MÜNCHEN, 10. April 2026 /PRNewswire/ -- Haier Biomedical, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für Biowissenschaften und Medizin, präsentierte seine Labor-Komplettlösungen auf der analytica 2026 in München unter dem Motto „In Europa, für Europa". Der Messeauftritt unterstreicht die Strategie des Unternehmens, die Lokalisierung in ganz Europa zu vertiefen, unterstützt durch sein regionales Vertriebsnetz und die jüngsten Meilensteine in den europäischen Schlüsselmärkten.
Haier Biomedical entwickelt sich von einem traditionellen Ausrüstungslieferanten zu einem Anbieter von umfassenden Laborkomplettösungen und bietet End-to-End-Lösungen für Biobanken, Forschungslabors und Apotheken – von der Probenahme und Erfassung über die Lagerung und Überwachung bis hin zum Management.
Auf der analytica 2026 präsentierte Haier Biomedical ein umfassendes Portfolio an Geräten für die Biowissenschaften, darunter CO₂-Inkubatoren, Biosicherheitsschränke, Zentrifugen, Apothekenkühlschränke, Flüssigstickstoffbehälter, Autoklaven und die neu eingeführten Inkubationsschüttler, die für Zellsuspensionskulturen mit kontinuierlicher Oszillation und präziser Temperaturkontrolle entwickelt wurden, sowie einen Gefriertrockner für eine effiziente Probentrocknung.
Zu den vorgestellten Innovationen und Lösungen gehört die UltraEco ULT Freezer-Serie, die mit der Eco-Drive-Technologie ausgestattet ist und jetzt einen um 30 % höheren Wirkungsgrad als die Benchmarks der Branche bietet.
Zusätzlich zu der auf dieser Veranstaltung vorgestellten Biobanking-Lösung bietet Haier Biomedical nun vollständig integrierte und automatisierte Arbeitsabläufe, welche die Entnahme und Erfassung, Lagerung und Überwachung von Proben umfassen. Diese Lösungen stellen sich den Herausforderungen der Praxis in Bezug auf Probenintegrität, Betriebseffizienz und Datenrückverfolgbarkeit.
Für Haier Biomedical bedeutet Globalisierung nicht nur den Export von Produkten in eine Richtung, sondern auch die Kultivierung und Vertiefung der Wurzeln in den lokalen Märkten. Das Unternehmen verfolgt den Ansatz „Ein Land, eine Strategie" und hat in 18 Ländern weltweit lokale Niederlassungen eingerichtet, über 400 lokale Produktzertifizierungen erhalten und mehr als 40 % der weltweiten Belegschaft sind in lokalen Teams beschäftigt.
Dieser Ansatz hat es Haier Biomedical ermöglicht, in sechs Ländern die Nummer 1 unter den chinesischen Marken zu werden, darunter auch in Italien, wo das Unternehmen die Gründung einer Tochtergesellschaft plant, um seine lokalen Servicekapazitäten für Industriekunden weiter zu stärken und einen umfassenderen Mehrwert in der Region zu bieten.
In Großbritannien hat Haier Biomedical innerhalb von 24 Stunden 64 kundenspezifische Biosicherheitsschränke an die Queen Mary University of London geliefert; in Italien hat das Unternehmen ein „U-Blood" kundenspezifisches intelligentes Blutmanagementsystem für ein lokales Krankenhaus geliefert und damit eine intelligente Blutmanagementlösung in das europäische Gesundheitssystem eingeführt; in Deutschland hat das Unternehmen Kryo-Gefriergeräte, die mit -150 °C arbeiten, und BPST ULT-Gefriergeräte an führende lokale Universitäten geliefert – diese Geräte kombinieren Kohlenwasserstoff-Kühltechnologie mit ultraleisem Betrieb, um die Sicherheit und Effizienz der Forschung zu verbessern.
Die analytica 2026 markiert den grundlegenden strategischen Wechsel von Haier Biomedical vom reinen Produktexport zur gemeinsamen Schaffung von Ökosystemen. Mit seinem Modell „Technologie + lokale Präsenz + Ökosystem" schlägt Haier Biomedical ein neues Kapitel in der Globalisierung des Life-Science-Unternehmens auf. Mit Blick auf die Zukunft wird Haier Biomedical seine Wurzeln auf dem europäischen Markt weiter vertiefen, die globale Expansion durch lokale Stärke fördern und danach streben, eine vertrauenswürdige Life-Science-Marke für Anwender weltweit zu werden.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.haiermedical.com/.
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Die Aktien von Siemens haben zur Wochenmitte neuen Auftrieb erhalten. Am Montagvormittag stieg der Kurs an der Dax-Spitze um rund drei Prozent auf 250,30 Euro und markierte damit den höchsten Stand seit Mitte Februar. Zum Rekordhoch von knapp 276 Euro, das kurz zuvor erreicht worden war, bleibt zwar noch etwas Luft, doch die jüngste Analystenunterstützung schürt Erwartungen auf weitere Kursgewinne.
Auslöser der Bewegung ist eine neue Studie von Bernstein Research. Analyst Alasdair Leslie erhöhte sein Kursziel für den Technologiekonzern von 290 auf 300 Euro und bestätigte die Einstufung mit "Outperform". In seiner Analyse verweist er darauf, dass sich die Siemens-Aktie seit Jahresbeginn schwächer entwickelt hat als die Papiere von Wettbewerbern. Gründe dafür seien Sorgen über mögliche Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf das Softwaregeschäft, kurzfristige Zyklusrisiken sowie die zunehmende Komplexität des Konzerns nach dem anstehenden Umbau.
Leslie hält diese Zurückhaltung des Marktes jedoch für nicht gerechtfertigt und erwartet in den kommenden sechs bis zwölf Monaten eine Neubewertung des Unternehmens. Aus seiner Sicht könnte eine Reihe von Kurstreibern den Bewertungsabschlag gegenüber der Konkurrenz verringern. Konkrete Details zu diesen potenziellen Treibern nennt die Studie zwar nicht, sie verweist aber darauf, dass Siemens vor einer Phase stehe, in der Investoren die Struktur und Ertragskraft des Konzerns neu einordnen dürften.
Zusätzliche Unterstützung für die Investmentstory sieht Bernstein in möglichen weiteren Aktienrückkäufen. Leslie erkennt Spielräume, um die Rückführung von Kapital an die Aktionäre auszuweiten. Dies könnte die Nachfrage nach der Aktie zusätzlich stützen und den vom Analysten erwarteten Prozess der Neubewertung am Markt beschleunigen. Die Kombination aus erhöhter Kurserwartung, unverändert positiver Einstufung und der Aussicht auf Kapitalmaßnahmen verleiht dem Siemens-Papier damit neue Dynamik.