Medium-term plan emphasizes "Trusted Growth", "GEMBA DX", and portfolio restructuring, positioning Europe as one of the focus regions in OMRON's global transformation strategy.
KYOTO, Japan, March 11, 2026 /PRNewswire/ -- OMRON Corporation (TSE: 6645), recently announced its medium-term roadmap, Shaping the Future 2030 (SF2030) 2nd Stage, outlining a strategic path to return to sustainable growth led by devices and transform into a data-driven "GEMBA DX (on-site digital transformation) company." Covering the period through 2030, the plan combines offensive investments in 13 focus businesses with defensive structural reforms to rebuild the company's portfolio and strengthen execution capability.
"Trusted Growth reflects our strong desire to deepen the relationship of trust with our customers and once again achieve strong growth in order to transform ourselves into GEMBA DX company," said Junta Tsujinaga, President & CEO, OMRON Corporation. "GEMBA DX fuses and multiplies high-quality data obtained from devices, which is one of OMRON's strengths, with other data from the field, utilizing knowledge to convert this data into something of value. We aim to use this data to provide data services that solve our clients' essential problems."
Key Strategic Pillars of SF2030 2nd Stage
Europe as a Focus Region
As per Fernando Colás, CEO, OMRON Industrial Automation Europe, "UK manufacturers are under increasing pressure to improve productivity while managing skilled labour shortages and operational complexity. By combining our automation technologies with strong local expertise, we help customers move from fragmented automation toward more autonomous and efficient operations, in a practical, scalable way."

OMRON is reinforcing its support for UK manufacturers through local expertise and education services. By combining application engineering, training programs, and on-site support, OMRON helps customers strengthen internal capabilities and adopt automation technologies that address skills gaps, while implementing scalable automation solutions more effectively.
The company also aims to recover and expand its share among machine builders in strategic markets such as Italy and Spain by offering various devices and tailored automation solutions.

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Ein Berliner Gericht hat die Weitergabe personenbezogener Daten von in Deutschland ansässigen WhatsApp-Nutzern an Facebook für rechtswidrig erklärt und dem Messengerdienst eine entsprechende Übermittlung untersagt. Nach dem Urteil des Landgerichts Berlin II darf WhatsApp darüber hinaus auch jene Kontaktdaten, die im Account der Nutzer gespeichert sind und Personen betreffen, die den Dienst selbst nicht verwenden, nicht an Facebook weitergeben. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der sich gegen Änderungen der Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie aus dem Jahr 2016 wandte.
Der vzbv hatte in dem Verfahren zusätzlich verlangt, bereits übermittelte Daten löschen zu lassen. Diesen weitergehenden Forderungen folgte die Zivilkammer nicht. Sie verwies darauf, dass WhatsApp erklärt habe, „nie Daten an Facebook als Verantwortlichen weitergegeben zu haben“. Konkrete Anhaltspunkte, die diese Darstellung widerlegen könnten, legten die Verbraucherschützer nach Gerichtsangaben nicht vor. Nutzer waren im August 2016 per Hinweis auf der Website und via Push-Nachricht über die Änderung der Bedingungen informiert und um Zustimmung gebeten worden.
Eine zentrale Rolle spielte in dem Verfahren eine bereits 2016 erlassene Anordnung des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Diese untersagte Facebook am 23. September 2016, personenbezogene Daten deutscher WhatsApp-Nutzer zu erheben und zu speichern. Im Prozess führte der Rechtsvertreter von WhatsApp aus, man habe daraufhin darauf verzichtet, entsprechende Daten in der Europäischen Union mit Facebook zu teilen. Das Berliner Gericht stützte sich in seiner Entscheidung auf diese Darlegung und die fehlenden gegenteiligen Belege der Klägerseite.
Trotz der teilweisen Zurückweisung der Klage bewertet der vzbv das Urteil als Erfolg. Verbandsvorständin Ramona Pop begrüßte insbesondere die Klarstellung des Gerichts, dass eine Einwilligung zur Verknüpfung persönlicher Daten nicht „erschlichen“ werden dürfe. Aus Sicht des Verbands versuchten Meta und andere Plattformen weiterhin, ihre Marktmacht auszubauen und Zustimmungen zur Datenverknüpfung mit aus Verbraucherschutzsicht fragwürdigen Methoden zu erlangen. Der Messengerdienst WhatsApp gehört seit 2014 zum Meta-Konzern, der die Integration seiner Dienste und Datenbestände in den vergangenen Jahren schrittweise vorangetrieben hat.