JMGO stellt den N3 Ultimate vor: Eine neue Art der Projektion, angetrieben vom weltweit ersten 3-in-1-Optiksystem

23.04.2026

BERLIN, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- JMGO gibt heute die weltweite Markteinführung des N3 Ultimate bekannt: ein 4K-Projektor, der auf dem weltweit ersten 3-in-1-integrierten Optiksystem basiert und eine Helligkeit von bis zu 5.800 ISO-Lumen erreicht. Entwickelt, um echte räumliche Freiheit zu ermöglichen, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen, passt sich der JMGO N3 Ultimate nahtlos an unterschiedlichste Umgebungen an und reduziert dabei klassische Einschränkungen hinsichtlich Platzierung, Projektionswinkel und Einrichtungsaufwand.

JMGO N3 Ultimate

Ein Durchbruch dank des weltweit ersten 3-in-1-Optiksystems

Im Zentrum dieser räumlichen Freiheit steht das von JMGO entwickelte integrierte 3-in-1-Optiksystem, das die Bildqualität bewahrt und gleichzeitig folgende Funktionen vereint:

  • Vierseitiger Lens-Shift (vertikal ±130 %, horizontal ±53 %)
  • Großer optischer Zoombereich (0,88–1,7:1)
  • Präziser, KI-gestützter Gimbal (vertikal 150°, horizontal 360°)

Durch die Integration dieser Funktionen in einem einzigen System passt sich der JMGO N3 Ultimate dynamisch an verschiedene Aufstellpositionen und Oberflächen an. Was früher mehrere manuelle Einstellungsschritte erforderte, geschieht nun auf Knopfdruck.

Optische Bildoptimierung: Off-Center-Projektion ohne Qualitätsverlust

In der Praxis wird fast jeder Projektor nicht exakt zentriert positioniert. Herkömmliche Lösungen setzen auf digitale Keystone-Korrektur – auf Kosten von Auflösung und Helligkeit. Der JMGO N3 Ultimate setzt stattdessen auf optische Korrektur.

Dank Optical Image Optimization lassen sich Bilder auch aus Off-Center-Positionen sofort ausrichten, ohne Einbußen bei Schärfe, Detailtreue und Helligkeit.

KI-Räumliche Bildspeicherung: Der Projektor merkt sich Ihren Raum

Mit KI-Räumliche Bildspeicherung ermöglicht der JMGO N3 Ultimate den sofortigen Wechsel der Projektion zwischen verschiedenen Wänden, ohne den Projektor anfassen zu müssen. Von der Frontwand bis zur Decke oder den umliegenden Wänden: Für jede Situation speichert der N3 Ultimate die bevorzugte Bildgröße, optimierte Bildeinstellungen sowie die passende App.

Auf Knopfdruck stellt das System die optimale Konfiguration wieder her und startet die passende App – aus einem traditionell aufwendigen Prozess wird so ein nahtloses Erlebnis.

Entwickelt für reale Umgebungen – Tag und Nacht

Um echte Aufstellungsfreiheit in unterschiedlichen Umgebungen zu ermöglichen, liefert der N3 Ultimate bis zu 5.800 ISO-Lumen, angetrieben vom MALC™ 5.0 Dreifachlasersystem von JMGO – für brillante, lebendige Bilder selbst bei Tageslicht.

Mit einer Farbgenauigkeit von ΔE ≈ 0,7 und einer Abdeckung von 110 % des BT.2020-Farbraums gibt der Projektor native Farben wieder. Weiter bereichert durch 4K Ultra HD, Dolby Vision und Dolby Audio entsteht ein immersives Seherlebnis.

Flüssige Performance in jedem Szenario

Ausgestattet mit dem MT9679 SoC und dem 8445 Driver unterstützt der N3 Ultimate Variable Refresh Rate (VRR), eine Ultra-Low-Latenz von 1 ms sowie eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz und liefert so flüssige, reaktionsschnelle Bilder für Filme, Sportübertragungen und Gaming, weiter verbessert durch die aktualisierte MEMC-Motion-Performance.

Preis und Verfügbarkeit

Der JMGO N3 Ultimate ist ab dem 23. April über die offizielle JMGO-Website sowie über Amazon erhältlich. Der Preis liegt bei €2.999, mit einem Early-Bird-Angebot von €2.499.

Über JMGO

JMGO wurde 2011 gegründet und zählt heute zu den Marktführern im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Seit über einem Jahrzehnt widmet sich das Unternehmen bahnbrechender Forschung und zukunftsweisendem Design. Auch künftig wird JMGO durch technologische Innovationen angetrieben, die Nutzererfahrung weiter verbessern und die Branche voranbringen. Weitere Informationen zu JMGO-Projektoren finden Sie unter JMGO.com.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2963111/JMGO_N3_Ultimate.jpg

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Umweltministerium will Baubranche über Nachfrage steuern – Widerstand gegen Baustoff-Steuer

14.04.2026

Recycelte Baustoffe sollen nach dem Willen von Umweltminister Carsten Schneider bei künftigen Bauvorhaben des Bundes deutlich stärker zum Einsatz kommen. Der SPD-Politiker sprach in Berlin von einer „Bevorzugungspflicht für Sekundärrohstoffe“, die auch für Großinvestoren wie die Deutsche Bahn und die Autobahngesellschaft gelten solle. In den kommenden Jahren wollen diese staatlichen Akteure Milliardenbeträge in Infrastrukturprojekte stecken – ein Volumen, das aus Sicht des Ministers genutzt werden soll, um den Markt für Recyclingmaterialien zu stärken. Schneider räumte zugleich ein, dass es für eine solche Vorrangregelung bislang keinen abschließenden Konsens innerhalb der Bundesregierung gibt.

Anlass der Ankündigung war die Übergabe eines neuen Gutachtens des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) zum sogenannten zirkulären Bauen, die Schneider gemeinsam mit Bauministerin Verena Hubertz (SPD) entgegennahm. Zirkuläres Bauen bedeutet zum einen, bestehende Gebäude möglichst weiter zu nutzen, statt sie abzureißen. Zum anderen sollen im Fall von Abriss oder Umbau möglichst viele Bauteile – von tragenden Materialien bis hin zu Fenstern und Türen – wiederverwendet oder hochwertig recycelt werden. Das Gutachten sieht darin einen zentralen Hebel, um den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung des Bausektors zu senken.

Die Expertinnen und Experten des SRU verweisen darauf, dass mehr als ein Drittel des deutschen Rohstoffbedarfs auf den Hoch- und Tiefbau entfällt. Zudem verursachen Bau und Gebäude demnach mehr als die Hälfte des jährlichen Abfallaufkommens und einen großen Teil des Flächenverbrauchs. Auch beim Klimaschutz spielt die Branche eine erhebliche Rolle: Die Produktion von Baustoffen steht laut Gutachten für rund acht Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Durch konsequentes zirkuläres Bauen ließen sich diese Belastungen reduzieren, stoßen in der Praxis jedoch auf Hindernisse wie rechtliche Unsicherheiten bei der Nutzung recycelter Materialien, Sorgen vor Schadstoffbelastungen und höhere Kosten.

Der Sachverständigenrat regt daher an, Umwelt- und Klimafolgen stärker im Preis neuer Baustoffe abzubilden – etwa über eine eigene Steuer oder den CO₂-Preis. Eine solche Verteuerung von Primärrohstoffen soll Recyclingmaterial wirtschaftlich attraktiver machen. Schneider erteilte diesem Vorschlag allerdings eine Absage. Mit „weiteren Steuererhöhungen“ befasse er sich derzeit nicht, betonte der Umweltminister. Stattdessen setzt er auf die Nachfragemacht des Bundes: Wenn staatliche Bauherren systematisch recycelte Baustoffe bevorzugen, sieht Schneider darin den entscheidenden Hebel, um den Markt in Richtung zirkuläres Bauen zu bewegen.