Die Markteinführung im Vereinigten Königreich bündelt Bahn-, Bus- und Flugverbindungen sowie Hotels auf einer Lösung – ohne Vertragsbindung oder Monatsgebühr
BERLIN, 4. März 2026 /PRNewswire/ -- Die multimodale Reisebuchungsplattform Omio bringt mit Omio Business ein neues Angebot für Geschäftsreisen auf den Markt – zugeschnitten auf kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler:innen. Nach einer Beta-Phase im Februar ist Omio Business nun im Vereinigten Königreich verfügbar. Die Plattform bündelt Bahn-, Bus- und Flugverbindungen sowie Hotelangebote in einer zentralen Anwendung und ermöglicht es Geschäftsreisenden, Dienstreisen unkompliziert und kosteneffizient zu suchen, zu vergleichen und zu organisieren.

Unter der etablierten Marke Omio erweitert Omio Business die multimodale Stärke des Unternehmens in das Segment der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Neben dem globalen Transportangebot mit Tausenden Partnern in 46 Ländern integriert die Plattform erstmals auch ein Hotelportfolio, das eigens auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden ausgerichtet ist.
Geschäftsreisen für kleine Unternehmen neu gedacht
Für viele kleine und wachsende Unternehmen ist die Organisation von Dienstreisen nach wie vor unnötig komplex. Klassische Travel-Management-Anbieter sind meist auf Großunternehmen ausgerichtet und arbeiten oft mit Vertragsmodellen und Prozessen, die für Unternehmen mit geringem Reisevolumen umständlich sind. Gleichzeitig ist die direkte Buchung bei einzelnen Transport- oder Hotelanbietern oft fragmentiert, zeitintensiv und mit aufwendigen Finanzprozessen verbunden. Zudem bleiben günstige Konditionen, wie sie größere Unternehmen genießen, kleineren Betrieben dabei häufig verwehrt. Omio Business setzt genau hier an und kombiniert multimodale Transportoptionen – Flug, Bahn und Bus – mit Unterkünften in einer einzigen integrierten Suche. Ziel ist es, administrative Hürden zu reduzieren und zugleich mehr Flexibilität sowie Kostenvorteile zu schaffen.
Die Plattform basiert auf vier zentralen Bausteinen:
Zudem unterstützt die Plattform sichere Zahlungen sowohl mit privaten als auch mit geschäftlichen Kreditkarten.
Jean-Francois Bessiron, Chief B2B Officer bei Omio, sagt:
„Kleine Unternehmen zählen zu den dynamischsten Akteuren der Wirtschaft, doch ihre Anforderungen im Geschäftsreisebereich wurden bislang oft nicht ausreichend berücksichtigt. Viele bestehende Lösungen sind auf große Unternehmen zugeschnitten, während Einzelbuchungen bei verschiedenen Anbietern unnötige Komplexität schaffen. Omio Business bündelt Verkehrsmittel und Unterkünfte in einer zentralen Plattform und bietet wachsenden Teams eine schnelle, transparente und effiziente Möglichkeit, Geschäftsreisen zu organisieren – damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die Führung und das Wachstum ihres Unternehmens. Mit Omio Business stärken wir die Marke Omio im KMU-Segment und unterstreichen unseren Anspruch, Reisen auf allen Ebenen zu vereinfachen."
Omio Business ist derzeit im Vereinigten Königreich verfügbar, eine Ausweitung auf weitere Märkte ist in den kommenden Monaten geplant.
Weitere Informationen unter: https://www.omio.com/business
Über Omio
Seit der Gründung 2013 unterstützt die Omio Group Kunden dabei, neue Wege des Reisens zu entdecken. Über die Plattformen Omio und Rome2Rio können Reisende weltweit Verkehrsmittel vergleichen, buchen und kombinieren. Omio B2B bietet maßgeschneiderte Lösungen für OTAs und Mobilitätsanbieter. Omio unterstützt seine Kunden dabei, Europa, die USA, Kanada, Südostasien und Brasilien mit Zug, Bus, Flugzeug und Fähre zu erkunden. Täglich verkauft Omio über 100.000 Tickets, beschäftigt mehr als 430 Mitarbeitende aus über 50 Ländern und unterhält Büros in Berlin, Prag, Melbourne, London, Bangalore und Singapur. Weitere Informationen: omio.com
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2482408/5836132/OMIO_Logo.jpg
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Die anstehenden Kommunalwahlen in Hessen und Bayern gelten weit über die Grenzen der Gemeinden hinaus als wichtiger Stimmungstest für die Landes- und Bundesparteien. In Hessen richtet sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Grünen. Nach 18,4 Prozent bei der Kommunalwahl vor fünf Jahren lagen sie im Februar im „Hessentrend“ von Infratest dimap für den Hessischen Rundfunk nur noch bei 14 Prozent. Ob sich dieser Rückgang in den kommunalen Ergebnissen widerspiegelt oder die Partei an frühere Erfolge anknüpfen kann, dürfte bundesweit genau verfolgt werden. Die Resultate werden auf Basis offizieller Zahlen der Städte und Gemeinden in interaktiven Live-Karten aufbereitet, wobei Qualität der Datenerfassung Vorrang vor Geschwindigkeit hat.
In Bayern steht bei der landesweiten Kommunalwahl am 8. März vor allem die CSU unter Beobachtung. Die Partei von Ministerpräsident Markus Söder tritt in einem besonders umfangreichen Urnengang an: Bayernweit werden in Stadträten, Gemeinderäten und Kreistagen rund 37.300 Mandate neu vergeben, insgesamt sollen laut Statistischem Landesamt etwa 39.300 Mandatsträger bestimmt werden. Gleichzeitig werden in 22 von 25 kreisfreien Städten neue Oberbürgermeister gewählt, in 62 von 71 Landkreisen neue Landräte, und in 1.898 von 2.031 kreisangehörigen Gemeinden neue erste Bürgermeister oder Oberbürgermeister. Erste Ergebnisse sollen kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr in Live-Karten abrufbar sein.
Besonderes Augenmerk gilt innerhalb Bayerns der Landeshauptstadt München. Dort bewirbt sich der 67-jährige Dieter Reiter (SPD) um eine dritte Amtszeit als Oberbürgermeister. Zu seinen wichtigsten Herausforderern zählen Clemens Baumgärtner (CSU) und der 35-jährige Dominik Krause (Grüne. Die SPD rechnet mit einer Wiederwahl Reiters, dennoch ist eine Stichwahl am 22. März einkalkuliert, falls kein Kandidat im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreicht. Die kommunalen Personenvoten in München und anderen größeren Städten werden von den Parteien als Indikator dafür gelesen, wie ihre Marken in urbanen Milieus verankert sind.
In beiden Bundesländern spielt auch das Wahlalter eine Rolle in der politischen Debatte. Sowohl Hessen als auch Bayern halten an der Volljährigkeit als Grenze für das aktive Wahlrecht bei Kommunalwahlen fest; wählen darf man dort ab 18 Jahren. Damit unterscheiden sie sich von elf anderen Bundesländern, in denen bereits 16- und 17-Jährige kommunal wählen können. In Hessen konnten diese zwar zur Europawahl im Juni 2024 ausnahmsweise teilnehmen, bei Kommunalwahlen bleibt das Wahlrecht jedoch auf Volljährige beschränkt. Vor diesem Hintergrund werden die kommunalen Ergebnisse in Hessen und Bayern nicht nur als Momentaufnahme der Parteistärken gewertet, sondern auch als Ausgangspunkt für weitere Diskussionen über Beteiligung, Wahlrecht und die Rolle der Kommunalpolitik im föderalen Gefüge.