LOS ANGELES, 22. August 2026 /PRNewswire/ -- Heute hat RayNeo™, ein weltweit führender Anbieter von Augmented-Reality-Brillen (AR) für Endverbraucher, zwei wegweisende Produktlinien vorgestellt: die RayNeo iO Smart-Brillen und die kinotaugliche RayNeo GT-Serie (bestehend aus RayNeo GT und RayNeo GT Max).
Die gleichzeitige Markteinführung zielt auf zwei Hauptanwendungsbereiche von Spatial Computing durch Verbraucher ab: ganztägige Heads-up-Produktivität und hochauflösende mobile Unterhaltung. RayNeo geht mit einer nachweislichen Dynamik in die Markteinführung und führt laut Daten von Counterpoint Research für das erste Quartal 2026 den globalen Markt für AR-Smart-Brillen für Verbraucher mit einem Marktanteil von 23,7 % gemessen am Versandvolumen an. Mit diesen Neuzugängen erweitert RayNeo sein Portfolio um leichtes Ambient-Computing für den Alltag und räumliches Kino mit großem Sichtfeld. Beide Produktlinien kommen am 4. September 2026 offiziell in den Handel.
„RayNeo iO und die GT-Serie stehen für unser grundlegendes Bekenntnis zu speziell entwickelter Hardware für räumliche Anwendungen", sagte Howie Li, Gründer und CEO von RayNeo. „Anstatt Kompromisse mit einem einzigen Gerät einzugehen, das versucht, alles zu können, haben wir zwei spezialisierte Lösungen entwickelt: die iO als unsichtbaren, ganztägigen Assistenten für produktives Arbeiten im Blickfeld und die GT-Serie als kompromissloses persönliches Kino für Reisen und Unterhaltung. Zusammen bieten sie intuitive Werkzeuge, die genau auf die Art und Weise zugeschnitten sind, wie Menschen täglich arbeiten und sich entspannen."
RayNeo iO Smart-Brillen: Ganztägige Ambient Intelligence & Produktivität
Die RayNeo iO Smart-Brillen wurden für Fachleute, Führungskräfte und Nutzer mehrerer Bildschirme entwickelt und verbinden das Retro-Design der Crown Panto mit auf einen Blick erfassbarer Ambient Intelligence. Mit einem Gewicht von nur 33 Gramm und einer ausgewogenen 50:50-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Rückseite besteht das Gestell aus einer AZ91D-Magnesium-Aluminium-Legierung und zwei Bügeln aus Titan in Luft- und Raumfahrtqualität für einen bequemen, ganztägigen Tragekomfort.
Wichtige Spezifikationen und Funktionen:
RayNeo GT-Serie (GT & GT Max): Räumliches Seherlebnis in Kinoqualität
Die RayNeo GT-Serie bietet ein visuelles und akustisches Erlebnis in Kinoqualität, das auf einer speziellen Dual-Chip-Architektur mit dem Vision 4000-Display-Chip und dem Zone 360 3DoF-Chip basiert.
Wichtige Spezifikationen und Funktionen:
Modellvergleich
Spezifikation | RayNeo iO | RayNeo GT | RayNeo GT Max |
Hauptfunktion | Ambient Heads-Up – Produktivität und KI | Mobile AR-Medien und Spiele | AR-Display in Kinoqualität |
Fahrgestellgewicht | 33g | 68g | 78g |
Optikmodul | Firefly Nano (0,085 cm³ MicroLED) | Birdbath (BB) | Peacock Optical Engine 3.0 Max |
Sichtfeld (FOV) | 23.5° | 46° | 59° |
Display-Größe | Heads-Up-Text-Overlay | Bis zu 231 Zoll (136"/201"/231") | Bis zu 307 Zoll (227"/267"/307") |
Audio-Konfiguration | Visual-First (0 Lautsprecher / Knochenleitung + 4 Mikrofone) | Vier Lautsprecher (gemeinsam mit B&O abgestimmt) | Vier Lautsprecher (gemeinsam mit B&O abgestimmt) |
Nachverfolgung und Kontrollen | Intelligentes Kronenrad und Kopfgesten | Zone 360 Native 3DoF-Chip | Zone 360 Native 3DoF-Chip |
Verfügbarkeit und weltweite Verbreitung
Der offizielle Verkauf beginnt am 4. September 2026 über die offizielle Website von RayNeo sowie den Amazon-Shop:
Beide Produktreihen werden vom 4. bis 8. September 2026 auf der IFA 2026 in Berlin in Halle 21A live präsentiert.
Informationen zu RayNeo
RayNeo™ ist ein weltweit führender Anbieter von Augmented-Reality-Brillen (AR) für Endverbraucher. Das von TCL Electronics gegründete Unternehmen ist offizieller weltweiter Olympia-Partner in der Kategorie AR-Brillen und entwickelt tragbare Hardware für räumliches Computing. Das Portfolio von RayNeo umfasst die Vollfarb-X-Serie für räumliches Computing, die tragbare Air-Serie, die kinotaugliche GT-Serie und die iO-Serie für produktives Arbeiten in der Umgebung. Weitere Informationen finden Sie unter www.rayneo.com.
Medienkontakt:
Max Manausa
PR-Manager für Nordamerika bei RayNeo
E-Mail: maxmanausa@rayneo.com
Carol Liu
PR-Managerin für Europa bei RayNeo
E-Mail: chang.liu@rayneo.com
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.