BERLIN, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- iScooter, ein Innovator im Bereich persönlicher Transportlösungen, gab heute den Start seiner Black Friday-Kampagne 2026 bekannt, die vom 20. Oktober bis zum 30. November läuft. Die Kampagne umfasst Rabatte auf eine breite Palette von Elektrorollern für Erwachsene und jüngere Fahrer sowie interaktive Community-Aktivitäten, Werbegeschenke und exklusive Prämien, die die Kunden während der gesamten Einkaufssaison ansprechen sollen.
Zu den Highlights der Kampagne gehört der iScooter iX7Pro Dual-Motor Offroad-E-Scooter mit Straßenzulassung.Mit zwei Motoren, einer Nennleistung von 500W, einer Reichweite von bis zu 70–80 km und 10-Zoll-Offroad-Reifen eignet er sich für längere Fahrten und unterschiedliche Untergründe. Die Federung vorne und hinten, ABE-Zulassung, integrierte Blinker und das elektronische ABS-Bremssystem sorgen für zusätzlichen Komfort und Sicherheit.
Der iScooter i9M E-Scooter mit Straßenzulassung richtet sich an alle, die eine praktische und komfortable Lösung für den täglichen Stadtverkehr suchen.Der Motor bietet eine Spitzenleistung von 500 W, während der Akku eine Reichweite von bis zu 25–30 km ermöglicht. 10-Zoll-Luftreifen, drei Fahrmodi, ein übersichtliches Display, eine hintere Scheibenbremse und die Steuerung per iScooter-Club-App runden die Ausstattung ab.
Ebenfalls Teil der Kampagne ist das iScooter UcityS Urban E-Bike, das Komfort und Funktionalität für den täglichen Arbeitsweg und entspannte Ausflüge miteinander verbindet. Der 250-W-Nabenmotor und der herausnehmbare 36-V-Akku (13 Ah) ermöglichen eine Reichweite von bis zu 89 km. Die Shimano-7-Gang-Schaltung, Federgabel und 26-Zoll-Luftreifen sorgen für Komfort, während Scheibenbremsen, LCD-Display sowie Front- und Rücklicht die Alltagsausstattung komplettieren.
Neben Werbeaktionen veranstaltet iScooter Gewinnspiele in den sozialen Medien für Kunden, die ihre Fahrerlebnisse teilen, ein Glücksrad zum Black Friday für Abonnenten der Kampagnenseite und einen Hoodie in limitierter Auflage, der in wählbaren Größen erhältlich ist, für Bestellungen über 1.000 €.
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auf der Kampagnenseite.
Informationen zu iScooter
iScooter wurde 2015 gegründet und entwickelt intelligente, nachhaltige Lösungen für den Individualverkehr, die zur Entlastung des städtischen Verkehrs und zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen beitragen. Die Marke genießt in über 30 Ländern großes Vertrauen und bietet durch innovatives Design und nutzerorientierte Funktionen intuitive, emissionsfreie Mobilität, die sauberere, effizientere Wege zur Arbeit und flexible Mobilitätserlebnisse für den Alltag ermöglicht.
Weitere Informationen finden Sie auf:
Website: https://www.iscooterglobal.de
Instagram: https://www.instagram.com/iscooter.eu/
YouTube: https://www.youtube.com/@iScooter/videos
Facebook: https://www.facebook.com/iScooterEU
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/iscooter-startet-black-friday-kampagne-2026-fur-das-gesamte-sortiment-an-elektrorollern-fur-erwachsene-und-kinder-302914010.html
Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.