LIMASSOL, Zypern, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der CFD-Broker Mitrade gab heute die Veröffentlichung seines neuen E-Books Decoding Trumponomics: Trading Volatility in 2026 bekannt – eine Lektüre für europäische Leserinnen und Leser, die ein Jahr mit anlagenübergreifender Volatilität verstehen wollen. Die Veröffentlichung erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich Rohöl der Sorte Brent über der Marke von 100 US-Dollar hält und nach der Schließung der Straße von Hormus im Zuge des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ein Vierjahreshoch erreicht.

Das makroökonomische Umfeld entwickelt sich weiter. Am 28. April kündigten die Vereinigten Arabischen Emirate – der drittgrößte Ölproduzent der OPEC – ihren Austritt aus der Gruppe zum 1. Mai an, was laut Bloomberg die Unsicherheit weiter erhöht. Diese Entwicklung folgt auf die Zölle der Trump-Administration und die Maßnahmen der US-Notenbank, die zu wiederholten Preisschwankungen auf den globalen Märkten geführt haben. Für europäische Händler hatten die Schlagzeilen über den Krieg und die Lieferunterbrechungen Auswirkungen auf Brent, den DAX, den Euro und LNG.
Da Volatilität zum bestimmenden Merkmal des Jahres 2026 wird, greift das neue Ebook von Mitrade die wichtigsten Krisenherde der zweiten Amtszeit Trumps auf und untersucht die Psychologie hinter den Übertreibungen an den Märkten, um einen Einblick zu geben, wie die Preise auf die Geopolitik reagiert haben.
„Eine Entscheidung in Washington kann die globalen Märkte in Bewegung versetzen, mit Auswirkungen auf Brent, LNG und die Produktions- und Agrarketten, die sie unterstützen. Für einen europäischen Händler kann sich eine US-Schlagzeile erst Tage später in verwandten Werten wie Material- oder Agraraktien bemerkbar machen. Das E-Book zeigt diese Zusammenhänge auf, so dass der Zyklus zu einer Sequenz wird und nicht zu einer Überraschung", sagt Kevin Lai, VP bei der Mitrade Group.
„Decoding Trumponomics: Trading Volatility in 2026" ist ab heute als kostenlose Ressource verfügbar und Teil der Bemühungen von Mitrade, ein besseres Verständnis der Finanzmärkte zu fördern.
Informationen zu Mitrade
Mitrade EU Ltd ist eine preisgekrönte CFD-Handelsplattform, die von der CySEC (CIF438/23) lizenziert ist und zu einer Gruppe von Unternehmen gehört, die von ASIC, CIMA, FSCA, FSC und CMA reguliert werden. Die Marke bietet Zugang zu den globalen Märkten und verbindet mehr als 7 Millionen Händler mit über 970 CFDs auf Indizes, Devisen, Rohstoffe und Aktien.
Die Plattform von Mitrade wurde entwickelt, um eine schnelle Handelsausführung, wettbewerbsfähige Spreads und eine intuitive, über mehrere Geräte zugängliche Schnittstelle zu bieten.
Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 78 % der Konten von Kleinanlegerinnen und Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko eines Kapitalverlusts einzugehen.
Weitere Informationren finden Sie auf https://www.mitrade.eu/.
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.