NYSE Content Update: Vast Raises $500 Million to Boost its Haven Space Stations

05.03.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, March 5, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Ashley Mastronardi delivers the pre-market update on March 5th

  • Equities are trading choppily Thursday morning as the Iran conflict enters its sixth day, with investors reducing risk exposure and oil prices climbing on renewed energy‑market disruptions.
  • RSM U.S. Chief Economist Joe Brusuelas and AAA Spokesperson Aixa Diaz will join NYSE Live this morning to speak to the impact of rising oil prices.
  • Next-Gen space station developer Vast has raised $500 million in fresh funding to accelerate production of its Haven space stations.
  • The Congressional Medal of Honor Foundation will ring the Closing Bell to recognize distinguished acts of military valor.

Opening Bell

Pentair (NYSE: PNR) celebrates its 30th anniversary of listing

Closing Bell

The NYSE welcomes the Congressional Medal of Honor Society

Learn more about Vast's recent funding: https://www.vastspace.com/updates/vast-secures-500m-in-funding-to-accelerate-production-of-haven-space-stations 

Skate with the Greats joined NYSE on March 4, 2026

 

NYSE Logo

Video - https://mma.prnewswire.com/media/2927154/NYSE_Market_Update_March_5.mp4 

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2927153/Skate_with_the_Greats_NYSE.jpg 

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2581322/5838601/New_York_Stock_Exchange_Logo.jpg

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/nyse-content-update-vast-raises-500-million-to-boost-its-haven-space-stations-302705414.html

Other news

Haseloff über AfD-Umfragen: Wirtschaft und Migration treiben die Unzufriedenheit

15.03.2026


Wenige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat der frühere Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ eindringlich vor den Folgen eines starken AfD-Ergebnisses gewarnt. Mit Blick auf die Abstimmung am 6. September sagte der 71-Jährige: „Es geht um alles. Es geht um dieses Land, unser Land, unsere Demokratie – oder ein anderes Land.“ Aktuelle Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt bei bis zu 39 Prozent und damit als mögliche stärkste Kraft. Haseloff kandidiert nicht erneut; er hatte seine Amtsgeschäfte Ende Januar an den bisherigen Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) übergeben.

Trotz der hohen Werte für die AfD zeigte sich Haseloff überzeugt, dass die Partei keine eigene Regierungsmehrheit erreichen werde. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass in diesem Lande keine absolute Mehrheit für die AfD hinzubekommen ist“, sagte er. Die aktuellen Umfrageergebnisse führt der CDU-Politiker vor allem auf zwei Faktoren zurück: die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Debatten rund um Migration. Diese beiden Themenfelder seien aus seiner Sicht entscheidend für die Stimmungslage im Land und trieben den Zuspruch zur AfD.

Im Gespräch mit Moderator Markus Lanz kritisierte Haseloff insbesondere den Einfluss, den die AfD bereits heute auf die Regierungsbildung in den Ländern habe. „Die AfD bestimmt – bis auf Schleswig-Holstein – in allen Parlamenten, wer regieren kann! Das kann doch nicht sein, dass diese Partei alle Konstellationen in dieser Bundesrepublik Deutschland auf Länder- und auf der Bundesebene bestimmt! Wo sind wir denn hingekommen?“, sagte er. Lanz entgegnete darauf trocken: „Herr Haseloff, man nennt das Demokratie.“ Haseloff beharrte gleichwohl auf seiner Sicht, wonach die etablierten Parteien stärker eigene Lösungsangebote machen müssten.

Als politische Konsequenz forderte der Ex-Ministerpräsident, die in der Bevölkerung besonders präsenten Themen nicht der AfD zu überlassen. „Deswegen müssen wir denen die Themen wegnehmen und die Themen lösen!“, sagte Haseloff. Eine explizite Aussage zu möglichen Koalitionen nach der Wahl in Magdeburg vermied er, machte aber deutlich, dass sein „erstes Ziel“ sei, eine Regierungsbeteiligung der AfD und eine absolute Mehrheit der Partei zu verhindern. In der Runde, zu der auch Journalistin Anne Hähnig („Zeit“) und Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann gehörten, spannte Haseloff den Bogen bis zur Weimarer Republik und zeichnete die Lage in Sachsen-Anhalt als Testfall dafür, wie stabil das politische System mit einem anhaltend starken AfD-Einfluss umgehen kann.