KUALA LUMPUR, Malaysia, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- Gravity Game Unite (GGU), die in Malaysia ansässige Tochtergesellschaft des globalen Gaming-Unternehmens Gravity, intensiviert ihre Bemühungen, Spieler im Vorfeld der offiziellen Veröffentlichung des neuen PC-MMORPGs Ragnarok Zero: Global am 18. August 2026 einzubinden.
Im Vorfeld des offiziellen Starts hat Gravity Game Unite (GGU) bei verschiedenen Initiativen aktiv mit den Spielern kommuniziert. Das Unternehmen führte zwei offene Beta-Tests (OBTs) für Spieler in Südostasien, Europa und Ozeanien durch. Der erste OBT erhielt positives Feedback für sein Levelsystem und die Qualität der Lokalisierung, während der zweite OBT durch die Einführung des verbundenen Spiels Get Poring, RO Factory – der ersten User-Generated-Content-Funktion (UGC) im Ragnarok-Universum – sowie dsn neuen MVP-Raid-Inhalts Aufmerksamkeit erregte.
GGU veranstaltete zudem erfolgreich ein User-Meetup in Deutschland und Thailand. An der Veranstaltung nahmen Yoshinori Kitamura, Co-CEO von Gravity, Harry Choi, Präsident von Gravity Game Unite (GGU) sowie Yong Nam Kim, Executive Producer von Ragnarok Zero: Global teil. Während der Veranstaltung stellte das Team seine Vision und sein Engagement für die Betreuung von Spielern in ganz Europa und Asien vor.
Lokalen Spielern, Influencern und Medienvertretern wurden neue Funktionen und Inhalte sowie eine detaillierte Roadmap für das Spiel vorgestellt.
Basierend auf dem Original Ragnarok Online führt Ragnarok Zero: Global modernisierte Systeme ein, die ein komfortableres und zugänglicheres Spielerlebnis bieten sollen. Exklusive Episoden erweitern die Welt von Midgard weiter, während Verbesserungen wie eine überarbeitete Benutzeroberfläche und Benutzererfahrung, eine Autokampf-Funktion sowie optimierte Reiserouten für ein insgesamt flüssigeres Spielerlebnis sorgen. Das Spiel unterstützt zudem acht Sprachen, darunter Thailändisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.
Ragnarok Zero: Global wird am 18. August 2026 weltweit offiziell veröffentlicht. Da der weltweite Start kurz bevorsteht, können Spieler in Südostasien, Europa und Ozeanien bald ein neues Abenteuer in Midgard beginnen.
Auf dem Laufenden bleiben
Spieler können den offiziellen Kanälen von Ragnarok Zero: Global folgen, um die neuesten Nachrichten und Updates zu erhalten.
Voranmeldung: https://roz.mygnjoy.com/event/prereservation?media=pr15
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.