JDEnergy hebt den Nutzen von String PCS für den spanischen Energiespeichermarkt hervor

15.09.2026

XI'AN, China, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- JDEnergy veranstaltete ein Webinar zum spanischen Energiespeichermarkt, bei dem das technische Team und die lokalen Vertriebsteams des Unternehmens mit dem spanischen Partner WDenergia zusammenkamen, um Perspektiven zur BESS-Technologie, zu praktischen Projektanwendungen und zur Entwicklung des lokalen Marktes auszutauschen.

Unter dem Motto „Zukunftsfähige Energiespeicherung: String-PCS-Architektur für die Energiewende in Spanien" bot das Webinar einen detaillierten Einblick in die String-PCS-Architektur von JDEnergy und deren Einsatz in Energiespeicherprojekten im Netzmaßstab sowie im gewerblichen und industriellen Bereich (C&I).

Ein Schwerpunkt der Sitzung lag darauf, wie sich die BESS-Architektur über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg auf die Systemleistung auswirkt. Im Vergleich zu herkömmlichen zentralisierten Konzepten ermöglicht die String-PCS-Architektur von JDEnergy eine unabhängige Steuerung auf Batteriecluster-Ebene, wodurch Gleichstrom-Parallelschaltungen entfallen und jeder Cluster entsprechend seiner eigenen Betriebsbedingungen laden und entladen kann. Dies trägt dazu bei, die nutzbare Energie zu maximieren und gleichzeitig die Fehlerisolierung, die Systemverfügbarkeit sowie die betriebliche Flexibilität zu verbessern. Über den gesamten Systemlebenszyklus hinweg kann dieser detailliertere Ansatz beim Batteriemanagement dazu beitragen, die Auswirkungen unterschiedlicher Batterieverluste abzumildern, eine höhere Energieausnutzung aufrechtzuerhalten und eine im Laufe der Zeit gleichmäßigere Systemleistung zu gewährleisten.

Von der Architektur zur Anwendung: JDEnergy stellte den eBlock-418A vor, eine modulare Energiespeicherlösung für netzseitige und groß angelegte C&I-Anwendungen, die die String-PCS-Architektur des Unternehmens integriert. Seine netzseitige Architektur unterstützt eine flexible Systemskalierung, um unterschiedlichen Projektanforderungen gerecht zu werden, während die netzbildende Fähigkeit es dem System ermöglicht, Spannung und Frequenz innerhalb seines Betriebsbereichs aufzubauen und zu regeln. Der eBlock-418A wurde bereits in Ungarn, Deutschland, Italien, Japan und anderen Märkten in Übersee ausgeliefert und hat sich unter vielfältigen Netzbedingungen und Anwendungsszenarien bewährt.

Aufbauend auf dieser internationalen Projekterfahrung baut JDEnergy seine Präsenz in Spanien durch die Partnerschaft mit WDenergia weiter aus. Im Rahmen einer Rahmenvereinbarung, die auf ein BESS-Geschäftsvolumen von 200 MWh abzielt, wird sich die Zusammenarbeit auf C&I-Energiespeicherprojekte konzentrieren und dabei die Technologie sowie die Projekterfahrung von JDEnergy mit den lokalen Entwicklungs- und EPC-Kompetenzen von WDenergia kombinieren.

Da Spanien den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreibt und die Nachfrage nach Netzflexibilität weiter steigt, wird JDEnergy seine bewährten Energiespeichertechnologien und seine internationale Projekterfahrung weiterhin auf den spanischen Markt bringen und gemeinsam mit lokalen Partnern den Einsatz zuverlässigerer, flexiblerer und effizienterer Energiespeichersysteme fördern.

Informationen zu JDEnergy

JDEnergy ist ein führender Anbieter von intelligenten Energiespeicherlösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und bietet integrierte Produkte und Dienstleistungen für Anwendungen im Versorgungsmaßstab sowie im C&I-Bereich an.

Erfahren Sie mehr über JDEnergy: www.jdenergy.com

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.