ORTEC treibt KI-gestützte Planung für anpassungsfähigere und widerstandsfähigere Logistikabläufe voran.
ZOETERMEER, Niederlande, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- ORTEC, ein weltweit führender Anbieter von Software für Planung und Entscheidungsunterstützung, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im „2026 Gartner® Market Guide for Vehicle Routing and Scheduling" (Gartner®-Marktleitfaden 2026 für Fahrzeugroutenplanung und -disposition; VRS) als „Representative Vendor" (repräsentativer Anbieter) genannt wurde. Wir sind der Ansicht, dass diese Anerkennung zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem Logistikunternehmen mit zunehmender betrieblicher Komplexität, steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen sowie wachsenden Kundenerwartungen konfrontiert sind und gleichzeitig prüfen, wie KI die Planung, Entscheidungsfindung sowie die Umsetzung verbessern kann.

Für ORTEC unterstreicht die Aufnahme in den Marktleitfaden die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens, die Organisationen den Übergang von der traditionellen Routenoptimierung zu intelligenteren und anpassungsfähigeren Logistikabläufen ermöglichen. Da Unternehmen nach Lösungen suchen, die dynamisch auf Störungen, Kapazitätsengpässe sowie sich verändernde Rahmenbedingungen bei der Auslieferung reagieren können, ist ORTEC davon überzeugt, dass seine Kombination aus fortschrittlicher Optimierung, Logistikexpertise und KI-gestützter Entscheidungsunterstützung besonders gut geeignet ist, Kunden dabei zu unterstützen, dauerhaften geschäftlichen Mehrwert zu schaffen.
„Wir sind stolz darauf, im Gartner-Marktleitfaden 2026 für Fahrzeugroutenplanung und -disposition als repräsentativer Anbieter genannt worden zu sein", sagte Georgios Sarigiannidis, Geschäftsführer von ORTEC. „Wir sind der Ansicht, dass dies sowohl das Vertrauen widerspiegelt, das unsere Kunden in uns setzen, als auch die Technologie und das Fachwissen, die wir über Jahrzehnte hinweg aufgebaut haben. Logistikabläufe werden immer komplexer. Unternehmen brauchen keine weiteren Dashboards, Benachrichtigungen oder Entscheidungen. Sie benötigen zuverlässige Systeme, die Störfaktoren im Betriebsablauf beseitigen, automatisieren, was automatisiert werden kann, und den Menschen helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Durch die Kombination von Optimierung, KI und fundiertem Logistik-Know-how unterstützt ORTEC Unternehmen dabei, widerstandsfähigere, effizientere und anpassungsfähigere Betriebsabläufe aufzubauen. Wir sind davon überzeugt, dass die Anerkennung durch Gartner den von uns eingeschlagenen Kurs und den Mehrwert, den wir unseren Kunden Tag für Tag bieten, bestätigt."
Gartner definiert eine Lösung für Fahrzeugroutenplanung und -disposition (VRS) als „eine Anwendung, die Fahrzeugrouten sowie Einsatzpläne erstellt, dabei zahlreiche Einschränkungen und Serviceanforderungen berücksichtigt und gleichzeitig die Kosten für den Fuhrpark sowie die Fahrleistung minimiert". In einer Studie von Gartner heißt es: „Das Interesse an VRS-Anwendungen nimmt weiter zu, bedingt durch anhaltende Herausforderungen infolge von Lieferkettenstörungen, staatlichen Emissionsvorschriften sowie der Ausweitung verschiedener Liefermodelle."
Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählt laut Gartner, dass sich der Einfluss von KI auf dem VRS-Markt zeigt: „KI hat erhebliche Auswirkungen auf die Roadmaps der VRS-Anbieter und entwickelt sich von einer bloßen Funktionserweiterung zu einer zentralen strategischen Vorgabe für die künftige Entwicklung", wobei die meisten Anbieter bereits KI-Agenten und generative KI erproben, um unter anderem Disponenten, Planer, Fahrer sowie den Kundensupport zu unterstützen.
Wir sind davon überzeugt, dass die Aufnahme von ORTEC in den Marktleitfaden für unsere Kunden, Partner und potenziellen Kunden die Fachkompetenz, die Marktrelevanz sowie das Engagement des Unternehmens für KI-gestützte Innovationen widerspiegelt. In einer sich rasch wandelnden Logistiklandschaft benötigen Unternehmen Partner, auf die sie sich verlassen können, um die Komplexität zu bewältigen, die Leistung zu steigern und neue Technologien souverän zu nutzen.
Der „2026 Gartner Market Guide for Vehicle Routing and Scheduling" ist für Gartner-Abonnenten auf der Website von Gartner verfügbar.
Haftungsausschluss von Gartner
Gartner, Market Guide for Vehicle Routing and Scheduling, Nathan Lease, Zee Zakaria, 17. Juli 2026
GARTNER ist eine Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen verbundenen Unternehmen. Gartner empfiehlt kein Unternehmen, keinen Anbieter, kein Produkt oder keine Dienstleistung, die in seinen Veröffentlichungen dargestellt werden, und rät Technologienutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder einer anderen Auszeichnung auszuwählen. Gartner-Veröffentlichungen beruhen auf den Meinungen der Business- und Technology-Insights-Organisation von Gartner und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt in Bezug auf diese Veröffentlichung jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
Informationen zu ORTEC
ORTEC ist ein weltweit tätiger Anbieter von KI-gestützter Software für die Lieferkettenplanung, Logistikoptimierung und Personalmanagement. Seit 1981 unterstützt ORTEC Unternehmen aus verschiedenen Branchen dabei, betriebliche Komplexität in bessere Entscheidungen, eine effizientere Ressourcennutzung sowie bessere Geschäftsergebnisse umzuwandeln. Mit Kunden auf der ganzen Welt und einer internationalen Präsenz, die sich über Europa, Nordamerika, Lateinamerika, den asiatisch-pazifischen Raum sowie darüber hinaus erstreckt, verbindet ORTEC fundiertes Optimierungs-Know-how mit praxisorientierter KI, um Unternehmen dabei zu unterstützen, sich an Veränderungen anzupassen und Arbeitsabläufe zu optimieren.
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.