showcased the progress, key achievements and future direction of its enterprise-wide AI transformation initiatives.

As the mobility industry rapidly evolves from a manufacturing-centered industry to one where data and software capabilities define competitiveness, the Group has proactively advanced its digital transformation efforts since 2019. Building on accumulated data and a digitally enabled working environment, the Group is now accelerating AI transformation across the organization.

"AI is undoubtedly an important technology, but ultimately it is a tool that companies must utilize. What matters is not the technology itself, but how quickly an organization can understand new technologies, including AI, apply them to its work and business, and internalize them as a source of competitive advantage. Building on our ongoing digital transformation efforts, Hyundai Motor Group is expanding AI transformation through the integration of AI and other intelligent technologies." – Eunsook Jin, President and Head of ICT Management Division, Hyundai Motor Group

More information about Hyundai Motor Group can be found at: http://www.hyundaimotorgroup.com or Newsroom: Media Hub by Hyundai, Kia Global Newsroom, Genesis Newsroom

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.