GUANGZHOU, China, 19. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 14. Oktober 2026 veranstaltete KAILAS in Guangzhou die Veranstaltung BEYOND THE GATE | KAILAS SNOW SEASON OPENING NIGHT und markierte damit den Beginn der Skisaison 2026/27. Bei der Veranstaltung gab KAILAS-Gründer Zhong Sir bekannt, dass die Marke ab der Saison 2026/27 Titelsponsor der Freeride World Tour (FWT) China Series sein wird und damit ihre Partnerschaft mit der Rennserie aus der vorherigen Saison ausbaut.

Im Gegensatz zum Skifahren in Skigebieten auf präparierten Pisten findet das Freeride-Skifahren auf natürlichem, unpräpariertem Gelände statt, wo die Athleten die Schneeverhältnisse beurteilen, ihre Linien auswählen und sich entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrem Risikobewusstsein im Gelände bewegen. Die FWT China Series umfasst vier FWT-Qualifikationsveranstaltungen im Skigebiet Jikepulin in Hemu, Altay, Xinjiang, die in zwei Wettkampfzeiträumen stattfinden: 9.–15. Dezember 2026 und 26. Februar–3. März 2027. Ziel der Serie ist es, chinesische Fahrer mit dem internationalen Freeride-Wettkampfgeschehen zu verbinden.
Über den Wettbewerb hinaus baut KAILAS mit BEYOND THE GATE eine breitere Ski-Community auf, die Skifahrer mit der Bergkultur, professioneller Anleitung und gemeinsamen Erlebnissen verbindet. Die Initiative bringt Trainer, Bergführer und Skifahrer durch Skikurse, Schulungen zur Sicherheit im freien Gelände, Erfahrungsaustausch und Serviceleistungen vor Ort zusammen und ermutigt so mehr Menschen, die Berge mit Wissen, Vorbereitung und Respekt vor dem Gelände zu erkunden.
KAILAS unterstützt weiterhin die Geräteentwicklung und Praxistests. In der vergangenen Saison brachte die Marke ihre BM45 Freeride-Kollektion nach Hemu, um sie dort auf Schnee zu testen. Bei der Veranstaltung präsentierte KAILAS außerdem seine TAIGA-Skibekleidung, die für extreme Kälte konzipiert wurde. Die Kollektion vereint Wetterschutz und Wärmeisolierung mit zonierter Atmungsaktivität, einer helmtauglichen Kapuze, einem Schneefang und der RECCO® -Technologie, die dazu beiträgt, dass Träger im Falle einer Lawine oder wenn sie sich im Freien verirren, von organisierten Rettungsteams gefunden werden können.
Um Skifahrern mehr Sicherheit im Gebirge zu geben, plant KAILAS die Zusammenarbeit mit professionellen Trainern und Lawinenspezialisten, um Skikurse, Schulungen zur Sicherheit im freien Gelände und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch anzubieten. Die Marke baut außerdem ihre Serviceleistungen an Orten wie dem Songhua-See und Hemu aus und bringt Skifahrer mit lokalen Guides, Ausrüstungsberatung, Kursen, Sicherheitsschulungen und Gemeinschaftsaktivitäten zusammen.
Durch Wettkampfpartnerschaften, technische Ausrüstung und Serviceleistungen vor Ort möchte KAILAS das Wachstum des Freeride-Skifahrens in China unterstützen und mehr Skifahrern helfen, die Berge mit Wissen, Vorbereitung und Respekt vor dem Gelände zu erkunden.
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.