Bizzdesign Unify verbindet eine intuitive Whiteboard-Umgebung mit strukturierten Unternehmensdaten und macht tiefgehende Expertise für jedes Team zugänglich, für schnellere, fundiertere Transformationsentscheidungen.
ENSCHEDE, Niederlande, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Bizzdesign, ein weltweit tätiges SaaS-Unternehmen für Enterprise Transformation, hat heute die Markteinführung von Bizzdesign Unify bekanntgegeben. Die KI-native Plattform vereint Enterprise-Architektur- und Portfolio-Daten mit visuellen Kollaborationsfunktionen.

Bizzdesign Unify schließt die Lücke zwischen klassischen Whiteboarding-Tools und professionellen Enterprise-Architektur- sowie Portfolio-Management-Plattformen. Die Lösung bietet einen intuitiven, visuellen Workspace, in dem abteilungsübergreifende Teams auf Basis aktueller Unternehmensdaten, ohne tiefgreifende technische Vorkenntnisse, gemeinsam an Transformationsinitiativen arbeiten können.
KI treibt den Wandel in Unternehmen in einem nie dagewesenen Tempo voran: Entscheidungen werden zunehmend schneller getroffen, oft, bevor das eigene Betriebsumfeld vollständig verstanden wurde. Teams bestehen aus unterschiedlichsten Rollen, die häufig in voneinander isolierten Umgebungen arbeiten, von der Konzeption über Workshops und Planungsphasen bis hin zur Umsetzung. Dies macht es schwer, eine gemeinsame, verlässliche Grundlage aus Daten und Kontext für Entscheidungen zu schaffen. Visuelle Kollaborationstools ermöglichen zwar schnelles Brainstorming, liefern jedoch keine belastbaren Daten. Gleichzeitig sind Enterprise-Architektur- und Portfolio-Management-Plattformen, die genau diese kritischen Erkenntnisse enthalten, für die meisten Business-Stakeholder kaum zugänglich.
Bizzdesign Unify bringt beides zusammen und ermöglicht es Teams, Initiativen zu strukturieren, Szenarien zu erkunden und Optionen in einer gemeinsamen Umgebung zu bewerten ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.
„Während wir die Transformation in einem komplexen Umfeld skalieren, ist es entscheidend, dass wir schnell vorankommen und Entscheidungen gleichzeitig auf Basis fundierter Architekturdaten stützen", sagt Matthew Beech von Rolls-Royce SMR. „Bizzdesign Unify hilft uns dabei, die Zusammenarbeit direkt mit diesen Daten zu verknüpfen, so dass Entscheidungen zügiger getroffen werden können und auch über den Ideen-Workshop hinaus Bestand haben."
„Bizzdesign Unify ermöglicht es uns, fachbereichsübergreifend in Alltagssprache zusammenzuarbeiten und dabei alles mit der dahinterliegenden Architektur verbunden zu halten", ergänzt Partha Mukherjee von der Kappahl Group.
Bizzdesign Unify bietet eine KI-native Benutzererfahrung, die die Art und Weise revolutioniert, wie Teams mit Architektur- und Portfoliodaten interagieren. Nutzer können durch einfache Fragen in Alltagssprache Erkenntnisse gewinnen, während eine Reihe von KI-Assistenten Entwürfe zusammenfassen, Verbesserungen vorschlagen und datengestützte Einblicke liefern, um die Entscheidungsfindung während gesamter Transformationsprozesse zu unterstützen.
Damit wird Expertenwissen für alle zugänglich, die an Planungen und Entscheidungen beteiligt sind, nicht nur für Architekten. Teams aus Strategie, Technologie, Produktentwicklung und Betrieb können auf Grundlage derselben Echtzeitinformationen arbeiten und Entscheidungen treffen, die vom frühen Entwurfsstadium bis zur Umsetzung Bestand haben.
„Die meisten Unternehmen kämpfen mit zunehmender Tool-Fragmentierung: Zusammenarbeit findet an einem Ort statt, während kritische Unternehmensdaten an einem anderen liegen", sagt Bert van der Zwan, CEO von Bizzdesign. „Bizzdesign Unify schließt diese Lücke, so dass Teams gemeinsam gestalten, Entscheidungen mit einem einheitlichen Verständnis von Auswirkungen treffen und mit Zuversicht schneller voranschreiten können."
Bizzdesign Unify ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bizzdesign.com/unify.
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Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2957059/Bizzdesign_Logo.jpg

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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Postbank zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen und damit den laufenden Tarifkonflikt mit dem Deutsche‑Bank‑Konzern eskaliert. Für Donnerstag, den 30. April, und Samstag, den 2. Mai, sind Arbeitsniederlegungen im Filialvertrieb geplant. Kunden müssen sich darauf einstellen, dass zahlreiche Standorte vorübergehend schließen oder ihren Betrieb deutlich einschränken. In Delmenhorst etwa blieb die Filiale an der Mühlenstraße am Donnerstag komplett geschlossen, betroffen waren dort auch die Schalter der Deutschen Post.
Verdi verhandelt für rund 9000 Beschäftigte der ehemaligen Postbank, die seit 2018 vollständig zur Deutschen Bank gehört. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro pro Monat. Auszubildende sollen 200 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus drängt Verdi auf Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, etwa im Zusammenhang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.
Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kritisierte das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite als unzureichend. Es spiegele weder die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bank noch die hohe Belastung in den Betrieben wider, sagte er. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten ein Signal senden, dass sie bereit seien, für „faire Einkommen und verlässliche Perspektiven“ einzutreten. Bereits nach der ersten Verhandlungsrunde am 15. April hatte die Gewerkschaft Protestmaßnahmen angekündigt; in einer früheren Tarifrunde im Jahr 2024 waren nach mehreren Runden und wiederholten Warnstreiks Einschränkungen im Kundenservice die Folge.
Im Mittelpunkt der laufenden Tarifrunde stehen neben der Entgeltfrage auch die Folgen der Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Filialschließungen, organisatorische Veränderungen und die generelle Transformation der Privatkundenbank sorgen nach Angaben von Verdi in vielen Bereichen für Verunsicherung unter den Beschäftigten. Wie stark die aktuellen Warnstreiks den Betrieb der Filialen an den beiden Aktionstagen tatsächlich beeinträchtigen werden, dürfte auch die Ausgangslage für die nächste Verhandlungsrunde prägen, die für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt ist.