Permag feiert 75 Jahre Innovation, technische Exzellenz und globale Führungsstärke bei magnetischen Lösungen.

27.08.2026

Das Unternehmen würdigt diesen Meilenstein mit jahrzehntelanger Expertise im Bereich Seltener Erden, erweiterten globalen Kompetenzen und kontinuierlichem Wachstum in den Märkten Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Medizintechnik und Halbleiter.

ELK GROVE VILLAGE, Ill., 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Permag feiert mit Stolz sein 75-jähriges Bestehen und damit drei Vierteljahrhunderte voller Innovation, technischer Exzellenz und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Kunden bei der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Permanentmagneten und Magnetbaugruppen.

Permag's Official 75th Anniversary Seal

Aufbauend auf jahrzehntelanger Expertise im Bereich seltenerdhaltiger Magnetwerkstoffe und präziser Magnetbaugruppen hat sich Permag als einer der vertrauenswürdigsten Partner der Branche etabliert und entwickelt Lösungen für missionskritische Anwendungen. Als einziger Hersteller von Samarium-Kobalt-Magneten (SmCo) in den USA bedient das Unternehmen Kunden weltweit mit vertikal integrierten Kompetenzen, die von komplexer Entwicklungsarbeit über Präzisionsfertigung und hochentwickelte Magnetbaugruppen bis hin zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen reichen.

Der Meilenstein des 75-jährigen Bestehens steht zugleich für die erfolgreiche Integration dreier angesehener Branchenführer – Electron Energy Corporation (EEC), Magnetic Component Engineering (MCE), und Dexter Magnetic Technologies – unter der einheitlichen Marke Permag. Durch die Bündelung der jeweiligen Stärken dieser Unternehmen hat Permag eine beispiellose technische Kompetenz, erweiterte Fertigungskapazitäten und ein nahtloses Kundenerlebnis geschaffen und zugleich die spezialisierte Expertise bewahrt, die jedes der Unternehmen zu einem Branchenführer gemacht hat.

„Das 75-jährige Bestehen ist ein Beleg für den Erfindergeist unserer Mitarbeitenden, das Vertrauen unserer Kunden und das starke Fundament, das von den Unternehmen geschaffen wurde, die heute Permag bilden", sagte Joe Stupfel, Chief Executive Officer von Permag. „Durch den Zusammenschluss von EEC, MCE und Dexter ist eine stärkere Organisation entstanden, die umfassende magnetische Lösungen anbieten kann – von fortschrittlichen Seltenerdwerkstoffen bis hin zu fertigen Baugruppen – für die anspruchsvollsten Anwendungen weltweit. Mit Blick auf die Zukunft werden wir weiterhin in Innovationen investieren, unsere Kompetenzen ausbauen und unsere Kunden dabei unterstützen, zunehmend komplexe technische Herausforderungen zu meistern."

Die umfassende materialwissenschaftliche Expertise des Unternehmens in Verbindung mit vertikal integrierter Fertigung und technischer Unterstützung ermöglicht es Kunden, die Produktentwicklung zu beschleunigen, Risiken in der Lieferkette zu reduzieren und strenge Leistungsanforderungen in stark regulierten Branchen zu erfüllen.

Mit Fertigungs-, Engineering- und technischen Supportkapazitäten in Nordamerika und Europa bietet Permag globale Ressourcen in Verbindung mit einem schnellen und kundenorientierten Support vor Ort. Die weltweite Präsenz des Unternehmens ermöglicht eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden und gewährleistet zugleich robuste Fertigungs- und Lieferkettenlösungen für komplexe Programme.

Heute unterstützt Permag Kunden in mehr als 40 Ländern und bietet kundenspezifische magnetische Lösungen, die Technologien der nächsten Generation in folgenden Bereichen ermöglichen:

  • Luft- und Raumfahrt
  • Verteidigung
  • Medizintechnik
  • Halbleiterindustrie
  • Industrie

Für die Zukunft bestens aufgestellt

Da die Nachfrage nach fortschrittlichen Magnettechnologien weiter steigt, investiert Permag gezielt in den Ausbau seiner Fertigungskapazitäten, in qualifizierte Engineering-Fachkräfte und in die Absicherung der Lieferketten für Seltene Erden, um seine Kunden auch in den kommenden Jahrzehnten zuverlässig zu unterstützen.

Die führende Position des Unternehmens bei Hochleistungs-Permanentmagneten, Magnetbaugruppen und Präzisionstechnik versetzt Permag in die Lage, seine Kunden bei der Bewältigung neuer Herausforderungen in den Bereichen Elektrifizierung, nationale Sicherheit, medizinische Innovation und Halbleiterfertigung zu unterstützen.

Über Permag

Permag ist ein weltweit führender Anbieter technisch anspruchsvoller magnetischer Lösungen und bietet fortschrittliche Permanentmagnete, präzise Magnetbaugruppen, Magnetkupplungen sowie kundenspezifisch entwickelte Systeme für die anspruchsvollsten Anwendungen weltweit. Entstanden aus dem Zusammenschluss von Electron Energy Corporation (EEC), Magnetic Component Engineering (MCE) und Dexter Magnetic Technologies, vereint Permag 75 Jahre technische Exzellenz, umfassende Expertise im Bereich Seltenerdwerkstoffe und vertikal integrierte Fertigungskompetenzen, um Kunden in den Märkten Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Medizintechnik, Halbleiter, Industrie und Energie zu bedienen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Gustavo Olano

Permag

Senior Director of Marketing

(978) 201-6910

Gustavo.Olano@permag.com

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.