The awards underscore NAVEE's growing global influence in smart mobility design and engineering.
PARIS, April 8, 2026 /PRNewswire/ -- NAVEE, a global leader in smart mobility solutions, has hit a major milestone at the prestigious French Design Awards, earning top honors across its electric scooter lineup. The ST5 and XT5 models both took home Platinum Awards, while the NT5 and UT5 secured Gold. The recognition further reinforces NAVEE's growing position as a design and innovation leader in the global smart mobility market.

Award-Winning Design, Engineered for Every Ride
Organized by the International Awards Associate (IAA), the French Design Awards are globally recognized for celebrating design excellence. NAVEE won four awards, reflecting its user-focused design philosophy and strong innovation capabilities, supported by sustained R&D investment, a global talent network, and rigorous testing standards.
The award-winning models highlight NAVEE's diverse product strengths:
Innovation Drives Global Recognition
NAVEE's four awards across multiple products reflect its strong commitment to innovation. The company invests more than 20% of its annual budget in R&D, supported by a global talent network and a portfolio of over 200 patents. Its products are validated through certified laboratories and rigorous testing standards, helping drive growing recognition worldwide.
Beyond e-scooters, NAVEE is expanding into a broader smart mobility ecosystem. Following a recent brand upgrade, the company now spans product categories across land, water, and air, leveraging advanced engineering and proprietary AI algorithms to extend its core technologies into new applications.
Contact:
Xinyue Hu
NAVEE PR manager
huxinyue2@navee.tech
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Adidas ist mit einem deutlichen Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet und hat die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der Sportartikelhersteller steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 7 Prozent auf rund 6,6 Milliarden Euro. Auf währungsbereinigter Basis lag das Plus sogar bei 14 Prozent, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Analystenschätzungen, die im Schnitt von rund 6,3 Milliarden Euro ausgegangen waren, wurden damit klar übertroffen. Auch das operative Ergebnis lag mit 705 Millionen Euro über den Prognosen.
Das Unternehmen musste dabei spürbaren Gegenwind durch den starken Euro und Zölle verkraften. Der Währungseffekt belastete den Umsatz nach Unternehmensangaben mit rund 350 Millionen Euro. Dennoch legte Adidas währungsbereinigt in allen Regionen prozentual zweistellig zu – mit Ausnahme von Europa, wo ein Plus von 6 Prozent erreicht wurde. Beim auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 12,6 Prozent auf 482 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber war die starke Nachfrage in den eigenen Verkaufskanälen, also in den eigenen Läden und im direkten Geschäft mit Endkunden. Im Großhandel fiel das Plus dagegen verhaltener aus. Vor dem Hintergrund eines unsicheren Konsumumfelds und einer ausgeprägten Rabattschlacht im Einzelhandel verkauft Adidas nach eigenen Angaben bewusst keine „übermäßigen Mengen“ an Handelspartner, um den Preisdruck zu begrenzen – insbesondere im Lifestyle-Segment. Analyst Piral Dadhania von RBC spricht von einer „gesunden Dynamik bei Marke und Umsatz“, die im aktuell herausfordernden und fragmentierten Sportbekleidungsmarkt zunehmend selten sei.
An der Prognose für das laufende Jahr hält der Konzern trotz der Unsicherheiten fest. Adidas rechnet weiterhin damit, den Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte am Vormittag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Damit erhält ein Papier Rückenwind, das zuvor deutlich unter Druck stand – auf Sicht von zwölf Monaten hat der Titel fast ein Drittel an Wert verloren, und im laufenden Jahr liegt die Bilanz bislang im deutlichen Minus. Der bessere Jahresauftakt könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern ein Signal sein, dass der Konzern nach einer schwierigen Phase wieder stabileren Boden unter den Füßen gewinnt.