NYSE Content Update: SEC Chair Paul Atkins to Ring Opening Bell at NYSE

20.04.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, April 20, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Ashley Mastronardi delivers the pre-market update on April 20th

  • Markets are down Monday morning as tensions between the U.S. and Iran escalated over the weekend.
  • SEC Chair Paul Atkins is at the NYSE this morning to celebrate the one-year anniversary of being sworn into the role.
  • Cohen & Steers (NYSE: CNS) executive Jeffrey Palma will join Taking Stock this afternoon to discuss the significance of the company's 40th anniversary.
  • Fireblocks executive Itai Turbahn will join NYSE Live to elaborate on Earn, the company's new on-chain lending feature.

Opening Bell

SEC Chair Paul Atkins celebrates the one-year anniversary of being sworn into the role.

Closing Bell

Cohen & Steers celebrates its 40th anniversary of founding

For market insights, IPO activity, and today's opening bell, download the NYSE TV App: TV.NYSE.com

Pinnacle West Capital Corp. at NYSE on April 17th

 

NYSE Logo

Video - https://mma.prnewswire.com/media/2960437/NYSE_April_20_Market_Update.mp4

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2960436/NYSE_Pinnacle_West_Capital.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2581322/5925303/New_York_Stock_Exchange_Logo.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/nyse-content-update-sec-chair-paul-atkins-to-ring-opening-bell-at-nyse-302747247.html

Other news

Regierung plant temporäre Spritsteuer-Senkung und Steuerreform für Geringverdiener

14.04.2026

Die Bundesregierung will mit einer befristeten Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel die rasant gestiegenen Spritpreise dämpfen. Für zwei Monate soll die Steuer um rund 17 Cent pro Liter sinken, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin an. Die Maßnahme solle die Lage für Autofahrer und Unternehmen „sehr schnell“ verbessern, sagte Merz nach Beratungen der Koalitionsspitzen.

Die Koalition aus Union und SPD versteht die Steuersenkung als Teil eines größeren Entlastungs- und Reformpakets. Vereinbart wurden zudem Reformen der gesetzlichen Krankenversicherung sowie eine Steuerreform für untere und mittlere Einkommen zum 1. Januar 2027. Nach Angaben aus Regierungskreisen sollen Verbraucher und Wirtschaft bei den Kraftstoffpreisen insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zugleich betonten Merz und weitere Kabinettsmitglieder, die Maßnahme sei bewusst zeitlich begrenzt, weil der Staat nicht sämtliche Risiken und Unsicherheiten dauerhaft abfedern könne.

Zur Gegenfinanzierung der Mindereinnahmen bei der Energiesteuer ist eine Anhebung der Tabaksteuer noch im Jahr 2026 vorgesehen. Zusätzlich will die Koalition es Arbeitgebern im selben Jahr ermöglichen, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Beschäftigte auszuzahlen. Die Bundesregierung erwartet von der Mineralölwirtschaft, dass diese die Steuersenkung „direkt und ohne Einschränkungen“ an die Verbraucher weitergibt. Parallel dazu begrüßt Berlin, dass die EU-Kommission mögliche Maßnahmen gegenüber der Mineralölbranche analog zum Energiekrisenbeitrag 2022 prüft; im Raum steht unter anderem eine Übergewinnsteuer.

Als Hauptgrund für die gestiegenen Energiepreise nannte Merz den Krieg zwischen den USA und dem Iran. Laut Kanzler waren Verhandlungen über einen Waffenstillstand am Wochenende abgebrochen worden. Der US-Präsident habe zudem eine Blockade der Straße von Hormus angekündigt, woraufhin der Ölpreis wieder auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen sei. Dieser Konflikt sei die eigentliche Ursache für die Probleme, die Deutschland spüre, sagte Merz. Er und Außenminister Johann Wadephul arbeiteten nach eigenen Angaben daran, auf ein Ende der Kampfhandlungen hinzuwirken. Merz bezeichnete das aktuelle Paket als Auftakt weiterer Beratungen mit dem Ziel, den Staat „moderner und gerechter“ zu machen und das Vertrauen der Bürger in die Funktionsfähigkeit des Landes zu stärken.